Malzige Rettung

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Wie ihr ja im letzten Blogpost erfahren habt, hab ich Kaffee und Malzkaffee von Mount Hagen bekommen. Mit dem Malzkaffee konnte ich nicht so viel anfangen, aber Tante Google hilft ja gern.

Viel ließ sich nicht an Rezepten finden. Eher wie man das Pulver selber machen kann. Aber Kuchen tauchte immer wieder auf. Massenhaft Malzkuchen im Netz.

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Und wie ihr seht, hab ich das auch mal probiert. Er ist so weich und fluffig, schmeckt ganz leicht nach Honigkuchen. Wirklich großartig.

Und er hat mir tatsächlich das Frühstück an einigen Tagen gerettet. Ich hab nämlich zwei Weißheitszähne raus bekommen und konnte so pausbäckig kaum was essen. Der Kuchen ging aber trotzdem, weil er so weich war. So hatte ich wenigstens etwas im Magen und das war trotz allem richtig lecker.

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Der Kuchen passt also genauso gut an eine Kaffeetafel, wie auch auf den Frühstückstisch. Ich hatte ihn auch einige Male mit zur Arbeit als Frühstück oder Nachmittagssnack. Zum mitnehmen auf Ausflüge ist er sicher auch toll. Er hielt sich übrigens ähnlich lange wie das Bananenbrot. Es ist kein Problem ihn eine Woche aufzubewahren, wenn er ordentlich verpackt ist.

Ein echter Allrounder obwohl er so unscheinbar aussieht. Der wird jetzt wohl regelmäßig gebacken.

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Für eine Kastenkuchenform braucht ihr:

1 Ei
1 TL Natron
1 TL Backpulver
2 EL Marmelade (vollkommen egal welche)
2 TL Zimt
3 TL Malzkaffeepulver
170 g Zucker
150 ml Milch
210 g Mehl
125 g Butter

Mischt einfach alle Zutaten ordentlich zusammen und füllt sie in eine bemehlte Backform. Ich liebe All-in-Teige. Jetzt bei 200 Grad in den Ofen und ungefähr eine halbe bis dreiviertel Stunde backen. Macht auf jeden Fall die Stäbchenprobe.

Dann lasst ihn etwas abkühlen und löst ihn später aus der Form. Wenn ihr das zu früh macht, bricht er auseinander. Für euch getestet. Schmeckt aber trotzdem.

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Da ich ihn jetzt drei Mal in wenigen Tagen gebacken habe, hab ich einiges eingefroren. Jetzt können wir immer ein paar Scheiben auftauen und mitnehmen.

Habt ihr noch andere Ideen mit Malzkaffee? Ich hab schon über Plätzchen nachgedacht.

Eure Krissi

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Süße Nachrichten und fluffiges Genießen

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Kennt ihr schon das Magazin Sweetmag? Es ist jetzt ganz neu raus. Soweit ich weiß gibt es erst eine Ausgabe.

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Ich hab mir das Heftchen mal näher angesehen und auch schon etwas daraus gebacken.

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Dieser unglaublich gute Hefezopf ist es geworden. Aber ein normaler Hefezopf wäre ja langweilig. Dieser hier ist gefüllt.

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Im Sweetmag finden sich auch ein paar Rezepte von Bloggern, die mich seltsamerweise am meisten angesprochen haben. So auch dieses hier. Es ist von Jessi von Törtchenzeit. Kennt ihr den Blog schon? Ich kannte ihn schon vorher und Jessi macht wirklich immer tolle Sachen und sehr schöne Bilder.

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Der Hefezopf ist mit Cranberries und Marzipan gefüllt. Das mit den Cranberries habt ihr euch vermutlich schon gedacht, was?

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Er roch schon im Ofen soo gut. Und richtig lecker war er warm direkt nach dem Shooting. Für euch dann eher, wenn er aus dem Ofen kommt.

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Der Zopf wird wirklich recht groß, also wenn euch das zuviel ist, macht vielleicht lieber die Hälfte. Aber der Große lohnt sich auch!

