Taler-Geschichten

Mein Großonkel hat früher immer gesagt „Dafür bekommste nen Taler“. Auch mit Groschen hat er gerechnet. Ich fand das als Kind irgendwie spannend. Er hat und immer erklärt, dass ein Taler 2 Mark wären. Heute brauchen wir gar nicht mehr umrechnen. Aber eigentlich geht es hier auch gar nicht um die Taler, die er damals meinte.

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Sondern um diese goldenen Schätzchen hier.

Sie bestehen aus Kartoffeln und Bacon. Keine Ahnung wie ich auf die Idee kam, aber irgendwann war sie in meinem Kopf und wollte nicht mehr weg. Und das mit gutem Grund. Sie schmecken nämlich toll!

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Großartig ein Rezept gibt es dafür eigentlich nicht. Ihr umwickelt Kartoffelscheiben mit Bacon, paniert das Ganze und bratet es an. Aber nun gut, ich hab euch das natürlich noch etwas ausführlicher aufgeschrieben.

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Mit LIEBE….extra viel…nur für euch!So!

Die Mengenangaben stimmen vielleicht nicht ganz, aber viel falsch machen könnt ihr hier nicht.

Für eine Portion braucht ihr in etwa:

2 mittelgroße Kartoffeln
etwa 12 Streifen Bacon
Mehl
2 Eier
Paniermehl
Salz
Pfeffer
Paprikapulver
Öl

Die Kartoffeln vorkochen. Das könnt ihr ruhig einen Tag vorher machen. Dann könnt ihr sie besser schälen. Danach die Kartoffeln in Scheiben schneiden und diese mit Bacon oder Schinken umwickeln. Ich habe für eine Scheibe etwa 1 1/2 Streifen benutzt. War vielleicht ein bisschen wenig. Kommt aber auch darauf an wie dick eure Kartoffelscheiben sind.

Als nächstes stellt ihr euch drei tiefe Teller zum panieren bereit. In einen gebt ihr etwas Mehl, in den zweiten die verquirlten Eier und im dritten mischt ihr Gewürze und Paniermehl. In der Reihenfolge werden auch die Kartoffeltaler darin gewendet. So fertig paniert können sie in eine Pfanne mit heißem Öl. Da die Kartoffeln schon gar sind müsst ihr eigentlich nur warten bis alle goldgelb von außen sind.

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Ich habe sie zusammen mit Kräuterquark gegessen, aber auch andere Saucen dürften dazu gut schmecken.

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Und hier gibt es natürlich auch das Rezept als PDF für euch.

Ich finde es ist ein tolles Gericht für zwischendurch. Man kann es gut vorbereiten und es dauert nicht sehr lange. Außerdem schmeckt es sehr gut und alles andere als langweilig!

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Panieren ist übrigens eines der wenigen Dinge beim kochen, die ich fast perfekt beherrsche. Ich mache ganz tolles Schnitzel. Das erzähle ich im Übrigen nicht um anzugeben. Sondern weil es das einzige ist worin ich besser bin als der Mister hier. Mit allem anderen steckt er mich locker in die Tasche. Ich improvisiere entweder gnadenlos oder koche streng nach Rezept. Und beides ist kein Garant dafür, dass es gelingt oder schmeckt.

So jetzt höre ich mal auf Blödsinn zu faseln. Ich erzähle euch irgendwie seltsame Dinge heute, aber vielleicht findet ihr es ja auch interessant.

Eure Krissi

 

Fruchtiger Schichtsalat

Als erstes bekommt ihr das Salatrezept. Salat kann man schließlich auf jeder Party gebrauchen, oder? Und dieser hier ist so flexibel. Wenn euch eine Zutat nicht schmeckt, lasst ihr sie einfach weg oder ersetzt sie durch eine ähnliche. Den Schinken z.B. durch Bohnen. Statt der beiden Salatsorten könnt ihr Kohl nehmen. Mandarinen machen sich an Stelle der Ananas sicher auch gut. Ihr versteht was ich meine.

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Ich werde euch die Mengenangaben für 1 Portion/Person geben. Ich glaube damit habe ich zwei der Becher füllen können. Da es schon so lange her ist, weiß ich das nciht mehr 100%ig. Auf jeden Fall könnt ihr so die gewünschte Menge anhand der Personenzahl ausrechnen.

