One-Pot Pasta

Momentan geistert ja überall dieser Trend One-Pot Pasta herum, auf Blogs, in Zeitschriften, im Fernsehen, in Foren. Obwohl, ist es überhaupt noch Trend? Oder bin ich da schon wieder zu spät dran?

Na auf jeden Fall hat mich die Herstellungsart neugierig gemacht. An allem was irgendetwas vereinfacht oder schneller macht bin ich erstmal grundsätzlich interessiert. Ja, ich esse gerne! Aber stundenlang in der Küche stehen dafür? Wenn es sein muss, klar! Aber wenn nicht?

Die One-Pot Pasta verspricht: wenig dreckiges Geschirr, eine schnelle und einfache Zubereitung und viele Möglichkeiten bei den Zutaten. Klingt eigentlich perfekt!

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Dann probieren wir das doch mal. Gemüse klein schnibbeln. Alles in einen großen Topf mit Wasser uns kochen lassen bis alles gar ist.

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Es ist tatsächlich so einfach. Ich hatte mich für einen Mix aus frischem Gemüse und ein wenig Dosengemüse entschieden.

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Und auch Thunfisch aus der Dose.

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So sah das Ganze dann vermischt aus. Je nachdem wieviel frisches Gemüse ihr habt, dauert das Schnibbeln eben länger oder kürzer.

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Das Ganze wird dann mit Wasser aufgefüllt und gekocht. Ich hatte bei einigen Rezepten gelesen, dass Aromen fehlen würden, das Ganze lasch schmecken würde. Deswegen hatte ich mich dazu entschieden etwas Brühepulver dazu zu geben und stark zu würzen.

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Hier mal meine Variante der One-Pot Pasta.

Für zwei sehr gute Portionen braucht ihr:

500g Nudeln
2 Möhren
1/2 Brokkoli
2 kleine Zwiebeln
2 Tomaten
1/2 Dose Mais
1/2 Dose Erbsen
1 Dose Thunfi sch
Wasser
Salz
Pfeffer
Paprikapulver
Kräuter
Brühepulver
1 EL heller Soßenbinder

Zuerst müsst ihr das frische Gemüse zerkleinern. Die Möhren schneidet ihr in Scheiben, den Brokkoli in kleine Röschen zerlegen. Die Zwiebeln und Tomaten in etwas dickere Ringe schneiden.
Nudeln, Möhren, Brokkoli, Zwiebeln, Mais, Erbsen und Thunfisch gebt ihr jetzt in einen großen Topf. Ich habe einen Bräter genommen um besser Fotos für euch machen zu können. Der war aber für das Gericht an sich zu groß. Ein normaler großer Kochtopf reicht vollkommen. Die Zutaten gießt ihr so weit mit Wasser auf bis alles bedeckt ist.
Gewürze und Brühepulver gebt ihr nach Geschmack hinzu. Lieber etwas mehr als zu wenig.
Alles zusammen aufkochen und für etwa 15 min kochen lassen, bis die Nudeln gar sind.
Da ich gerne etwas Soße haben wollte, habe ich kurz vor Ende der Kochzeit etwas Soßenbinder zum andicken eingerührt.

Hier noch das PDF mit dem Rezept.

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Das Fazit zu der Pasta: Die Herstellungsart ist wirklich praktisch. Es geht schnell und einfach. Und natürlich hat man wenig dreckiges Geschirr. Geschmeckt hat es uns auch sehr gut. Ich werde diese Methode sicher öfter mal verwenden. Ja, die Röstaromen fehlen. Es ist jetzt geschmacklich gesehen wirklich nichts besonderes, aber ich habe auch schon schlechtere Sachen gegessen. Viellciht könnte man die Zwiebeln auch zuerst im Topf ein wenig anschmorren und dann erst die Restlichen Zutaten dazugeben. Aber ich weiß nicht ob das wirklich einen Unterschied macht. Man kocht ja alles trotzdem noch recht lange zusammen. Müsste man mal ausprobieren.

Habt ihr das schon mal ausprobiert? Oder habt ihr von der Methode noch gar nichts gehört?

Eure Krissi

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