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Zutaten für 1 großen Zopf:

500 g Mehl
250 ml Milch
50 g Butter
1 Prise Salz
80 g Zucker
1 Pck frische Hefe
2 TL Mandelblättchen
1 EL Puderzucker

80 g getrocknete Cranberrys
200 g Marzipan
4 EL naturtrüber Apfelsaft

Milch zum bestreichen
Mandeln zum bestreuen
evtl. Puderzucker

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Mehl, Milch, Butter, Salz, Zucker, Hefe, Mandelblättchen und Puderzucker zu einem Teig verarbeiten. In einer sauberen Schüssel und mit einem Tuch abgedeckt etwa 1 Std gehen lassen. Für die Füllung Cranberrys, Marzipan und Apfelsaft zu einer Masse vermengen.
Wenn der Teig sich ungefähr verdoppelt hat ihn auf einer bemehlten Fläche zu einem Rechteck von ungefähr 50 x 30 cm ausrollen. Dieses dann in der Mitte durchschneiden. Auf beiden Teilen die Füllung mittig verteilen. Dann zu zwei Strängen zuklappen und die Enden mit etwas Milch verkleben.
Die zwei Stränge immer wieder übereinanderschlagen und zu einem Kranz formen. Die Enden mit etwas Milch verkleben.
Den Kranz dann mit Milch bestreichen und einige Mandeln drüber streuen. Für etwa 20 min bei 180 Grad Umluft backen.

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HIER noch das PDF von mir für das Rezept.

Die frische Hefe übrigens…also die könnt ihr auch frisch aus dem Tiefkühler nehmen. Fast zumindest.

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Ich frier frische Hefe ja immer ein, damit ich immer mal was da habe. Das ist eigentlich kein Problem. Sie wird nach dem auftauen nur etwas klebrig funktioniert aber noch tadellos.

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Diesmal hatte ich allerdings vergessen sie aufzutauen. Neeeeeeeiiiin….was nu? Joa einfach in eine Tupperschüssel gepackt, in heißes Wasser gestellt. So ist sie ein wenig aufgetaut und ich hab den Rest dann zerbrochen.

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Taute dann beim gehen auf. War nicht so ideal aber es hat trotzdem gut geklappt. Ich hab den Teig einfach an einem sehr warmen Platz gehen lassen und hab ihn danach noch mal verknetet. War wohl ok.

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Passiert euch sowas auch? Oder bin nur ich so schusselig?

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Hier seht ihr die Füllung noch mal sehr gut. Mhhhhh…

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Und wie fluffig der Teig ist! So weich! Wenn er etwas liegt, zieht natürlich die Füllung etwas ein, aber er schmeckt immer noch großartig!

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Entschuldigt die vielen Bilder, ich hatte so einen Spaß beim Shooting. der Mr hat mir mit der Kameraeinstellung geholfen. Und ich habe das erste Mal so richtig das Set verändert. Damit ihr mal was anderes sehen könnt.

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Achja, ich wollte euch ja noch ein wenig über das Magazin erzählen.

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Ehrlich gesagt habe ich nicht so viele Rezepte gefunden, die ich nach machen möchte. Woran das genau lag, kann ich gar nicht sagen. Vielleicht kannte ich die meisten so ähnlich schon oder sie passten einfach zufällig nicht so in mein Schema.

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Das Magazin an sich ist wirklich schön gestaltet und es gefällt mir wirklich gut! Daran liegt es auf jeden Fall nicht. Die Grafiken sind toll!

Die hübschen Pilze aus Eiweiß und die Knuspertarte und auch den Bratapfelkäsekuchen werde ich sicher auch noch ausprobieren. Ein paar Rezepte und Ideen waren dabei, die mir gut gefielen.

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Ich fand es toll, dass nicht nur Rezepte vorhanden waren, sondern auch einige Produkte vorgestellt wurden. Auch wenn ich die meisten schon kannte. Das ist allerdings ganz normal, wenn man viel im Internet unterwegs ist. Printausgaben hängen da oft ein klein wenig hinterher. Das heißt aber natürlich nciht, dass man nichts neues mehr entdecken kann. Vielleicht finde ich in der nächsten Ausgabe mehr für mich. Die werde ich mir nämlich auf jeden Fall besorgen!