Für 1 Portion braucht ihr:
1 hartgekochtes Ei
50g Eisbergsalat und Feldsalat
1/2 Apfel
150g Mais, abgetropft
150g Ananasstücke, abgetropft
50g Gouda, gerieben
50g gekochter Schinken
1/4 Lauchstange
2 EL Mayonnaise
2 EL Sahne
1 EL weißer Balsamicoessig
Salz
Pfeffer

Das Ei schneidet ihr in Scheiben, den Eisbergsalat in Streifen. Den Apfel müsst ihr mit der Schale fein raspeln. Den Schinken in Würfel und den Lauch in Ringe schneiden.
Den nächsten Schritt könnt ihr euch denken. Salat, Mais, Ananas, Schinken, Lauch und Apfel nacheinander in ein Gefäß schichten. Die Reihenfolge hier ist egal. Die Eischeiben oben drauf verteilen.
Aus Mayonnaise, Sahne, Essig und den Gewürzen ein Dressing herstellen. Dieses dann auf dem Salat verteilen. Wir haben einige ohne Dressing gelassen und ein Essig/Öl Dressing daneben gestellt. Falls jemand das andere Dressing nicht mag. Zum Schluß den Käse darauf streuen.
Am besten über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.

Natürlich kann man auch alles in einer großen Schüssel zubereiten.

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Ein sehr einfaches Rezept, dass man gut vorbereiten kann. Leider nur einen Tag vorher, aber dafür geht es recht schnell.

Das Rezept-PDF findet ihr HIER.

Den Salat sollte ich dringend mal wieder machen. Habt ihr einen Lieblingssalat? Ich fand Schichtsalat immer schon toll. Irgendwie gefiel mir am besten daran der Lauch. Vielleicht weil der in anderen Salaten nie vorkommt.

Eure Krissi

Picknick oder Mittagessen

Ich habe wieder ein nett gefülltes Päckchen bekommen mit Produkten von Völkel und Schnitzer. Alles wäre super für ein Picknick gewesen, also machte ich uns sehr opulente Sandwiches. Davon waren wir pappsatt, die waren also eher eine vollwertige Mahlzeit als ein Picknicksnack. Aber man könnte sie ja auch teilen. Vielleicht.

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Die Firma Schnitzer kannte ich vorher noch nicht. Das Design der Produkte gefiel mir direkt. Schön hell, gute Fotos, witzige Schriftkombi.

Zuerst hatten wir die Muffins probiert, eigentlich direkt nach den Fotos.

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Ich erwarte von fertigen Muffins eigentlich nicht soo viel. Meistens schmeckt man, dass sie eben länger in der Packung waren. Das ist ja auch ok, so ist das bei fertigen Produkten. Schmecken können sie trotzdem. Ich muss aber leider sagen, diese hier haben uns gar nicht geschmeckt. Wirklich furchtbar. Der Teig war zwar eher kletschig, schmeckte aber trotzdem trocken. Schwer zu beschreiben. Und dann war da der Geschmack nach Alkohol. Der komplette Muffin schmeckte nach Kirschwasser. Klar, bei Schwarzwälder Art erwarte ich Kirschwasser. Aber das war wirklich nicht lecker.

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Das hielt uns natürlich trotzdem nicht davon ab die anderen Produkte zu probieren. Die Riegel nahmen wir mit zum See. Deswegen habe ich davon leider kein Ausgepacktes Foto. Wir steigern uns jetzt am besten langsam, ok? Also der Kürbiskernriegel. Seit letztem Herbst bin ich Kürbiskernfan geworden. Ich esse sie mittlerweile wirklich gerne. Ein Riegel nur aus Kürbiskernen und Honig weckte also schon mein Interesse. Aber das war irgendwie auch zu viel des Guten. War ok, würde ich aber nicht kaufen. Der Nussriegel dagegen war sehr lecker! Genau das was man sich unter solch einem Riegel vorstellt und auch nicht zu süß. Sehr gut!

Jetzt aber endlich zu den Sandwiches. Die Baguettes kann man aufbacken und ich habe sie dann belegt.

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Als ich sie aufschnitt, sahen sie auch erst etwas kletschig aus. War mit Erinnerung an die Muffins eher ein Dämpfer. Das konnte sich aber beim probieren nicht bestätigen lassen. Sie sind wirklich sehr gut!

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Wir hatten die Variante „Grainy“, nussig-kräftiger Geschmack, veredelt mit Leinsamen und Sesam.

