Mohn-Zitronen-Muffins

Geburtstag…leider nicht meiner. Eine Freundin hatte vor einiger Zeit Geburtstag und hat sich was Gebackenes gewünscht. Zwei Sorten Muffins sind dabei entstanden und die erste Sorte sehr ihr heute.

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Mohn-Zitronen-Muffins – ein bisschen sommerlich, ein wenig herbstlich schon. Perfekt für den Spätsommer eigentlich sind diese kleinen fröhlichen Kuchen.

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Aber Muffins gehen eigentlich immer, oder? Viele von euch denken schon verstärkt an Weihnachten. Ich bin aber noch zu sehr in Herbststimmung um euch schon Plätzchen zu zeigen. Und zum Adventskaffeetrinken gehen die Mohngebäcke doch auch wunderbar.

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Für etwa 12 Stück braucht ihr:

2 EL Mohnsamen
2 EL heiße Milch
90 g weiche Butter
90 g Zucker
abgeriebene Schale von 1/2 Zitrone
1 größeres Ei
100 g Mehl
1 TL Backpulver

90 g weiche Butter
abgeriebene Schale von 1/2 Zitrone
175 g Puderzucker
1-2 EL Zitronensaft

Zuerst gebt ihr Mohn und Milch in eine Schüssel und lasst es 10 Minuten ziehen.

In der Zwischenzeit könnt ihr Butter, Zucker und Zitronenschale zusammen schaumig schlagen. Dann rührt ihr langsam das Ei unter und siebt Mehl und Backpulver hinein. Zum Schluss hebt ihr die Mohn-Milch-Mischung unter.

Den Teig könnt ihr jetzt auf die Muffinförmchen verteilen und für 20 Minuten bei 180 Grad backen. Sie sollten leicht goldbraun und aufgegangen sein.

Sobald sie abgekühlt sind, könnt ihr die Buttercreme auftragen. Dafür schlagt ihr die restliche Butter und die Zitronenschale schaumig und gebt nach und nach den Puderzucker dazu. Um eine weiche Creme zu bekommen müsst ihr etwas Zitronensaft hinein mischen. Ich habe danach noch ein paar Mohnsamen drüber gestreut.

Schön, jetzt möchte gern wieder backen. Da aber leider unser Kühlschrank kaputt ist, haben wir kaum Vorräte da. Durch warten auf den Techniker und neuen bestellen sind wir insgesamt 4 Wochen ohne Kühlschrank – drei davon sind schon rum. Naja zum Glück sind draußen kalte Temperaturen, so kann man eine Notversorgung auf der Fensterbank lagern.

Vielleicht find ich ja genug für Kekse…

Bis dann

Eure Krissi

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Mandel-Himbeer-Häppchen

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Kaum einer Beere bin ich so verfallen wie den Himbeeren, nur übertroffen von Joisbeeren und kanpp gefolgt von Erdbeeren und Brombeeren.

Und wenn dann noch Mandeln und Minze hinzukommen, einfach perfekt!

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Genug den Mund wässrig gemacht. Heute rede ich nicht viel drum herum. Letztens habe ich Mandel-Himbeer-Häppchen mit Joghurt und frischen Himbeeren gemacht. Jetzt fragt ihr euch noch wo die Minze herkommen soll, richtig?

Erinnert ihr euch noch an die Gugl? Söbbeke hat mir ja ein paar Sommersorten ihres Joghurts geschickt um sie zu probieren. Und da war auch ein Himbeer-Minz-Joghurt dabei, den ihr hier auf den Törtchen seht. Mein absoluter Favorit!

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Die kleinen Böden habe ich in Silkonformen und teilweise in den Böden von Muffinförmchen gebacken.

Für etwa 20 Häppchen braucht ihr:
160 g Butter
90 g gemahlene Mandeln
40 g Mehl
165 g Puderzucker
5 Eiweiße

Himbeerjoghurt
Splitter von weißer Schokolade
Himbeeren

Zuerst müsst ihr die Formen eurer Wahl einfetten.
Dann die Butter langsam in einem Topf schmelzen und 3-4 min köcheln lassen bis sie goldbraun ist. Anschließend abkühlen lassen.
Mehl, Mandeln und Puderzucker mit Butter und Eiweiß vorsichtig zu einem Teig verarbeiten.
Den Teig in die Förmchen füllen und bei 210 Grad für 5 min backen, anschließend noch mal für weitere 5 min bei 180 Grad. Zwischendurch macht ihr am besten den Stäbchentest. Bei der Größe ist der richtige Zeitpunkt schlecht einzuschätzen.
Wenn die Küchlein ausgekühlt sind, gebt ihr einen Klecks Himbeerjoghurt darauf und verziert sie mit einigen Himbeeren und Schokoladenraspeln.