Eure Krissi

 

 

Zum werfen oder essen

Da hat  man euch jahrelang gesagt mit Essen spielt man nicht und jetzt sollt ihr werfen? Ich will hier natürlich nicht zu Verschwendung oder gar Gewalt aufrufen. Die Erdnussbrötchen von unserer Geburtstagsfeier wären aber leider zu beidem geeignet gewesen.

Sie waren wirklich lecker und haben auch so geschmeckt wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich mag Erdnüsse in fast allen Varianten. Nur waren die „Brötchen“ eben auch steinhart. Man konnte kaum rein beißen oder sie brechen. Kaubar waren sie trotzdem irgendwie, da sie etwas brösselig im Innern waren.

An dem Rezept würde ich gerne noch feilen, aber so wirklich habe ich keine Idee wie man sie weicher hin bekommt. So sind sie eher wie dicke Kekse. Vielleicht kann ich das Rezept mit einem anderen Brötchenrezept kombinieren.

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Für etwa 20 Brötchen braucht ihr:

160g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
100g Haferflocken
90g Butter
60g Erdnussbutter
120g brauner Zucker
2 Pck Vanillezucker
1 Ei

Die Butter mit Erdnussbutter, braunem Zucker und Vanillezucker cremig rühren. Dann das Ei dazu geben und zu einem glatten Teig verarbeiten.
Anschließend Mehl, Backpulver, Salz und Haferflocken drunter mischen.
Den Teig in Folie einpacken und 1 Std im Kühlschrank ruhen lassen.
Danach Brötchen formen und bei 200 Grad für etwa 15 min backen.

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Das Rezept-PDF gibt es hier.

Habt ihr eine Idee wie man dieses schlichte Rezept verbessern kann?

Eure Krissi

Frühstück in Kupfer

Für Frühstück ist es zwar schon ein wenig spät, aber für morgen früh oder übermorgen oder übberübermorgen….

Da könnt ihr zum Beispiel diese tollen Pausenkekse machen.

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Sie sind super lecker und sättigen auch. Vorallem mit Cranberrys und Rosinen. Die hab ich dem Originalrezept nämlich noch hinzugefügt.

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Das Rezept habe ich vom Blog Liebesbotschaft. Joanna lässt uns dort sehr liebevoll an ihrem Familienleben teilhaben. Auch wenn es Chaos zu berichten gibt.

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Es ist immer wunderbar. Das Rezept findet ihr hier mit einer Choasgeschichte.

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Die nächsten Frühstückskekse hatte ich auch von einem Blog. Aber Miss Peppermint scheint es nicht mehr zu geben.

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Deshalb werde ich das Rezept hier noch einmal aufschreiben.

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Ihr braucht für etwa 20 große Kekse:

200g Butter
200g Zucker
100g Mehl
1 Ei
1 Pck Vanillezucker
250g Haferflocken

Ihr mischt einfach alle Zutaten zusammen und macht dann Teighäufchen auf einem Blech. Die drückt ihr ein wenig platt.Dann backt ihr alles für etwa 10 min bei 200 Grad und lasst sie gut auskühlen.

Das war es schon. Sie sind ein wenig brüchig, schmecken aber toll. Der Zucker löst sich im Teig nicht ganz auf. Also karamellisiert er ein wenig beim backen. Das gefällt mir sehr gut.

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Hier das PDF dafür.

Als nächstes gibt es Bananen-Toffee-Kekse.

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Auch diese hab ich von einem anderen Blog. Hier findet ihr es. Persis hatte das Rezept auch von woanders her. Es wurde regelrecht weitergereicht.

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Auch ich habe es wieder ein wenig verändert. Aber nicht viel. Ich habe nur ein wenig Meersalz auf das Karamell gestreut, nachdem die Kekse aus dem Ofen kamen.

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Die letzten Kekse gewinnen definitiv keinen Schönheitspreis, aber sind auch lecker.