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Um mir zu merken wie und in welcher Reihenfolge ich die Baguettes belegt habe, habe ich diesmal Fotos mit dem Handy gemacht. Und zwar von jeden Schritt.

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Die bekommt ihr aber nicht zu sehen. Da ist die unordentliche Küche drauf. Bei mir entsteht immer Chaos. Ich räume meist erst hinterher auf. Oder Mr N wuselt zwischendurch in der Küche rum und packt Dinge in den Müll oder wischt irgendetwas ab.

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Das da oben rechts im Bild ist übrigens Salbeipesto. Wir haben so viel Salbei, das wollte ich irgendwie verarbeiten. Dieses Jahr blüht unsere Salbeipflanze sogar. Die Blüten sind die lilanen neben dem Pesto. Hübsch, oder? Das Pesto kam dann natürlich mit auf die Sandwiches. Das Rezept habe ich bei Danny von cozy & cuddly gefunden. Ich habe es zwar ein wenig abgewandelt, da ich nicht alle Sachen im Haus hatte, aber das Rezept im Original ist sicher besser! Deswegen verschweige ich meine Änderungen einfach mal.

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So jetzt aber mal endlich der Sandwichinhalt. Also zuerst die Baguettes aufbacken und aufschneiden. Eins mit etwas Kräuterbutter bestreichen, das andere mit Chillibutter. Dann auf jedem Baguette etwa 3 Scheiben Cheddar verteilen. Auf das Baguette mit Kräuterbutter legt ihr ungefähr 5 Scheiben Hähnchenbrust, auf das andere so 6 Scheiben Salami. Auf die Hähnchenbrust kommt etwas Currysauce und auf die Salami Gewürzketchup. Auf beide vereilt ihr dann etwas von dem Salbeipesto. Dann schneidet ihr ein großes Stück Gurke zuerst in Scheiben und diese dann nochmal in Streifen. Davon kommt dann reichlich auf die Sandwiches. Baguettedeckel oben drauf und schon könnt ihr rein hauen! Guten Appetit!

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Welche Variante gefällt euch besser? Ich esse ja nicht so gerne scharf, also war die Curryvariante meines.

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Achja und bei warmen Picknickwetter soll man ja auch immer viel trinken.

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Dafür gab es noch was leckeres von Völkel. Das Farbkonzept passt jetzt mal so gar nicht mehr zum Rest. Nun ja…so ist es jetzt.

Die beiden Säfte schmecken wirklich super! Und die Fläschchen haben so eine hübsche Form. Der Saft ist eher dickflüssig. Es geht also in Richtung Smoothie und so schmeckt es auch. Die gelbe Variante schmeckt mehr nach Mango, aber auch Orange kommt gut hervor. Beim pinken Saft schmeckt man komischerweise zuerst Banane und dann Traube. Warum weiß ich nicht genau. Vielleicht verwechselt mein Gehirn Guave mit Banane, weil das bekannter ist. Auf jeden Fall schmecken beide sehr gut, fruchtig und erfrischend.

Kennt ihr irgendwas von den Produkten schon?

Jetzt hoffen wir mal auf Picknickwetter. Trocken ist es ja zumindest meistens jetzt.

Eure Krissi

rollin´sugar

Yeah, fangen wir hier auch an mit fancy neuen englischen Begriffen? Nein nein, keine Sorge. Ich mag die deutsche Sprache und all ihre Facetten. Aber auch die englische Sprache hat ihren Reiz. Und ehrlich gesagt ist mir sonst kein netter Name für den Artikel hier eingefallen.

Aber ich schweife ab. In diesem Artikel soll es natürlich nicht um irgendwelche Sprachen gehen.

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Sondern um diese kleinen wunderwaren Dinger! Mini-Quarkbällchen sind das.

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Übrigens habe ich hier ein neues Objektiv ausprobiert. Oder sagen wir mal…ich habe es einfach in die Hand gedrückt bekommen. „Hier fotografier damit mal. Das macht viel bessere Fotos! Aber die musst alles manuell einstellen, weil es so alt ist“ Ähm….alles? Ich bin doch schon froh wenn ich ein paar Einstellungen ändern kann mittlerweile. Naja, aber Mr N hat mir dann erklärt was ich so machen muss und worauf ich achten soll. Hat nicht alles geklappt, aber Fotos machen konnte ich trotzdem. Den Schärfepunkt damit richtig zu finden war gar nicht leicht. Wie man auf einigen Fotos auch sehen kann. Mir gefiel das alte Objektiv dann aber sehr gut. Die Bilder wirken ganz anders und ich muss auch viel weniger bearbeiten. Ich muss mir wohl doch mal ein gutes Buch über Fotografie besorgen. Am besten mit einfachen Erklärungen. Wisst ihr da zufällig was? Ich bin jetzt kein blutiger Anfänger auch was die Technik angeht. Mein Problem ist eher, dass ich nicht weiß, wenn ich das und das einstelle, passiert dieses.

