Malzige Rettung

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Wie ihr ja im letzten Blogpost erfahren habt, hab ich Kaffee und Malzkaffee von Mount Hagen bekommen. Mit dem Malzkaffee konnte ich nicht so viel anfangen, aber Tante Google hilft ja gern.

Viel ließ sich nicht an Rezepten finden. Eher wie man das Pulver selber machen kann. Aber Kuchen tauchte immer wieder auf. Massenhaft Malzkuchen im Netz.

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Und wie ihr seht, hab ich das auch mal probiert. Er ist so weich und fluffig, schmeckt ganz leicht nach Honigkuchen. Wirklich großartig.

Und er hat mir tatsächlich das Frühstück an einigen Tagen gerettet. Ich hab nämlich zwei Weißheitszähne raus bekommen und konnte so pausbäckig kaum was essen. Der Kuchen ging aber trotzdem, weil er so weich war. So hatte ich wenigstens etwas im Magen und das war trotz allem richtig lecker.

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Der Kuchen passt also genauso gut an eine Kaffeetafel, wie auch auf den Frühstückstisch. Ich hatte ihn auch einige Male mit zur Arbeit als Frühstück oder Nachmittagssnack. Zum mitnehmen auf Ausflüge ist er sicher auch toll. Er hielt sich übrigens ähnlich lange wie das Bananenbrot. Es ist kein Problem ihn eine Woche aufzubewahren, wenn er ordentlich verpackt ist.

Ein echter Allrounder obwohl er so unscheinbar aussieht. Der wird jetzt wohl regelmäßig gebacken.

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Für eine Kastenkuchenform braucht ihr:

1 Ei
1 TL Natron
1 TL Backpulver
2 EL Marmelade (vollkommen egal welche)
2 TL Zimt
3 TL Malzkaffeepulver
170 g Zucker
150 ml Milch
210 g Mehl
125 g Butter

Mischt einfach alle Zutaten ordentlich zusammen und füllt sie in eine bemehlte Backform. Ich liebe All-in-Teige. Jetzt bei 200 Grad in den Ofen und ungefähr eine halbe bis dreiviertel Stunde backen. Macht auf jeden Fall die Stäbchenprobe.

Dann lasst ihn etwas abkühlen und löst ihn später aus der Form. Wenn ihr das zu früh macht, bricht er auseinander. Für euch getestet. Schmeckt aber trotzdem.

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Da ich ihn jetzt drei Mal in wenigen Tagen gebacken habe, hab ich einiges eingefroren. Jetzt können wir immer ein paar Scheiben auftauen und mitnehmen.

Habt ihr noch andere Ideen mit Malzkaffee? Ich hab schon über Plätzchen nachgedacht.

Eure Krissi

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Der liebe Rhabarber

Wir sind mitten in der Rhabarberzeit und er ist überall präsent. Vor ein oder zwei Jahren hab ich es mit dem Rhabarber etwas übertrieben und alle möglichen Sachen ausprobiert. Danach war ich ihn anscheinend ein wenig über. Ich mag ihn immer noch sehr gerne, aber ich bin nicht mehr ganz so gewillt ihn zu kaufen und irgendwas auszuprobieren.

Letztens kam der Mister aber mit einem Paket vom einkaufen wieder. Auf die Frage, was er damit vorhätte zuckte er nur mit den Schultern „Du magst doch Rhabarber“. Joa, schon richtig, aber ich hatte absolut keine Idee und roh kommt er mir nicht auf den Teller. Da hab ich einfach mal die Bücher durchforstet nach irgendetwas backbarem. Die Rezepte für Rhabarber blieben überraschend überschaubar.

Trotzdem kam was dabei raus, nämlich ein toller Pie mit Apfelmus.

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Eigentlich passt er viel besser zu dem etwas kälterem Wetter, dass die letzten Tage war. Denn warm schmeckt er grandios. Am besten mit etwas Vanilleeis dazu. Aber ich denke auch gekühlt jetzt bei dem tollen Wetter draußen dürfte er gut schmecken.

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Ich denk mal lieber nicht mehr drüber nach, sonst will ich gleich noch einen backen. Und ich bekomm ja gar keinen Rhabarber mehr heute. Hier ist doch Feiertag.

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Für eine kleine Pie-Form braucht ihr:

500 g Rhabarber
125 g Zucker
1 EL Orangensaft
400 g Apfelkompott

160 g Mehl
1 Prise Backpulver
90 g kalte Butter
1 EL Zucker
4 EL Eiswasser
etwas Milch

Den Rhabarber in kleine Stücke schneiden und mit Zucker und Orangensaft in einer kleinen Form etwa 30 min bei 180 Grad weich kochen.