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HIER noch das Rezept als PDF.

Der Teig ist schön saftig aber recht süß. Durch den Joghurt und die Beeren ist es aber trotzdem schön leicht.

Man könnte alles auch schön als Dessert in Gläser schichten.

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Ich hätte ja jetzt schon gerne so eins…backt mir einer von euch welche?

Wünsche euch ein wunderbares Wochenende! Vorallem denen die mir Törtchen bringen!

Eure Krissi

Sauer macht knusprig

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Mögt ihr auch so gern knusprige Sachen? Ich liebe so etwas!

Knusprige Zitronen stell ich mir aber auch komisch vor. Also keine Angst so schlimm wirds hier heute nicht.

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Stattdessen gibt es leckere und einfache Muffins! Endlich wieder was gebackenes!

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Diese Muffins hab ich jetzt schon zwei mal gemacht. Sie schmecken wirklich sehr gut! Einfach zu machen sind sie auch und trotzdem nicht langweilig.

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Zitronen sind doch bei dem Wetter auch genau das richtige. Vielleicht locken wir damit die Sonne noch richtig raus. Und falls nicht haben wir wenigstens die Vitamine und verscheuchen böse Erkältungen.

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Für 12 Muffins braucht ihr:

175 g weiche Butter
175 g brauner Zucker
175 g Mehl
2 1/2 TL Backpulver
3 Eier
3 EL Lemon Curd oder Zitronenmarmelade
100 g Zucker
Saft und Schale einer Zitrone

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Das hier ist ein sogenannter All-in-Teig. Verrührt einfach Butter, Zucker, Mehl, Backpulver, Eier und Curd bzw. Marmelade zu einem glatten Teig. Denanschließend in Papierförmchen verteilen und bei 180 Grad etwa 20 min backen.
In dieser Zeit könnt ihr den Zucker mit Zitronensaft und -schale zu einer Glasur vermischen.
Lasst die Muffins nach dem backen zwei Minuten abkühlen. Danach beträufelt ihr sie mit der Glasur.
Die wird durch den Zucker dann etwas knusprig und gibt einen säuerlichen Touch.

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Das Rezept kann ich euch wirklich nur ans Herz legen. Auch als Backanfänger könnt ihr hiermit was tolles zaubern.

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Vielleicht steht ja bald eine kleine Sommerparty an? Man könnte ja auch einfach mal einladen um die Zitrone zu feiern. Oder zum picknicken. Oder einfach einem netten Nachmittag mit Freunden. Die Muffins passen auf jeden Fall zu allem.

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Seht ihr die glänzende Schicht hier? Je nach dem wie sehr sich der Zucker im Zitronensaft aufgelöst hat, ist die Glasur etwas krisselig bis knusprig. Das macht aber keinen Unterschied im Geschmack.

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HIER könnt ihr euch noch das Rezept als PDF herunterladen.

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Habt eine schöne kurze Woche und ein tolles langes Wochenende!

Sonnige Grüße

Eure Krissi

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Chocolatechip-Cupcakes

Um euch die neue Woche zu versüßen gibt es heute Schokoladiges. Was man an einem Montag so braucht, oder?

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Das sind quasi DIE Muffins schlechthin. Der Teig ist schön fluffig und schmeckt sehr gut. Dazu ein paar Schokostücke. Einfach perfekt! Und schnell gemacht sind sie auch noch.

Für etwa 10 Stück braucht ihr:

100g Margarine
100g Zucker
2 Eier
100g Mehl
1 TL Backpulver
100g Schokotropfen

1 Pck Schokopuddingpulver
500 ml Milch
Salz
30g Zucker
200g Butter
50g Puderzucker

Das hier ist quasi ein All-in-Teig. Meine Lieblingsteige. Margarine, Zucker, Eier, Mehl und Backpulver verarbeitet ihr einfach zu einem Teig. Danach nur noch die Schokotropfen unterheben.

