Lass dir den Sommer schmecken

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Ich durfte, wie viele andere Blogger auch, neue Produkte für Tchibo testen. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich diesmal auch angeschrieben wurde. Vor allem weil es diesmal um Eis ging. Das Paket, was ich bekam, enthielt 5 Produkte, Wassereisbereiter, Eiswaffelformen, Eisbecher, ein Buch mit Rezepten und eine Eismaschine.

Hier kommt ihr zu der aktuellen Themenwelt von Tchibo. Die einzelnen Produkte, die ich bekam, habe ich im Satz darüber verlinkt.

Ich liebe Eis! Aber wer nicht?

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Eine Eismaschine wollte ich schon länger haben, aber ich wusste nicht ob es sich lohnt. Deswegen finde ich es super, jetzt eine testen zu dürfen. Eis ohne Eismaschine habe ich nur zwei mal vorher gemacht. Mir ist das ständige umrühren einfach zu umständlich.

Als Eisneuling habe ich auch direkt alles falsch gemacht was möglich war glaube ich. Ich bin eben eher der Typ „Ich probier das jetzt einfach mal…oh kaputt…“. Naja, wirklich kaputt sind die Dinge dann doch eher selten, aber ich muss meistens schon retten, was zu retten ist. Improvisation ist alles! Eventuell gucke ich NACH den gemachten Fehlern, dann mal nach wie es richtig geht. Das war jetzt auch so. Ich habe schon drei Sorten Eis ausprobiert mit der Maschine.

Beim ersten war die Anleitung nicht so detailliert und nicht auf die Herstellung in einer Eismaschine angepasst. Deswegen habe ich einen Teil in die Maschine gefüllt und den anderen erst etwas später dazu gegeben. Ich hätte alles vorher mischen sollen. So war es viel zu flüssig und lief aus.

Der zweite Versuch lief ein wenig besser. Die Masse wurde allerdings nicht richtig fest. Die Zutaten waren wohl etwas zu warm. Also kam das Eis später noch in den Gefrierschrank zum fest werden.

Heute beim dritten Versuch hatte ich alles gut vorbereitet und ausreichend gekühlt. Die Masse sogar eine Stunde vorher schon gefroren. Das war dann zu kalt. Das Eis wurde in der Maschine so fest, dass sich die Stäbe nicht mehr drehen konnten.

Ja ich muss wohl noch üben. Aber alle Eissorten waren wirklich lecker! Deswegen wird auch weiter probiert!

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Also man sollte unbedingt kühlschrankkalte Zutaten verwenden, keine gefrorenen oder warmen. Das Eis aus dieser Art Eismaschine hat auf jeden Fall nur Softeis-Konsistenz. Wenn es fester sein soll, muss man es danach noch extra gefrieren. Das ständige umrühren wird einem damit erspart. Man kann eine Eissorte machen, danach muss der Akku wieder gekühlt werden.

Für den Preis der Eismaschine, finde ich es in Ordnung was sie kann. Sie hat aber auch einige Nachteile. Zum ausprobieren, ob einem die Eisherstellung überhaupt Spaß macht, sind solche Akkumaschinen gut. Ich werde wohl mal auf eine mit Kompressor sparen, denke ich. Mal sehen.

Die Maschine von Tchibo sieht gut aus und ist einfach zu handhaben. Das auseinanderbauen war beim ersten Mal etwas schwierig. Aber wenn man einmal weiß wie es geht, klappt alles problemlos. Es gibt keine Funktionen, außer „An“ und „Aus“. Der Portionierer wäre super, wenn das Eis richtig fest werden würde. Dann würde aber nichts mehr herauslaufen. Also ist er eigentlich etwas unnötig. Ohne wäre die Maschine platzsparender. Für Softeis, aber sicher eine witzige Funktion.

Aufgefallen ist mir noch, dass die Maschine oben sehr heiß wird. Nach den 30-40 min war sie so warm, dass ich sie grade noch anfassen konnte. Das fand ich doch sehr ungewöhnlich für eine Eismaschine. Soll das so sein? In der Anleitung steht allerdings, es gäbe einen Überhitzungsschutz. Dann kann ja eigentlich nichts passieren.

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Die Eisbecher sind bunt und sehr robust. Sie dürfen sogar in die Spülmaschine und bis -15 Grad gefroren werden.

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Es gibt sie in 4 Farben, immer jeweils im 2er-Pack. Mir gefallen sie ganz gut. Ich dachte erst sie würden kitschig und altmodisch wirken. Früher gab es ja schonmal ähnliche Becher. Das ist aber nicht der Fall. Durch die Transparenz in den Farben sehen sie modern und frisch aus.

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Die Silikoneisbereiter sind ganz praktisch. Sie sind fast auslaufsicher und man kann das Eis direkt aus der Form schieben. So hat man keine klebrigen Finger, weil Eis vom Stiel tropft. Das Silikon isoliert auch ein wenig und sorgt so dafür, dass die Finger nicht allzu kalt werden.

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Auch bei den Formen gibt es die gleich 4 Farben, allerdings in einem Set zusammen.

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Auf die Backförmchen hatte ich mich total gefreut. Allerdings enttäuschte mich mein Talent da sehr. Also die Förmchen an sich sind toll. Auch aus Silikon, sehr flexibel und leicht zu handhaben.

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Aber ich habe noch keine ansehnliche Waffel damit hinbekommen. Der erste Teig war auch viel zu süß. Der zweite Versuch schmeckte, wurde aber nicht geformt. Es funktioniert ähnlich wie bei Glückskeksen. Man backt die Kreise vor und legt sie dann in die Förmchen, damit die Form angenommen wird. Klappte bei mir leider überhaupt nicht. Vielleicht war der Teig zu dünn oder schon zu lange gebacken. Ich weiß es nicht. Ich denke ich werde mir ein Waffeleisen für solche Waffeln besorgen und es damit testen. Der Fehler liegt eindeutig am Backvorgang.

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Die Förmchen kann man übrigens auch mit Schokolade ausstreichen. Oder direkt kleine Kuchen damit backen.

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Das Buch gefiel mir auf den ersten Blick gut. Es ist schön und übersichtlich gestaltet. Auf den zweiten Blick war ich ein wenig enttäuscht. Denn in dem Buch sind Rezepte beschrieben, die man ohne Eismaschine machen kann. Eigentlich toll, aber ich hab doch jetzt eine Eismaschine zum testen….blöd. In der Beschreibung stand, die Rezepte für eine Eismaschine wären gekennzeichnet. Beim durchschauen fand ich nichts. Gaaanz am Ende, im Inhaltsverzeichnis, gab es dann kleine Sternchen an den Rezeptnamen. Das bedeutet die Rezepte kann man mit der Eismaschine machen. In einigen Rezepten steht das dann auch. In einigen aber nicht. Da muss man dann raten. Deshalb ist auch der erste Fehlversuch entstanden.

Die Rezepte an sich, gefallen mir aber gut. Die drei, die ich bisher getestet habe, sind auch lecker! Eben nur schade, dass nicht beide Methoden der Herstellung richtig beschrieben sind.

Also ich mach jetzt die nächsten Wochen Eis…ständig…und vielleicht Eiswaffeln…und ihr so?

Rezepte folgen natürlich wenn ich etwas vorzeigbares habe.

Eure Krissi

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2 Gedanken zu “Lass dir den Sommer schmecken

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