In der Zwischenzeit könnt ihr den Teig zubereiten. Dafür Mehl mit Backpulver mischen und die Butter einkneten bis sich Streusel bilden. Dann den Zucker dazu geben. In eine Mulde in der Mitte gebt ihr jetzt das Wasser und verarbeitet es mit einem Messer. Am Ende könnt ihr mit den Händen nachhelfen. Wenn der Teig zu trocken ist, nehmt etwas mehr Wasser. Den Teig rollt ihr dann in Frischhaltefolie ein und lasst ihn für 20 min im Kühlschrank.

Wenn der Rhabarber fertig ist, die Flüssigkeit abschütten und die Masse etwas abkühlen lassen. Ihr könnt jetzt auch schon das Apfelkompott drunter mischen.

Den Teig rollt ihr zwischen Backpapier aus und schneidet ihn in Streifen. Jetzt müsst ihr überlegen ob ihr das Gitter vorbereiten wollt oder ob ihr es direkt auf dem Kuchen legt. Wenn ihr es vorbereiten wollt, legt es auf Backpapier und flechtet das Gitter dort.

So oder so gebt ihr jetzt die Rhabarbermischung in eure Pie-Form und heizt den Backofen auf 220 Grad. Streicht die Mischung glatt und legt euer vorbereitetes Gitter drauf. Wenn ihr es nicht vorbereitet habt, wie ich auch, flechtet ihr direkt auf der Form und matscht ein bisschen in der Füllung. Was drüber hängt, könnt ihr jetzt abschneiden und vielleicht noch Deko ausstechen. Ich hab ein paar Herzchen gemacht. Die restlichen könnt ihr als Kekse mit backen. Schmecken herrlich buttrig.

Gebacken wird der Pie erstmal für 10 min. Dann bestreicht den Teig mit Milch und streut vielleicht noch etwas Zucker drüber. Dann backt ihn bei 180 Grad weitere 20 min. Wenn das Gitter goldbraun ist, ist er fertig.

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Jetzt noch warm aus der Schüssel löffeln, oder mit Eis anrichten und eventuell teilen.

Die witzige Pie-Form gab es mal von Jamie Oliver. Leider gibt es die wohl nicht mehr. Eine andere witzige hat er aber noch HIER. Und wenn ihr eine mit der ähnlichen Form möchtet gibt es die ganz günstig HIER.

Zum Schluss noch ein kleines „Behind the Scenes“ vom shooten:

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Nein, er ist nicht dran gekommen und er hat auch nur einen von den kleinen Keksen geklaut.

Habt ein schönes Wochenende und genießt die Sonne. Ich hoffe ihr habt euch alle den Brückentag genommen, falls der Donnerstag bei euch ein Feiertag ist. Ich hab es nicht gemacht.

Eure Krissi

Betty´s Hase

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Der zweite Beitrag hier diesen Monat! Das war tatsächlich im September das letzte Mal der Fall. In den darauf folgenden Monaten habe ich es nur geschafft jeweils einen Artikel zu veröffentlichen. Aber zumindest gab es Lebenszeichen, das ist ja auch schonmal was. Ich möchte jetzt aber wirklich wieder öfter hier schreiben. Nicht weil ich ein schlechtes Gewissen habe, sondern weil es mir Spaß macht. Es ist sogar schon ein dritter Beitrag für diesen Monat vorbereitet. Er soll sogar noch vor Ostern kommen.

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Aber genug Statistik, reden wir über Kuchen und Hasen. Ihr erinnert euch doch sicher noch an den Froschkönig, oder? Da hatte meine Freundin mir das schöne Buch von Betty geschenkt und als Dankeschön bekam sie den Frosch, den sie so toll fand.

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Der Hase und die Blumen von diesem Kuchen sind auch wieder aus diesem Buch. Allerdings von zwei verschiedenen Torten. Ich habe einfach zwei Ideen von ihr zusammengewürfelt. Man will ja auch beim lernen nicht nur nachmachen.

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Unter dem fliederfarbenen Fondant befindet sich ein Marzipan-Pfirsich-Kuchen mit Ganacheüberzug. Der hat sich überraschend gut dafür geeignet. Schön fest aber trotzdem saftig. Das Rezept kennt ihr vielleicht schon vom Briefmarkengugelhupf, nur diesmal eben mit Pfirsich.

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Entstanden ist der Kuchen allerdings schon vor längerer Zeit. Ich bin mir grade gar nicht sicher ob letztes oder schon davor das Jahr. Aber das ist ja eigentlich auch egal, denn Ostern ist bald schon wieder da. Und der Hase passt da ja sowieso immer.