Den Teig füllt ihr jetzt in Papierförmchen und backt sie für etwa 20 min bei 190 Grad.
Für das Topping bereitet ihr den Pudding mit Milch, einer Prise Salz und dem Zucker nach Packungsanleitung zu.
Den müsst ihr dann abkühlen lassen, bis Butter und Pudding die selbe Temperatur haben.
Wenn es soweit ist könnt ihr Butter und Puderzucker schaumig rühren. Dann müsst ihr Esslöffelweise den Pudding dazu geben. Jedesmal gut verrühren.
Die abgekühlten Muffins mit der Buttercreme verzieren.

Die Muffins schmecken auch ohne die Buttercreme super. Wenn ihr mal schnell etwas Süßes braucht.

HIER gibt es wieder das Rezept zum ausdrucken.

Ich hoffe ihr habt eine schöne Woche!

Eure Krissi

 

Himbeer-Cupcakes

Fruchtige frische Cupcakes heute!

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Unter der glänzenden Schicht hier befinden sich Himbeeren. Tiefgekühlte, könnt ihr also immer machen! Sehr fein schmecken die Küchlein.

Ich halt euch auch jetzt am Wochenende gar nicht lange auf.

Für etwa 14 Stück braucht ihr:

75g weiche Butter
100g Zucker
1 Ei
2 EL Milch
100g Mehl
2 TL Backpulver
100g Himbeeren (frisch oder TK)

Creme fraiche
Krokant

Die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen. Danach das Ei und die Milch unterrühren. Mehl und Backpulver siebt ihr am besten darüber und arbeitet es nur kurz ein.
Am Schluss müsst ihr die Himbeeren vorsichtig unterheben.
Den Teig in Muffinförmchen füllen und bei 180 Grad ungefähr 20 min backen.
Nachdem sie abgekühlt sind einen Klecks Creme fraiche oben drauf geben und mit
Krokant bestreuen.

HIER gibt es das PDF.

Und jetzt schnell in die Küche und nachbacken! Viel Spaß!

Eure Krissi

4 Wuffs

Ja, richtig erkannt, heute geht es mal wieder um das Hundchen des Hauses. Der hatte vor einiger Zeit Geburtstag und wurde schon 4! Hat er doch letztes Jahr noch seinen Geburtstagshut zerfetzt, seit diesem Geburtstag ist er glaube ich ein Riesenfan von diesen Feierlichkeiten.

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Dieses Jahr gab es keinen Hut, sondern die gewohnte Schleife und sabberleckere Muffins mit komischen warmen Stäbchen drin. Nur das Warten fand er wohl blöd. Und das „Sitz mal still“, „Guck mal hier“, „Noch nicht essen“.

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Den weichen Teppich auf dem sonst so harten Terassenboden und den leckeren Duft fand er aber gut. Und die Muffins dann natürlich auch!

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Keine Sorge, wir stopfen unseren Hund natürlich nicht mit ungesundem Zuckerzeug voll. Das machen wir nur mit uns. Der Wuff bekam tiergerechte Rote-Bete-Muffins. Den Menschen schmeckten die aber auch nicht schlecht.

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(Muffin über der Kamera)

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4 ist er jetzt schon und hat quasi grade das Flegelalter hinter sich. Deswegen hat er es trotzdem noch ziemlich fellig hinter den Ohren. Seit etwa zwei Jahren ist das Wuff bei uns und bringt uns viel Freude.

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Für etwa 20 kleine Muffins braucht ihr:

150 g gegarte Rote Bete
300 g Mehl
1 TL Backpulver
2 Eier
120 ml Milch
3 EL Sonnenblumenöl

Die Rote Bete schneidet ihr zuerst in kleine Würfel. Ihr könnt auch die eingelegt aus dem Glas benutzen. Lasst sie aber gut abtropfen.
Eier, Rote Bete, Milch und Öl in eine Schüssel geben. Mehl und Backpulver gebt ihr zum Schluss dazu. Jetzt verarbeitet ihr alles zu einem zähen Teig.
Der kommt dann in Papierförmchen und wird bei etwa 180 Grad für 15 min
gebacken.

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Der Fellnase hier hat es sehr gut geschmeckt. Wenn ihr es nachbackt, erzählt mir doch wie eure reagiert haben.

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Und heute gibt es auch noch zwei „Behind-the-Scenes“-Bilder für euch. Einfach weil er so lustig guckt.

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Feiert ihr eigentlich Hundegeburtstage? So richtig wird das bei uns natürlich auch nicht gemacht, obwohl ich das lustig fände. Aber irgendetwas besonderes gibt es immer.

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Ach ja, fast das PDF vergessen.