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Ach und neue Fotolampen hab ich auch. Hab ich Anfang des Jahres zum Geburtstag bekommen. Die helfen mir ganz toll bei den ganzen Schatten und wenn Schmuddelwetter draußen ist. Das krieg ich mittlerweile auch ganz gut hin.

Aber nochmal zurück zum Thema.

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Kleine wunderbare Dinger. Quarkbällchen.

Ihr könnt natürlich auch größere Quarkbällchen machen. Mich hat es einfach fasziniert sie in kleiner zu machen. Überhaupt finde ich Dinge toll, die größer oder kleiner sind als sie eigentlich sollten oder als man es gewohnt ist. Seltsam, ja ich weiß.

Dadurch dass ich sie so klein gemacht habe, entstanden natürlich sehr sehr viele aus dem Teig. 300? 400? Ich habe keine Ahnung.

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Ihr braucht:

400g Mehl
500g Magerquark
250g Zucker
4 Eier
1 TL Salz
1 Pck Backpulver
1 EL Vanillezucker
Öl zum Frittieren
Zucker zum Verzieren

Der Teig ist ganz einfach. Ihr vermischt einfach alle Zutaten, außer Öl und Dekozucker, zusammen.
Das Öl könnt ihr schon mal in einem großen Topf erhitzen.
Den Teig in einen Spritzbeutel füllen. Die Öffnung sollte relativ groß und einfach rund sein. Wenn ihr so eine Tülle nicht habt, könnt ihr den Spritzbeutel auch ohne Tülle verwenden. Der Aufsatz wo die Tüllen rein kommen reicht auch.

Das Öl darf nicht zu heiß sein. Die richtige Temperatur könnt ihr durch ein paar Testbällchen heraus finden. Meine ersten waren nämlich außen schwarz und innen noch roh. Einfach mal drauf drücken. Später habe ich die Bällchen mit einem Metallsieb aus dem heißen Öl geholt. Wenn man sie darin geschüttelt hat und sie sich nicht mehr verformt haben, waren sie durch.
Für die Bällchen drückt ihr etwas Teig aus dem Spritzbeutel. Diesen mit einem Messer abschneiden und in das Öl fallen lassen. Dabei müsst ihr wirklich vorsichtig sein. Das heiße Öl spritzt dabei aus dem Topf und weil man den Teig in den Topf bringen muss, ist man einfach zu nah dran. Ich habe einige Verbrennungen an den Fingern und auch kleine im Gesicht davon getragen. Aber ich bin das mittlerweile schon gewohnt. Als lebender Tollpatsch fasst man ja auch schon mal gerne an Bleche, zu heiße Backformen oder sonst irgendwas. Mittlerweile finde ich Verbrennungen viel weniger schlimm als Schnitte.

Die Bällchen kommen nach ein paar Sekunden von allein an die Oberfläche und werden rund. Falls es nötig ist wendet sie oder rührt ein wenig um, damit überall an jedem Bällchen mal Öl dran kommt. Zum ausbacken brauchen sie ungefähr 15 min. Nach ein paar Versuchen könnt ihr das einigermaßen abschätzen.
Die Bällchen nach ihrem Ölbas kurze Zeit auf etwas Küchentuch legen und dann noch warm in Zucker wälzen.

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Warm schecken sie wirklich wunderbar! Aber auch kalt sind sie noch sehr sehr lecker!

Wundert euch nicht wenn sie beim kalt werden eine harte „Schale“ bekommen. Das geht wieder weg. Also wenn sie außen etwas hart sind einfach noch länger liegen lassen.

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Wie ihr hier im Hintergrund sehen könnt hab ich noch etwas anderes damit gemacht. Ich habe sie noch etwas sommerlich angerichtet.

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Aufgespießt, mit frischer Wassermelone und zweierlei Dip sind sie doch der perfekte Nachtisch für ein sommermenü, oder?