Das Gras könnt ihr ganz einfach mit einer Knoblauchpresse oder eienm Sieb machen. Ihr müsst nur das grüne Fondant durchquetschen und mit einem scharfen Messer abtrennen. So lassen sichauch toll Haare oder ähnliches machen.

Habt ihr schon etwas für Ostern dieses Jahr vorbereitet?
Habt ihr vielleicht noch Zeit für Betoneier? Oder ein schönes Osterbild?

In der Küche könnt ihr noch eine Quarktorte mit Häschen machen oder Kucheneier.

Eure Krissi

Dekadenter Rhabarber

Rhabarberzeit! Na habt ihr euch schon ausgetobt? Ich hab schon Chutney gemacht und Kuchen und Kompott.

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Den Kuchen möchte ich euch heute zeigen. Der stand schon seit letztem Jahr auf meiner Liste, weil er so anders ist, als der normale Rhabarberkuchen. Die Kombi mit dunkler Schokolade kam mir erst komisch vor, aber dann dachte ich „Warum nicht? Könnte echt gut passen.“ Und das tut es.

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Es wird schwer und mächtig, das geb ich zu. Allerdings schmeckt es wirklich grandios.

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Meine Ganache ist leider nicht so glatt geworden wie ich gehofft hatte. Ich hätte wohl auch eine Rhabarberstange weg lassen sollen.

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In die Füllung kommt recht viel Orange rein. Das schmeckt nicht schlecht, aber irgendwie fand ich es komisch. zumindest die Schale würde ich das nächste mal weg lassen. Oder vielleicht mal Zitrone? Ich weiß nicht genau. Berichtet bitte, falls ihr da etwas ausprobiert.

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Wie ihr seht war ich mal wieder auf einem Flohmarkt. Die Apothekerflaschen haben so gar keinen Bezug zum Kuchen, aber sie passten farblich halt grade und ich mag sie so. Außerdem passt „Phaenomenal“ ja wohl mal perfekt!

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Für 1 Tarte mit etwa 26 cm Durchmesser braucht ihr:

200 g Mehl
25 g Kakao
100 g Puderzucker
1 Pck Vanillezucker
125 g weiche Butter
3 Eigelb
2 EL kaltes Wasser

600 g Rhabarber
3 EL Zucker
1 Pck Orangenschalen
2 EL Orangensaft

300 g Zartbitterkuvertüre
300 g Sahne

Für den Teig erstmal Mehl, Kakao, Puderzucker, Vanillezucker, Butter, Eigelb und Wasser glatt kneten. Den Teig dann in Folie wickeln und etwa 1 Std im Kühlschrank kalt stellen.
Den Rhabarber müsst ihr waschen, putzen und in Stücke schneiden. Die Größe ist eigentlich egal. Etwas längere Stücke sind praktisch zum verteilen. Den Rhabarber dann in eine Auflaufform mit Zucker, Orangenschalen und Saft legen und mit Alufolie abdecken. Das Ganze für etwa 25 min bei 180 Grad in den Ofen geben.
Den Teig in eine gefettete Tarteform geben und an Boden und Rand andrücken. Mit einer Gabel stecht ihr mehrmals hinein. Das dann auch für etwa 25 min bei 180 Grad backen. Ich hatte beides zusammen drin.
Die Kuvertüre hacken und mit der Sahne langsam aufkochen. Die Ganache lasst ihr einfach etwas stehen und rührt zwischendurch mal um.
Wenn alles abgekühlt ist, könnt ihr den Rhabarber auf dem Teig verteilen und mit Ganache übergießen.
Die Tarte sollte für mind. 2 Std in den Kühlschrank.

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Schneidet am besten schön kleine Stücke davon. Das ist vermutlich angenehmer. Es soll ja Leute geben, die an dem Tag noch drei andere Kuchen probieren mussten…ähem….

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Übrigens habe ich grade erst Vergissmeinnicht-Sirup angesetzt. Wusstet ihr, dass man den verwenden kann? War mir ganz neu. Mal sehen wie das schmeckt.

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Für alle die heute Feiertag haben: Einen schönen freien Tag! Oder sogar ein tolles langes Wochenende! Für alle anderen: Ein sonniges Wochenende! Es ist bald geschafft!

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Bier und Kuchen

Einige von euch dürften schon ahnen worum es geht. Das Rezept ist ja nicht ganz unbekannt. Die Kombination hörte sich einfach so gut an, das musste ich mal ausprobieren. Aber wie das nun mal so ist, schlummerte auch dieses Rezept etwas länger im Ordner. Aber irgendwann kam seine Zeit. Und vorab: Es ist auch wirklich gut! Ein wenig enttäuscht war ich dennoch.