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Der Teig war etwas zu weich. Deshalb wurden es keine schön geschnittenen Kekse sondern undefinierte komische Stücke. Aber ist das nicht egal, wenn sie schmecken? Und dann auch noch mit leckerer Pflaumenmarmelade.

Für etwa 30 große Stücke braucht ihr:

150g weiche Butter
75g Puderzucker
1 Eigelb
275g Mehl
2 TL Zimt
10 EL Pflaumenmarmelade oder -mus

Ihr müsst die Butter mit dem Puderzucker schaumig rühren. Dann das Eigelb dazu geben und mit 250g Mehl verkneten. 100g von diesem Teig müsst ihr jetzt mit dem Zimt und dem restlichen Mehl zu Streuseln verarbeiten.
Den Keksteig jetzt zwischen zwei Lagen Backpapier ausrollen und die oberste Lage wieder abziehen. Die Plaumenmarmelade darauf verstreichen und dann die Zimtbrösel drüber streuen.Jetzt Rauten darauf schneiden (sofern es klappt) und auf ein Blackbech geben. Die Stücke bei 160 Grad für etwa 20 min backen.

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Das PDF dazu gibt es hier.

Jetzt habt ihr das perfekte Frühstück für die nächsten Tage. Da es ja auf den abendlichen Weihnachtsfeiern so gaar keine gibt.

Welche gefallen euch hier am besten?

Wirklich fürs Frühstück bzw für die Arbeit finde ich am besten die Pausenkekse und die Frühstückskekse.

Eure Krissi

Kürbis-Streusel-Muffins

Ohne große Worte präsentiere ich euch heute das Rezept für die Kürbismuffins.

Mir haben sie nicht so sehr geschmeckt. Die Streusel waren toll. Aber sie sind alle weg gegangen, also haben sie wohl anderen geschmeckt.

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Ihr braucht für etwa 20 Stück:

Für die Streusel:
100 g Mehl
60 g Zucker
1 TL Zimt
50 g Butter

Für die Muffins:
250 g Kürbisraspeln
225 g Mehl
1 TL Backpulver
1 TL Natron
125 g Zucker
1/4 TL Muskat
1/4 TL Ingwer
1 Prise Salz
6 EL Öl
2 Eier
125 g saure Sahne

Zuerst werden die Streusel vorbereitet. Dafür mischt ihr alle Zutaten und verknetet sie so lange bis ihr Streusel habt.
Für den Muffinteig Zucker, Eier, Öl und saure Sahne mit den Kürbisraspeln vermengen.
Danach Mehl, Backpulver, Natron, Muskat, Ingwer und Salz dazu geben.
Den Teig füllt ihr zu etwa 2/3 in Muffinförmchen.
Die vorbereiteten Streusel dann auf den Muffins verteilen.
Danach bei etwa 170 Grad für 25 min backen.

Achtet ein wenig darauf wie sie aussehen. Meine waren etwas zu dunkel.

Das PDF gibt es hier zum herunter laden.

Eue Krissi

Das passende Brot

Gestern habe ich ja noch emfohlen ihr sollt ja Brot zur Suppe essen. Und jetzt gibt es direkt das Rezept für das Kürbisbrot. Allerdings passt das vermutlich nicht so toll zur Suppe. Denn es ist eher süß und schmeckt wie Stuten. Aber lecker ist es natürlich trotzdem! Meine Mutter hat es mit Marmelade probiert.

Kürbisbrot (was eher nach Kürbiskuchen oder Kürbisstuten schmeckte)

Das Rezept ist ursprünglich aus der deli. Kennt ihr sie? Eine wirklich tolle Zeitschrift. Endlich mal ein gut gemachtes, modernes Magazin für Rezepte, was kein Vermögen kostet.

Kürbisbrot (was eher nach Kürbiskuchen oder Kürbisstuten schmeckte)

Jetzt hab ich grade entdeckt, dass es das Rezept auf der Seite von deli online gibt. Dann verlinke ich natürlich lieber da hin. Hätte ich das vorher gewusst hätte ich es direkt in Mr. Pumpkin verlinkt. Na hauptsache ihr habt das Rezept! HIER geht es also zum deli-Kürbisbrotrezept.