Eure Krissi

Schlaaaand

Es geht tatsächlich weiter mit Fussballcontent hier. Nunja ab un dzu darf das mal sein. Heute weniger neutral und mit mehr nationalstolz. Denn die deutsche Nationalmannschaft leistet einiges und das können wir auch ruhig fahneschwenkend unterstützen. Ihr dürft auch gern Muffins in die Menge werfen. Wäre doch mal etwas neues.

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Nein nein, ich will hier niemanden verletzten. Sie sind ganz weich und fluffig. Ausserdem sollt ihr ja niemanden abwerfen. Also backt sie nicht zu lange dann gibts auch keine Platzwunden.

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Oder esst einfach alle ganz alleine auf!

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Eigentlich ist das ein einfacher Marmorkuchenteig. Nur eben in drei Teile geteilt und mit Lebensmittelfarbe. In den gelben habe ich ein wenig Zitronensaft gegeben, bei rot waren es Himbeeren und schwarz bekam Kakao. Den Kakao schmeckte man ein wenig, den Rest leider kaum. Da müsste vielleicht noch ein wenig mehr rein. Die Farbe hat man zum Glück gar nicht geschmeckt. Für gelb und rot habe ich Pulverfarben von Pati-Versand verwendet. Für schwarz kam Gelfarbe von Sugarflair zum Einsatz.

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Damit ihr die Fahne auch richtig hinbekommt, zuerst gelb, dann rot und dann schwarz in die Muffinförmchen. Bei manchen hat sich nachher alles vermischt, aber so wichtig ist das im Endeffekt dann auch nicht.

Ich habe einfache weiße Papierförmchen genommen. In diesem Fall war es nämlich ganz praktisch, dass sie beim backen durchsichtig werden. Sonst sieht das ja öfter mal unschön aus.

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Für etwa 16 Muffins braucht ihr:

300 g Butter
275 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
4 Eier
Salz
500 g Mehl
1 Pck. Backpulver
125 ml Milch

Backkakao
Himbeeren (TK)
Zitronensaft
schwarze, rote und gelbe Lebensmittelfarbe

Die Butter schaumig rühren und nach und nach den Zucker dazu geben. Dann lasst ihr Vanillezucker und Salz langsam einrieseln. Die Eier nacheinander unterrühren.
Mehl und Backpulver in die Schüssel sieben und zwischendurch etwas von der Milch dazu geben.
Nehmt nur so viel Milch das der Teig schwer reißend vom Löffel fällt.
Jetzt müsst ihr den Teig in drei Teile teilen. Einen Teil mit gelber Farbe und etwas Zitronensaft mischen. Den zweiten mit den Himbeeren und der roten Farbe vermischen. Die Himbeeren könnte man eventuell pürieren. Das aromatisiert den Teig sicher besser. Den dritten Teil mit Kakao und schwarzer Farbe einfärben. Ruhig reichlich Kakao.
Sollte irgendein Teig jetzt etwas zu fest sein, einfach noch etwas Milch dazu geben oder eben eine der Geschmacksflüssigkeiten (tolles Wort).
Den Teig in der richtigen Reihenfolge in Muffinförmchen füllen und bei ungefähr 180 Grad auf Ober- und Unterhitze für 50 min backen.

Am besten kurz mit der Stäbchenprobe testen.

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So die bekommt ihr heute vor Anpfiff auf jeden Fall noch hin. Sofern ihr die Farbe habt. Ansonsten zum Finale wo wir auf jeden Fall auch noch dabei sind!

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HIER noch schnell das PDF, damit ihr es euch auch ausdrucken könnt.

SCHLAAAAAAND!!

Volle Tipis

Die Tipis sorgten etwas für aufsehen. Da ist ja wirklich Teig drin…sowas.

Für ein anderes Partythema könnt ihr sie natürlich auch richtig rum verwenden und sie als Eis oder ähnliches verzieren.

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Ich bin mir bei der Anzahl fürs Rezept ehrlich gesagt nicht mehr sicher. Das Rezept war für 12 Muffins. Ich habe die doppelte Menge gemacht und weiß nicht mehr wieviele tipis ich raus bekommen habe. Ich glaube es waren 16.