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Guinesskuchen! Na, wer wusste es?

Guiness und Schokolade als Kuchen vereint…wenn das mal nicht toll ist!

Warum ich trotzdem enttäuscht war? Nun, man schmeckt das Guiness leider absolut nicht mehr raus. Der Kuchen schmeckt wie ein sehr intensiver und mächtiger Schokoladenkuchen. Auch toll, aber eben nicht das was ich erwartet hatte. Trotzdem bleibt das Rezept im Ordner, denn er ist großartig!

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Ich habe kleine Kastenkuchenformen benutzt. Die sind ungefähr doppelt so groß wie ein Muffin. In die Formen hab ich Papiertulpenförmchen gedrückt. Die sind ja etwas größer als Muffinförmchen und gefaltet. Dadurch klappte das ganz gut.

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Für 1 Kuchen oder 12 Muffins braucht ihr:
250 ml Guiness
250 g Butter
80 g Kakao
400 g Zucker
1 Pck Vanillezucker
2 Eier
140 ml Buttermilch
280 g Mehl
2 TL Natron
1/2 TL Backpulver
evtl. Ganache, weiße Kuvertüre und Nüsse

Das Bier müsst ihr zusammen mit der Butter in einem Topf erhitzen. Ich vermute dadurch geht auch der Biergeschmack verloren. Vielleicht kann man auch nur die Butter schmelzen und dann mit dem Rest vermischen.
Danach Zucker, Vanillezucker und Kakao mit der Masse vermengen. Als nächstes Buttermilch, Mehl, Natron und Backpulver unterrühren. Am Ende noch die Eier dazu geben. Den Teig in einer entsprechenden Form bei 170 Grad für etwa 45 min backen. Wenn ihr kleinere Formen habt natürlich entsprechend kürzer. Das testet ihr am besten mit einem Stäbchen.
Wenn der Kuchen abgekühlt ist, könnt ihr ihn verzieren. Ich habe etwas Ganache aus dunkler Schokolade auf die Küchlein gegeben. Dann weiße Schokolade und Nüsse darüber verteilt.

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HIER bekommt ihr wieder das PDF mit dem Rezept.

Viele Nehmen dieses Rezept auch für Motivtorten, da der Teig sehr stbil ist. Aber der ist so schon so mächtig und dann noch mit Fondant und Ganache und allem!? Das stell ich mir arg viel vor. Habt ihr da schon Erfahrungen mit? Das würde mich mal interessieren. Oder habt ihr den Kuchen so schon einmal gemacht?

Eure Krissi

Oster-Quarktorte

Na genießt ihr auch das schöne Wetter? Im März stehen hier immer ein paar Geburststage an. Ich arbeite trotzdem an einigen Beiträgen für euch. Aber irgendwie bekomme ich keinen komplett fertig im Moment. Deshalb bekommt ihr jetzt erstmal etwas von letztem Jahr. Wir fangen einfach schon mal mit Ostern an, oder? Sind doch nur noch drei Wochen…

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Diese erfrischende Torte gab es letztes Jahr an einem der Feiertage. Sie hat ein weiches grün, aber ihr könnt auch jede andere Farbe nehmen.

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Die Deko habe ich dieses Mal daneben geparkt. Das Grün sollte mit der glatten Quarkmasse einfach für sich stehen. Die braucht man ja nicht verstecken.

Die Blumen sind aus Bettys Buch aus dem ich euch auch schon den Frosch gezeigt habe.

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Die Anleitung für den Hasen ist von Coli´s Kitchen, den sie mal als Gastbeitrag bei Crazy Sweets gemacht hat. Sehr niedlich und ziemlich einfach. Ich habe die Punkte und Barthaare allerdings weg gelassen.

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Für eine Springform (26 cm) braucht ihr:
3 Eier
100 g Zucker
1 Pck Vanillezucker
100 g Mehl
1/2 TL Backpulver
2 Btl Waldmeister Götterspeise
200g Zucker
150 ml Wasser
500 g Quark
500 g Schlagsahne

Zuerst die Springform einfetten.
Die Eier schlagt ihr schaumig und lasst langsam Zucker und Vanillezucker einrieseln. Mehl und Backpulver kurz unterrühren. Den Teig in der Springform für etwa 25 min bei 180 Grad backen.
Den Boden müsst ihr aus der Form lösen und erkalten lassen. Anschließend legt ihr ihn auf eine Tortenplatte und befestigt einen Tortenring darum. Die Götterspeise einfach nach Packungsanleitung zubereiten, aber nur mit insgesamt 100 g Zucker und 150 ml Wasser. Den Quark mit den restlichen 100 g Zucker verrühren. Dann rührt ihr etwa 3 EL der Götterspeise darunter, danach erst den Rest. Wenn die Quarkmasse beginnt zu gelieren, schlagt ihr die Sahne steif und hebt sie unter. Diese Masse verteilt ihr dann auf dem Boden und stellt alles mindestens 3 Std kalt.
Vor dem Servieren löst ihr natürlich noch den Tortenring und dekoriert die Torte.