Lies sich auch ganz wunderbar wieder aufbacken für die Feier. Es war trotzdem schön weich und wurde fast ganz aufgegessen.

Eure Krissi

Wie Pflaumen und Bienen zusammen passen

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Momentan finden sich ja überall Pflaumen. Die Bäume sind voll dieses Jahr und die Früchte warten nur darauf geerntet zu werden. Auch Mr N und ich haben schon viel gepflückt. Daraus wurde Kompott, normale Marmelade, kleine Küchlein und eben diese Konfitüre hier.

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Sie schmeckt wirklich toll. Und ich habe schon massenhaft davon eingekocht. Einige davon werde ich wohl noch verschenken oder tauschen.

Für etwa 5 Gläser mittlerer Größe braucht ihr:

1 kg Pflaumen
Saft von 1 Zitrone
500 g Gelierzucker 1:2
2 EL Honig
1 TL Zimt

Die Pflaumen säubern und entsteinen. Die Hälfte zum Mus köcheln lassen.
Wenn die gewünschte Konsistenz erreicht ist, gebt ihr die restlichen Pflaumen, den Gelierzucker und den Zitronensaft mit in den Topf.
Die Konfitüre für etwa 5 min so kochen lassen.
Am Schluss kommen noch Honig und Zimt mit dazu. Die Menge könnt ihr dabei variieren. Je nach dem ob ihr Zimt mögt und wie süß die Konfitüre werden soll.
Kochend heiß in Gläser füllen. Die Gläser für kurze Zeit auf den Kopf stellen.

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Dann noch die hübschen Etiketten auf die Gläser kleben. Und schon habt ihr ein tolles Geschenk, schöne Deko oder einen hübschen Frühstückstisch.

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Die bekommt ihr natürlich wieder HIER bei mir.

Und auch das PDF mit dem Rezept gibt es HIER.

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Wenn ihr Pflaumen mögt, solltet ihr das Rezept wirklich ausprobieren. Es schmeckt soo gut. Ich habe glaube ich schon drei Ladungen davon gemacht.

Übrigens dort wo wir die Pflaumen gepflückt haben, befindet sich auch ein Bienenstock. Sehr passend. Man müsste nur um die Ecke gehen, da summen sie rum. Das haben wir allerdings nicht getan. Wenn ein großes Schild vor summenden Insekten warnt, halten wir uns doch lieber fern. Auch wenn Schilder sonst ja gern mal ignoriert werden. Aber wir hielten uns dann doch lieber an die Pflaumen. Da bekommt man ja auch Besuch von den Bienchen.

Was macht ihr so mit den Pflaumen dieses Jahr?

Eure Krissi

Auf´s Brot – Die Mittwochsbox

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Jetzt schaff ichs doch mal wieder bei  Mones Mittwochsbox mitzumachen. In wenigen Minuten hab ich gestern ein paar Zutaten zusammen geschmießen, püriert, auf Brot gestrichen und Fotos geschoßen. Gut gut, insgesamt hat es etwas länger als ein paar Minuten gedauert. Aber alles war etwas improvisiert. Grade fällt mir ein, dass ich auch in einem netten Buch noch Rezepte für Brotaufstriche gehabt hätte. Naja, jetzt müsst ihr den selbst zusammen gemixten nehmen. Schmeckt allerdings nicht weniger gut.

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Das Rezept an sich habt ihr ja schon, aber hier noch die Zutaten, die ihr zusammen schmeißen müsst:

1 Tomate
150g Feta
100g Frischkäse
150 entsteinte Pflaumen
100g getrocknete Tomaten
ein paar Basilikumblätter
Salz
Pfeffer

Einfach pürieren und aufs Brot streichen.

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Ein Rezept-PDF habe ich euch heute nicht gemacht. Da gibt es so wenig zu schreiben.