Für etwa 8 Stück braucht ihr:
90g weiche Butter
90g Zucker
1 Ei
90g Mehl
1 TL Backpulver
5 EL gemahlene Mandeln
Schale und Saft von einer Orange
8 Eiswaffeln

Die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen und anschließend das Ei dazu rühren. Dann zieht ihr Mehl, Backpulver, Mandeln und Orangenschale mit einem Löffel unter. Zum Schluß gebt ihr den Orangensaft dazu.
Die Eiswaffeln habe ich in einer Backform aufgestellt. Ihr könnt sie vielleicht mit etwas Alufolie stabilisieren.
Den Teig etwa 2/3 hoch in die Waffeln füllen und die gefüllten Waffeln bei 180 Grad für 25 min backen. Der Teig müsste goldbraun sein.

Meine Waffeln würden leider unten weich und sind etwas eingeknickt. Das war aber nicht sehr tragisch.

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HIER gibt es das PDF zum Rezept.

Ursprünglich wollte ich auf die Waffeln Muster malen mit Zuckerguss oder Eiweißspritzglasur. Das habe ich zeitlich aber nicht geschafft. Deswegen kamen die Papierförmchen drum.

Habt ihr noch andere Ideen wie man die Eiswaffeln verzieren kann?

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende mit hoffentlich nicht soo schlechtem Wetter!

Eure Krissi

Kürbis-Streusel-Muffins

Ohne große Worte präsentiere ich euch heute das Rezept für die Kürbismuffins.

Mir haben sie nicht so sehr geschmeckt. Die Streusel waren toll. Aber sie sind alle weg gegangen, also haben sie wohl anderen geschmeckt.

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Ihr braucht für etwa 20 Stück:

Für die Streusel:
100 g Mehl
60 g Zucker
1 TL Zimt
50 g Butter

Für die Muffins:
250 g Kürbisraspeln
225 g Mehl
1 TL Backpulver
1 TL Natron
125 g Zucker
1/4 TL Muskat
1/4 TL Ingwer
1 Prise Salz
6 EL Öl
2 Eier
125 g saure Sahne

Zuerst werden die Streusel vorbereitet. Dafür mischt ihr alle Zutaten und verknetet sie so lange bis ihr Streusel habt.
Für den Muffinteig Zucker, Eier, Öl und saure Sahne mit den Kürbisraspeln vermengen.
Danach Mehl, Backpulver, Natron, Muskat, Ingwer und Salz dazu geben.
Den Teig füllt ihr zu etwa 2/3 in Muffinförmchen.
Die vorbereiteten Streusel dann auf den Muffins verteilen.
Danach bei etwa 170 Grad für 25 min backen.

Achtet ein wenig darauf wie sie aussehen. Meine waren etwas zu dunkel.

Das PDF gibt es hier zum herunter laden.

Eue Krissi

Schmetterlinge in luftiger Höhe

Ja, ganz richtig, da gehören Schmetterlinge natürlich auch hin. Aber diese hier durften in drei Meter Höhe verweilen, bis sie verputzt wurden. Meine liebe Freundin lud nämlich zum Geburtstag auf dem neu erworbenen Balkon. Und als Überraschung wollte ich Cupcakes mitbringen. Für sie etwas mit weißer Schokolade, da sie dunkle nicht essen darf. Und für einige ihrer Gäste die vegane Variante. Vegan zu backen ist gar nicht so schwer wie man denkt und schmeckt ebenso lecker.

Deshalb gibt es jetzt helle und dunkle Schmetterlingscupcakes.

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Die Schmetterlinge habe ich nach einer Idee der Tortentante gemacht. Aus Fondant werden Schmetterlinge ausgestochen und dann sticht man Löcher in die Flügel. Das geht am besten mit Lochtüllen. Hier seht ihr ihre Variante. Meine wurden teilweise etwas zu dick, aber ich hatte Bedenken, dass sie nicht so gut halten. Ich habe sie ein paar Tage auf gefaltetem Papier trocknen lassen, damit sie ihre Flügel aufgestellt lassen. Da es am Backtag recht warm war, konnte ich die Flügel noch ein wenig zurechtdrücken. Später habe ich auch essbares Glitzerpuder aufgepinselt.

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Zuerst geb ich euch das Rezept für die hellen Muffins. Das habe ich aus der Zeitschrift Torten dekorieren. Auch die Idee mit den Schmetterlingen ist abgewandelt daher.