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HIER könnt ihr euch noch das Rezept herunter laden.

Bei einem Wetter wie jetzt wäre der Kuchen genau richtig. Er war nicht zu süß und sehr erfrischend. Aber natürlich muss man auch für ausreichend Kühlung sorgen.

Seit ihr schon in Osterstimmung? Ich habe schon ein Häschen dekoriert, aber der Rest muss noch ein wenig warten. Da ich heute aber noch ein „Ostershooting“ für euch mache, wandert aber vielleicht das ein oder andere Teil davon schon in die Dekoration. Mal sehen! Habt eine schöne Restwoche!

Eure Krissi

P.S.: Der letzte Artikel mit der One-Pot-Pasta ist ja wahnsinnig beliebt bei euch. Wer hats denn schon nachgekocht?

Callas für das neue Jahr

Frohes neues Jahr!!! Ich hoffe ihr seid alle gut rein gekommen!?

Hier gab es keinen Jahresrückblick oder Tipps und Rezepte für ein gelungenes Silvester, denn wir waren gar nicht da. Eigentlich wollte ich „zwischen den Jahren“ noch bloggen, aber mein Laptop hat Probleme gemacht. Deshalb musste dieses Törtchen auf heute warten und wünscht euch eben ein tolles neues Jahr!

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Diese Callas waren auf der Geburtstagstorte meiner Mutter. Sie hat zwar im Mai Geburtstag, aber ich fand einfach es passt optisch viel besser in den Winter.

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Einige von euch werden jetzt vielleicht erschrecken, gelten Callas doch als Beerdigungsblumen. Sie halten lange und brauchen wenig Pflege, weshalb man sie wohl besonders häufig auf Gräbern findet. Wirken sie doch auch so elegant und edel.

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Aber genau deshalb sind sie auch die Lieblingsblumen meiner Mama. Also nicht, weil sie mit Trauer verbunden sind, sondern weil sie so hübsch sind. Zum Glück ist das ja nicht der einzigste Ruf, den die Calla hat. Sie wird auch zu durchaus schönen Anlässen verwendet. Manchmal sogar für Hochzeiten. Sie symbolisiert eben die schlichte Eleganz in Blattform.

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Eigentlich ist die Calla-Blüte ja einem Blatt sehr ähnlich. Der Stiel verfärbt sich in weiß, rot, gelb oder violett und öffnet sich. Darunter findet sich der Blütenstempel.

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Die Calla als Zuckerblume ist dementsprechend einfach zu formen.

Zuerst müsst ihr allerdings die Blütenstempel formen und trocknen lassen. Dafür nehmt ihr gelbes Fondant und macht eine Wulst um einen Draht herum. Ich habe Krisstallzucker mit gelber Puderfarbe vermischt und die Stempel dort hineingetunkt. Wenn ihr die Stempel vorher mit essbarem Kleber bestreicht, hält das sehr gut. Die Stempel sehen überraschend echt aus und glitzern durch den Zucker ein wenig im Licht.

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Um die Blüte zu formen sticht man ein Herz aus und dünnt die Ränder aus, vorallem die Spitze. Wie stark ihr ausdünnt müsst ihr ein wenig ausprobieren. Ich habe das Fondant von Anfang an der dünn auserollt, da Callas nicht sehr dick sind. Anschließend dreht man das breite Ende ein, um einen Trichter zu formen. Die Ränder biegt man etwas um und zupft sie zurecht. Die Spitze kann man dabei noch etwas zusammendrücken. Unten sollte eine leichte Öffnung für den Draht bleiben. Trocknet die Blüten am besten auf einem kegelförmigen Objekt. Dafür könnt ihr einfach ein paar Kegel aus Papier drehen. Achtet darauf dass die Blütenenden nicht auf dem Boden aufliegen, der Kegel sollte also höher sein. Sonst sind die Ränder nachher platt gelegen.