Eine Box gibts hier heut auch nicht zusehen, denn zusammengeklappt sieht man nicht mehr so viel. Und mehr als Brote ist da heut nicht drin.

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Der Aufstrich wurde ein wenig zu flüssig. Ich nehme an das lag an der großen Tomate. Vielleicht lieber eine kleine, nicht so wässrige nehmen.
Achja und ihr bekommt ziemlich viel Aufstrich davon und ich weiß noch nicht wie lange er sich hält.
Sehr informativ dieser Artikel heute.

Wisst ihr was eigentlich der aller aller aller beste Brotaufstrich der Welt ist? Auf frischem Brot Butter verstreichen, darauf geschnittenen Schnittlauch streuen und eventuell etwas Salz. Traumhaft!

So ich ess jetzt mal mein Pflaumen-Tomaten-Feta-Brot.

Eure Krissi

Vollkorn-Quark-Brötchen

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Dunkel, dunkel….sind die heutigen Fotos. Denn sie stammen aus einer Zeit an die wir so langsam wieder schmerzlichen erinnert werden. Obwohl wir sie doch so erfolgreich tief in unseren Erinnerungen verdrängt haben. Eine Zeit mit wenig Sonne, viel Kälte und ein wenig goldenem Licht. In diesen Tag verbringt man mehr Zeit unter Dächern als unter freiem Himmel.

Zum Glück ist es noch etwas hin bis diese Zeit anbricht und wir können noch wunderbare Abende draußen verbringen. Essen, trinken, lachen, die milde Luft genießen, warmen Regen spüren und Sterne gucken.

Die meisten von euch dürften sicherlich auch noch die Sommerferien auskosten. In den Ferien ist man viel unterwegs. Man unternimmt Ausflüge, erledigt Dinge die schon viel zu lange liegen geblieben sind, trifft sich mit Freunden, fährt in den Urlaub oder in Freizeitparks. Da bleibt nicht viel Zeit. Man spart also wo man kann, nicht wahr?

Auch am Frühstück? Ungern, oder? Das Frühstück ist ja die wichtigste Mahlzeit des Tages, sagt man. Und man kann diese Mahlzeit ganz wundervoll genießen. Damit ihr nicht lange etwas vorbereiten müsst, habe ich heute ein Rezept für Vollkorn-Quark-Brötchen für euch. Man hat eigentlich fast immer alles dafür da und sie gehen wirklich schnell.

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Ihr braucht für 8 Brötchen:

250g Quark
1 Ei
2 EL Öl
1/2 TL Salz
250g Weizenvollkornmehl
1 Pck Backpulver
Milch
Kerne zum Bestreuen

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Quark, Ei und Öl verrührt ihr zu einer glatten Masse. Danach vermengt ihr Backpulver, Salz und Mehl mit der entstandenen Quarkmasse. Den Teig glatt kneten und zu etwa 8 Brötchen formen. Die Größe richtet sich danach wie groß ihr sie später haben wollt. Sie gehen nämlich kaum noch auf im Ofen. Jetzt deckt ihr die Brötchen zu und lasst sie 15 min gehen. Dann die Oberseite mit einem scharfen Messer einkerben und mit Milch bestreichen. Darauf die Kerne drücken. Die Brötchen werden dann bei 180 Grad für 20 min gebacken. Danach sollten sie noch 5 min auskühlen.

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Und schon sind sie fertig, die knusprigen, gesunden Brötchen. Während die Brötchen gehen und backen, könnt ihr das restliche Frühstück vorbereiten. Für alles insgesamt braucht ihr sicher nur eine Stunde. Das dann auch der Rest eurer Familie wach ist, garantiere ich allerdings nicht. Diese Brötchen sind zwar sehr lecker, aber den gleichen Effekt wie in der Werbung dürften sie wohl trotzdem nicht haben. Falls doch berichtet mir davon.

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Hier seht ihr, dass die Brötchen von innen etwas feucht wirken. Das sind sie natürlich nicht. Das sieht nur durch den Quark so aus. Quarkgebäck hat ja immer einen typischen Geschmack. Und das sieht man auch am Teig.