Die Dips habe ich einfach zusammen in ein kleines Glas gefüllt. Dabei haben sie sich zwar etwas vermischt, aber zusammen schmeckten sie eh besser.

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Der Schärfepunkt…wir erinnern uns…schwierig.

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Der Schokodip ist ehrlich gesagt Zartbitter-Brotaufstrich mit etwas Milch erhitzt. Das wars eigentlich schon.

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Der helle Dip ist eine Milchcreme. Die ist allerdings nicht ganz so geworden wie ich es mir gedacht hatte. Deswegen verlinke ich euch dafür nur das Rezept von Küchengötter, dass ich verwendet hatte. Ich dachte eigentlich sie wird fester. Aber als Dip eignet sie sich trotzdem sehr gut und schmeckt auch. Sie ist eher leicht, also grade jetzt im Sommer eine schöne Abwechslung.

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Das Rezept für die Quarkbällchen bekommt ihr HIER auch noch als PDF.

In der Größe kann man die übrigens gaaaanz toll im Vorbeigehen essen, wenn die so in der Küche rum stehen.

Demnächst werde ich sie wahrscheinlich mal etwas größer ausprobieren. Dann brauchen sie vermutlich doppelt solange im topf, aber auch das wird sich lohnen.

Ich hoffe ich konnte euch die Wochenmitte damit etwas versüßen. Statistisch gesehen finden die meisten Leute den Mittwoch ja am schlimmsten. Überraschenderweise.

Eure Krissi

Hattu Möhrchen?

Die beliebten Hässchen-Witze sind irgendwie vollkommen verschwunden oder? Zugegeben sie waren keine großartige Witzmeisterleistung, die Lacher garantierte. Ein kleines schmunzeln brachten sie dann meistens doch.

Aber ich komme ab vom Thema. Eigentlich wollte ich euch meine Osterbackwaren noch zeigen. Bevor wir jetzt schon Ostern haben. Irgendwie kam das jetzt sehr schnell.

Also letztes Jahr gab es einen Marmorkuchen. Den mag ja eigentlich jeder. Aber ich wollte unbedingt ein Bild drin haben. Der Trend kam ja vorletztes Weihnachten das erste mal auf. Und deshalb habt ihr es sicher schon tausendmal gesehen.

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Bei mir wurde es ein Hase. Leider hatte ein Teil der Häschen Schwebeohren und der Kuchen wurde ein wenig kletschig. Ich hätte ihn wohl länger drin lassen sollen. Nunja, gescheckt hat er trotzdem.

Für eine Kastenform braucht ihr:

300g Butter
300g Zucker
1 Pck Vanillezucker
3 Eier
Salz
500g Mehl
1 Pck Backpulver
125 ml Milch
30g Kakao

Die Butter schaumig rühren und nach und nach 275g Zucker und den Vanillezucker einrieseln lassen. Die Eier und das Salz rührt ihr auch nacheinander mit dazu. Mehl und Backpulver solltet ihr sieben und zu der Buttermasse geben. Zwischendurch die Milch untermischen. Der Teig sollte noch schwer reißend vom Löffel fallen.
Etwas weniger als die Hälfte des Teiges wird jetzt mit dem Kakao und dem restlichen Zucker gemischt. Den dunklen Teig könnt ihr jetzt schon bei 180 Grad für etwa 30-60 min gebacken. Danach stecht ihr aus dem fertigen Kuchenteig ein Muster eurer Wahl aus. Bei mir war es eben ein Hase. Die ausgestochenen Teile schichtet ihr in eine Kastenform und darüber wird der helle Teig eingefüllt. Wenn das Motiv schweben soll, z. B. bei einem Stern oder Ei, müsst ihr natürlich vorher schon etwas hellen Teig einfüllen. So wird alles nochmal für etwa 60 min gebacken.

Hier gibt es das PDF dazu.

Und da so Hasen ja auch mal Futter brauchen, machen wir doch gleich noch Möhrchen dazu oder?

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Die Möhren hab ich nach DIESEM Prinzip und Rezept gemacht.Und jetzt wisst ihr auch wie ich auf die Überschrift kam. Die Trichterformen wurden nur etwas schmaler. Statt der Pistazien habe ich Orange Candymelts geschmolzen und außen dran gepinselt. Als die Schmelzschokolade noch feucht war, habe ich etwas Schokokuchenbrösel darüber gestreut. Die waren ja noch vom Marmorkuchen über. Das Möhrengrün habe ich aus dünnen Fondantröllchen gemacht. Einfach in die feuchte Glasur stecken. Später ist mir eingefallen, dass ich dafür eigentlich grünes Ostergras gekauft hatte. Ähm ja, das liegt jetzt immer noch im Schrank.