Wenn alles getrocknet ist, nehmt ihr die Callas runter und fügt in jede Blüte einen Blütenstempel ein. Der Draht guckt dann relativ lang unten raus. Ich habe sie danach in Strohhalme gesteckt um den Stiel zu simulieren. Ich wollte, dass die Callas stehen um sie so auf der Torte anzubringen. Die Strohhalme ummantelte ich noch mit grünem Fondant und verband die Enden unsauber mit den Blüten. Das sollte den Übergang natürliche raussehen lassen. Besser wäre gewesen ich hätte es an dieser Stelle ausgedünnt und richtig mit dem weißen Fondant verbunden. Darauf bin ich leider nicht gekommen und das geht leider auch nicht so gut, wenn die Blüten schon trocken sind. Um den Übergang noch unsichtbarer zu machen, habe ich grüne Puderfarbe aufgepinselt.

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Hier in der Nahaufnahme ist das nicht so hübsch, aber von weitem wirkte es sehr realistisch. Ursprünglich wollte ich die Stiele ganz grade aneinander „binden“. Damit es etwas natürlicher aussieht habe ich sie ein klein wenig ineinander verdreht. So hatten auch die Blüten Luft und konnten für sich wirken. Sonst hätten die tieferen gegen die anderen Stiele gedrückt.

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Am Törtchen selber habe ich mal ein Rautenmuster mit Perlen probiert. Das hat nicht ganz so einwandfrei geklappt wie erhofft, aber ich war trotzdem zufrieden. Im großen und ganzen wirkte die kleine sehr elegant.

Bevor ich die Perlen auf die Schnittstellen geklebt habe, habe ich mit einem sternförmigen Tool in die Torte gedrückt. So sah es ein wenig so aus wie bei einem Kissen, wenn dort Knöpfe oder Perlen aufgenäht sind.

Den Übergang von Torte zu Callas habe ich mit ganz vielen Perlen verdeckt. Sie sind ein wenig aufgetürmt und teilweise weggerollt. Als ob die Callas aus der Dekadenz der Torte explodiert wären. Reichtum im Übermaß…ihr versteht schon!?

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Gefüllt war diesmal mit hellem Biskuit und eine Yoguretten-Ganache. War sehr lecker. Man muss nur aufpassen, die Erdbeerstücke in der Yogurette lösen sich nicht auf. Ihr habt also Knubbel in der Ganache. Man kann sie aber zerdrücken, deswegen ist das beim einstreichen nicht so schlimm.

Vielleicht habt ihr im Winter ja noch einen Geburtstag, wo ihr die Deko übernehmen könnt. Wintergeburtstage sind manchmal gar nicht so einfach zu dekorieren.

Ich wünsche euch ein wundervolles und ereignisreiches Jahr 2015!

Eure Krissi

Tradition mal anders

Diesmal präsentiere ich euch was ganz Traditionelles. Das passt ja auch gut zur Weihnachtszeit, nicht wahr? Aber wieso sollte ich das tun, wenn ihr das alle eh schon kennt? Also zeige ich euch eine ganz neue Variante davon, aber mit altbewährtem Rezept.

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Diese Torte bekam mein Vater zum Geburtstag dieses Jahr. Das ist zwar schon ein paar Monate her, aber ich fand sie passte besser in den Winter. Habt ihr schon erraten was für eine Torte es ist?

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Am Rand könnt ihr ein wenig die Kirschen erahnen, die sich da aus der Sahne drücken. Genau! Es ist eine Schwarzwälder Kirsch Torte! Kennt ihr eigentlich irgendjemanden, der diese Torte nicht mag? Das sind wirklich wenige oder?

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Und da sie immer wieder so beliebt ist, verdient sie doch wohl mal eine Modernisierung oder? Aber natürlich nur im Aussehen und nicht beim Geschmack!

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Für eine 26 cm große Springform braucht ihr:
200 g Mehl
60 g Kakao
1 1/2 TL Backpulver
125 g Zucker
3 Pck Vanillezucker
75 g kalte Butter
4 Eier
2 EL warmes Wasser
3 Tropfen Bittermandelöl
1 Prise Zimt
30g Speisestärke
500 g Kirschen aus dem Glas
40 g Vanillepuddingpulver
2 EL Kirschwasser
500 ml Sahne
25g Puderzucker
Kuvertüre