Ich hoffe die Brötchen schmecken euch und ihr spart jetzt ein wenig Zeit am Frühstückstisch oder Sonntags, wenn mal wieder kein Brot da ist für den nächsten Morgen.

Achja, das PDF mit dem Rezept bekommt ihr mit einem Klick auf diesen Satz hier.

Eure Krissi

Brot und Salz

So heute gibt es mal was altes. Und eigentlich hab ich überlegt das nicht online zu stellen. Als ich die Fotos sah, war ich ein wenig geschockt. Die sind ja furchtbar. Entstanden sind sie Ende letzen Jahres. Im Vergleich sieht man wenigstens mal die Entwicklung. Deswegen werde ich sie euch trotzdem zeigen. Aber nur 2. Der Rest ist wirklich unbrauchbar.

Im November des letzten Jahres feierte eine meiner liebsten Freundinnen eine Einweihungsparty. Sie und ihr Freund sind zusammen in ein kleines Häuschen gezogen. Da sie aber eigentlich schon alles haben wünschten sie sich Geld. Aber so ganz mit leeren Händen geht man ja nicht. Deshalb wollte ich traditionell Brot und Salz verschenken. Allerdings ein bisschen ausgefallener. Blöderweise bekamen sie natürlich von fast allen Gästen Brot und Salz. Damit hatte ich nun gar nicht gerechnet. Ich ging eher davon aus, die Tradition sei etwas aus der Mode. Nun gut, ändern konnte ich es zu dem Zeitpunkt ja nicht mehr. Immerhin hatte ich Sonnenblumenkernbrot und Orangensalz und es war selbstgemacht.

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Ihr braucht für 2 kleine Brote:

20g frische Hefe
350ml lauwarmes Wasser
75g Sauerteig (Fertigprodukt)
2 EL Ahornsirup oder Honig
2 TL Salz
250g Roggenmehl
250g Weizen-Vollkornmehl
100g Sonnenblumenkerne

Hefe in eine Schüssel bröckeln, Wasser, Sauerteig und Sirup hinzufügen. Alles gründlich verrühren bis sich die Hefe aufgelöst hat. Beide Mehlsorten, Salz und den Hefe-Mix zu einem glatten Teig verarbeiten. Eine Schüssel mit etwas Mehl ausstreuen und den Teig hinein legen. Zugedeckt 1 1/2 Std an einem warmen Ort stehen lassen.

Aus dem Teig zwei Laibe formen. Diese mit einer Seite in die Sonnenblumenkerne drücken. Die Laibe auf ein Backblech legen und mit einem scharfen Messer die Oberfläche einschneiden. Zugedeckt noch einmal 45 min gehen lassen. Den Ofen auf 250 Grad vorheizen und für 10 min backen. Dann den Ofen auf 180 Grad runter kühlen und weitere 30 min backen.

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Den zweiten Laib haben wir behalten. Uns hat es gut geschmeckt. Generell muss ich bei Brot noch etwas üben. Die Kruste wird bei mir immer zu dick. Und das nächste mal würde ich anderes Mehl verwenden. Das Vollkornmehl, was ich hatte, gefiel mir gar nicht. Aber das ändert nichts am Rezept. Gestern bekam ich übrigens den Tipp Brot nicht über 180 Grad zu backen. Wenn man also vorher nicht auf 250 Grad vorheizt, wird die Kruste vielleicht besser. Aber das kann ich jetzt nicht genau sagen.

Das Salz habe ich aus Fleur de Sel, Orangenzesten und einigen Tropfen gepressten Orangensaft gemischt. Die Mischung sollte genug Zeit zum trocknen haben, bevor ihr alles verpackt. Das Salz eignet sich gut für Salate oder Fischgerichte. Leider habe ich gar kein Bild davon.

Hier könnt ihr noch das Rezept-PDF für das Brot herunter laden.

Verschenkt ihr generell noch Brot und Salz?
Bei uns steht ein Schälchen mit beidem auf dem Küchenschrank. Ein Exemplar bekamen wir beim Einzug nämlich auch.

Eure Krissi