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Ihr braucht für etwa 12 Stück:

125g Zucker
125g Butter
2 Eier
einige Tropfen Vanillearoma
125g Mehl
1 1/2 TL Backpulver
75g geriebene weiße Schokolade
evtl. Milch

350g Puderzucker
175g weiche Butter

Schmetterlinge aus Fondant
Zuckerperlen

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Butter und Zucker zusammen schaumig schlagen. Anschließend mischt ihr die Eier und das Vanillearoma drunter. Das Mehl jetzt in die Schüssel sieben und mit den Schokoladenspänen unter rühren.
Falls der Teig jetzt zu trocken wirkt 1 EL Milch unterrühren. Er sollte ohne Probleme vom Löffel tropfen. Also eher flüssig sein, aber nicht fließen.
Den Teig in die Papierförmchen füllen (etwa zu 2/3) und bei 190 Grad etwa 15-20 min backen.
Nach dem auskühlen Butter und Puderzucker zu einer festen Masse vermischen und mit einem Spritzbeutel mit Sterntülle auf die Muffins geben.
Jetzt könnt ihr vorsichtig die Schmetterlinge drauf setzten und die Zuckerperlen drüber streuen.

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Die Muffins schmecken wunderbar nach Vanille. Das Topping ist dieses Mal die Amerikanische Buttercreme. Eigentlich bin ich kein Fan dieser Variante. Das Zeug schmeckt eben einfach nur süß und sonst nach nichts. Wenn man Vanillearoma dazu gibt, geht es einigermaßen. Aber normalerweise würde ich die deutsche Variante mit Pudding wählen. Aber die amerikanische geht wesentlich schneller und ist toll, wenn man nicht so viel Zeit hat. Außerdem ist sie gelingsicher. Da kann man wirklich gar nichts falsch machen.

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So und nun zu der dunklen veganen Variante. Habt ihr schon mal vegan gebacken? Ich finde die Muffins total lecker. Für eine Firmenfeier habe ich die letztes Jahr schon einmal gemacht. Sie schmecken vielleicht etwas „wässriger“ als man es gewohnt ist, aber das macht eigentlich nichts.

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Leider gehen die Muffins im Ofen gar nicht mehr auf. Und sie verlaufen auch nicht. Sie bleiben einfach genau so wie man sie in die Formen gegeben hat. Also müsst ihr genug Teig in die Papierförmchen geben und diesen auch möglichst glatt streichen. Das hab ich natürlich nicht aufgeschrieben beim letzten Mal. Deshalb sind einige Muffins eher kleine komische Klumpen geworden. Durch das Topping sieht man das aber so gut wie gar nicht mehr. Glück gehabt!

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Als Maßeinheit nehmt ihr am besten einen Becher mit 250 ml bzw das englische „Cup“.

Ihr braucht für etwa 15 Stück:

1 3/4 Becher Mehl
2 TL Backpulver
1 TL Natron
3/4 Becher Backkakao
1/2 TL Salz
1 Becher Sojamilch
1/2 Becher neutrales Öl
1/2 Becher Ahornsirup (oder Zuckerrübensirup)
1 TL Essig

1 Becher Margarine
2 Becher Puderzucker
1/4 Becher Kokosmilch

Schmetterlinge aus Fondant
Zuckerperlen

Mehl, Salz, Backpulver und Natron vermischen. Die Sojamilch erhitzen und das Kakaopulver unter rühren darin auflösen. Sirup, Vanillezucker, Essig und Öl kräftig mit dem Handmixer aufschlagen. Dann gebt ihr die Sojamilchmischung dazu. Und danach auch die Mehlmischung unterrühren.
Den Teig in die Muffinförmchen füllen und bei 180 Grad etwa 20 min backen.
Margarine, Puderzucker und Kokosmilch vermischen bis eine feste Masse entsteht und mit einem Spritzbeutel auf die Muffins geben.
Jetzt eben wieder die Deko auf den Muffins verteilen.

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Und so sehen die Muffins von innen aus. Ganz normal oder?
Auch das Topping schmeckt übrigens sehr lecker! Schön nach Kokos und sehr cremig.

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Die Kokosmilch für das Topping habe ich übrigens nach diesem Rezept hier selber gemacht. Die leibe Andrea hatte das Rezept vor längerem mal gepostet und seitdem wollte ich es ausprobieren. Und dieses Rezept bot jetzt die ideale Gelegenheit dafür. Hat auch wunderbar geklappt und schmeckt wirklich gut.

So hier bekommt ihr jetzt das Rezept für die hellen Cupcakes als PDF.

Und hier dann für die dunklen in vegane Variante.

Ich wünsche euch ein tolles sonniges Wochenende! Vielleicht lasst ihr ja auch ein paar Schmetterlinge fliegen.

Eure Krissi