125 g Mehl, 10 g Kakao, 1 TL Backpulver mit 50 g Zucker, 1 Pck Vanillezucker und 75g kalter Butter schnell zu einem Teig verkneten. Den Teig in einer gefetteten Springform auslegen und mehrmals mit einer Gabel einstechen. Bei etwa 200 Grad für 15 min backen.
4 Eigelbe mit dem warmen Wasser aufschlagen und nach und nach 70 g Zucker und 1 Pck Vanillezucker dazugeben. 4 Eiweiße mit 30 g Zucker steif schlagen und mit Bittermandelöl und Zimt unter die Eigelbcreme heben. 75 g Mehl, 30 g Stärke, 50 g Kakao und 1 1/2 TL Backpulver drunter ziehen. Den Teig in einer gefetteten Springform bei etwa 180 Grad für 30 min backen. Nach dem Abkühlen einmal durchschneiden.
Kirschen und Puddingpulver aufkochen, mit 25 g Zucker und Kirschwasser abschmecken. Statt Puddingpulver könnt ihr auch Stärke nehmen, aber ich finde es geschmacklich so besser. Der leichte Vanilleton passt gut zu den Kirschen.
Die Sahne mit dem Puderzucker steif schlagen.
Die Hälfte der Kirschen und anschließend der Sahne auf dem Knetteigboden verteilen. Darauf einen Biskuitboden, die restlichen Kirschen und die Hälfte der übrigen Sahne geben. Das ganze mit einem Biskuitboden verschließen.
Mit der restlichen Sahne die Torte komplett abdecken. Es kann sein, dass ihr mehr Sahne benötigt.
Die Kuvertüre schmelzen, kalt rühren und über die kalte Sahne gießen. Wenn ihr die Kuvertüre rührt während sie abkühlt, wird sie nicht hart. Warm würde sie die Sahne auflösen. Da müsst ihr den richtigen Zeitpunkt abpassen. Die Schokolade muss noch geschmeidig und flüssig genug sein um schön fließen zu können, aber sie darf auch nicht zu warm sein.

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Ich habe die Schokolade leider nicht ganz glatt bekommen. Ehrlich gesagt sind die Fotos ein wenig bearbeitet, damit ihr trotzdem einen Eindruck bekommt wie es aussehen könnte. Ich habe nicht ganz den richtigen Zeitpunkt abgewartet. Meine Schokolade war noch etwas zu flüssig. Ich hätte wohl noch ein paar wenige Minuten warten sollen. Aber bei sowas bin ich die Ungeduld in Person.

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Das Blümchen habe ich aus unterschiedlich großen Fondantkreisen geformt. Man kräuselt die Ränder einfach ein wenig mit einem Balltool und legt sie dann aufeinander. In die Mitte kommen Zuckerperlen als Blütenstempel.  Jetzt zu Weihnachten könnte man auch kleine Tannenbäume formen. Das passt auch zum Schwarzwald. Oder diese roten Bommel von den Hüten der Schwarzwäldertracht wären auch lustig.

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HIER bekommt ihr wieder die PDF mit dem Rezept. Diesmal ist die Schriftgröße bei der Anleitung ein wenig geringer damit auch alles drauf passt.

Habt ihr noch mehr Ideen wie man diesen Klassiker neu verzieren könnt?

Eure Krissi

 

Schoko und Beeren die Zweite

Schon wieder was mit zwei hier, langsam wird se komisch.

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Habt ihr dieses Jahr Holunder bekommen? Ich wollte noch etwas warten, da noch nicht alle Beeren reif waren. Naja und dann, dann waren alle vertrocknet. Sehr schade. Dabei wollte ich so viel damit machen.

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Naja zum Glück gab es im Keller noch ein Gläschen mit Holunder und Birne drin. Daraus wurde dann dieser Kuchen. Den gab es aber ehrlich gesagt schon zum Geburtstag meiner Mama. Deswegen hatte ich auf neue Hollerbeeren gehofft.

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Kommt euch der Kuchen bekannt vor? Würde mich nicht wundern, denn den hatten wir HIER schon einmal in anderer Form. Ganz ganz wunderbar jetzt für den Herbst.

Dekotechnisch ist bei uns gestern schon ein wenig der Herbst eingezogen. Aber so ganz fertig bin ich damit noch nicht.

Machts euch schön!
Eure Krissi

mit dem Eimerchen…

…Sandburgen bauen, Muscheln sammeln, Wassergraben füllen,…

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Mit dem Eimerchen am Strand kann man sich eigentlich stundenlang beschäftigen. Egal, wie alt man ist. Oder nicht?

Da die ganze Familie von meinem Freund dem Meer verfallen ist, und seine Eltern jetzt sogar dort hin ziehen, gab es zum Geburtstag für seine Mutter jetzt ein Eimerchen.

Nein, wir haben einer erwachsenen Frau natürlich keinen kleinen Plastikeimer geschenkt, damit sie zukünftig niedliche Sandburgen bauen kann. Obwohl ich glaube, dass sie das ab und zu mal tun wird.

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Dieses Eimerchen bekam sie. Manche von euch werden erkennen, dass die Idee dazu aus der Zeitschrift „Torten dekorieren“ stammt. Ja, das ist tatsächlich ein Kuchen.

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Ich stellte ein Foto davon vorher in eine Tortengruppe und wurde von einigen gefragt, was denn der Eimer in dieser Gruppe zu suchen hätte.

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Das erleichterte mich ehrlich gesagt ziemlich. Denn bei dieser Torte ging einiges schief. Man sagt ja immer, Torten sollten NIE mit Modellierfondant eingedeckt werden. Ich wusste nicht warum, eigentlich trocknet er ja nur schneller. Nun…jetzt verstehe ich das auch. Und glaubt mir…macht das bloss nicht!

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Bei diesem Foto kann man die poröse Oberfläche relativ gut sehen. Der blaue Fondant war mit CMC vermischt, war also Modellierfondant. Das hatte ich leider vergessen. Falls euch das auch mal passiert, es gibt einen Trick. Modellierfondant erkennt man an dem „plopp“, welches man hört, wenn man es auseinander reißt.

Es war grausam diesen Kuchen einzudecken. Aber das tolle an einer Sanddeko ist, dass man sie überall hinpacken kann. Irgendwann dachte ich mir „Komm, das lässt du jetzt so. Besser wirds nicht. Auf die Risse kommt einfach Sand.“. Und das hat wunderbar geklappt.

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Der Sand besteht aus zerbröselten Butterkeksen und etwas braunem Zucker. Diese Mischung riecht soo toll!

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Die Seesterne und Muscheln habe ich aus Fondant mit einer Silkonform gemacht. Das Fondant ist ein wenig marmoriert/nicht richtig vermischt. Das wirkte natürlicher für die Muscheln. Für ein wenig Glanz und Schimmer, habe ich noch Goldpuder stark mit Wasser verdünnt und ein wenig drauf gepinselt.

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Der Kuchen war fast der gleiche wie bei Superman und Batman. Nur das es statt Kirschen Waldbeeren waren und eine Zartbitterganache statt der hellen. Gebacken habe ich den Kuchen in einem Tontopf und dann mehrere Schichten geschnitten. Dadurch hatte ich direkt die Eimerform.

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Sind euch eigentlich die hübschen Glaskugeln aufgefallen? Das sind alte Bojen. Bis in die Fünfziger wurden sie wohl noch regelmäßig in der Fischerei benutzt um die Netze nicht absinken zu lassen. Ob das mit diesen Kugeln auch so war, kann ich nicht genau sagen. Wir bekamen sie von den Eltern von Mr N. Er selbst hat damit wohl früher gespielt. Und seine Mutter erzählte mir auch mal, dass sie von ihren Verwandten auch wirklich zum Fischen verwendet wurde. Ich weiß allerdings nicht wie lange.

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Aber sie sind wirklich schön, nicht wahr? Bei uns kommen se eigentlich gar nicht richtig zur Geltung. Hoffentlich ändert sich das mal.

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Auf jeden Fall waren sie mit der Geschichte die passende Deko für die Kuchenfotos.

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Die Kekskrümel waren schwerer als gedacht und hielten ganz toll auf dem Kuchen und der Platte. Ich musste sie nicht wirklich befestigen. Am Rand habe ich den Sand mit essbarem Kleber (Wasser und CMC) angebracht.

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Die perfekte Sommertorte oder? Diese hier entstand allerdings im Mai. Ich wollte den Artikel aber erst im Sommer zeigen, da es viel besser passt.

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Probleme mit der Sonne hatte ich bei den Fotos trotzdem. An dem Tag schien die Sonne mit solch einer Kraft, unglaublich. An sich nicht schlimm für Fotos. Man kann die Kamera ja dementsprechend einstellen. Das Schwierige waren die Wolken.

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Dauernt kamen große und kleine Wolken. Dunkel, hell, dunkel, hell. Das war blöd. Irgendwann hab ich die Kamera auf dunkel eingestellt gelassen und einfach auf die nächste Wolke gewartet. So wirklich geklappt hat das nicht immer, aber es sind ja doch recht ansehnliche Bilder entstanden.

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Meine Schwiegermama in Spe hat sich auf jeden Fall sehr über den Kuchen gefreut. Zum Glück war er nicht so schwer durch die Waldbeerenmischung. So kam er optisch und geschmacklich bei allen gut an.

Ach und eh ichs vergesse, den kleinen Kuchenständer, der hier so schön die Wellen des Meeres simuliert, bekam ich zufälligerweise auch von den Eltern meines Freundes. Passend, oder? Sie ist relativ klein, deshalb kann ich sie nicht so oft verwenden. Aber ich finde sie sehr schön!

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Ich wünsche euch noch wunderschöne Sonnentage!

Eure Krissi

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