Verschenken konnte man die kleinen Möhrchen auch sehr schön in Schokoerde.

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Der hübsche Aufkleber ist von Casa di Falcone.

Und jetzt wisst ihr auch wie ich auf die Überschrift gekommen bin.

Eure Krissi

Zum werfen oder essen

Da hat  man euch jahrelang gesagt mit Essen spielt man nicht und jetzt sollt ihr werfen? Ich will hier natürlich nicht zu Verschwendung oder gar Gewalt aufrufen. Die Erdnussbrötchen von unserer Geburtstagsfeier wären aber leider zu beidem geeignet gewesen.

Sie waren wirklich lecker und haben auch so geschmeckt wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich mag Erdnüsse in fast allen Varianten. Nur waren die „Brötchen“ eben auch steinhart. Man konnte kaum rein beißen oder sie brechen. Kaubar waren sie trotzdem irgendwie, da sie etwas brösselig im Innern waren.

An dem Rezept würde ich gerne noch feilen, aber so wirklich habe ich keine Idee wie man sie weicher hin bekommt. So sind sie eher wie dicke Kekse. Vielleicht kann ich das Rezept mit einem anderen Brötchenrezept kombinieren.

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Für etwa 20 Brötchen braucht ihr:

160g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
100g Haferflocken
90g Butter
60g Erdnussbutter
120g brauner Zucker
2 Pck Vanillezucker
1 Ei

Die Butter mit Erdnussbutter, braunem Zucker und Vanillezucker cremig rühren. Dann das Ei dazu geben und zu einem glatten Teig verarbeiten.
Anschließend Mehl, Backpulver, Salz und Haferflocken drunter mischen.
Den Teig in Folie einpacken und 1 Std im Kühlschrank ruhen lassen.
Danach Brötchen formen und bei 200 Grad für etwa 15 min backen.

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Das Rezept-PDF gibt es hier.

Habt ihr eine Idee wie man dieses schlichte Rezept verbessern kann?

Eure Krissi

Konfettiii

Konfetti, Kamelle…

Altweiber? Echt? Ähm…ja ist irgendwie an mir vorbeigegangen dieses Jahr. So komplett. Komisch. Äh…hier schaut mal was ich letztes Jahr gemacht hab.

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Hier bei uns kennt man sie unter dem Namen Berliner. Ich habe sie mal in klein gemacht. Das war praktischer. Aber dadurch werden sie auch etwas trockener.

Heute gibt es auch mal Bilder von Entstehungsprozess. Herr M hat mir dabei geholfen. Ich dachte so ist es verständlicher bei diesem Rezept.

Ihr braucht:

500 g Mehl
1 Pck Trockenhefe
30 g Zucker
1 Pck Vanillezucker
1 TL Salz
100 g zerlassene Margarine/Butter
2 Eier
1 Eigelb
1 Eiweiß
125 ml lauwarme Milch
Marmelade
Ausbackfett
Zucker

Zuerst müsst ihr das Mehl sieben und mit der Hefe vermischen. Dann Zucker, Vanillezucker, Salz, Butter, Eier, Eigelb und Milch dazu geben und alles zu einem Teig verarbeiten. Wenn der Teig klebt noch ein wenig Mehl dazu geben. Aber er muss noch weich und geschmeidig bleiben. Jetzt die Masse an einem warmen Ort gehen lassen, bis sie sich verdoppelt hat. Anschließend noch einmal durchkneten.

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Den Teig auf etwa 1/2 cm Dicke ausrollen und auf der einen Hälfte mit einem Ausstecher Kreise markieren. Die Kreise am Rand mit Eiweiß bestreichen.

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In die Mitte der Kreise gebt ihr einen Klecks Marmelade.Dabei nicht zu nah an den Rand kommen. Ihr müsst ihn später noch verschließen.

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Die leere Teighälfte über die Kreise klappen. Die Kreise ausstechen und die Ränder andrücken.

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Die Teigbällchen noch einmal gehen lassen.
In der Zwischenzeit könnt ihr das Fett erhitzen. Dann können die Teigbällchen baden gehen.

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Wenn eine Seite braun ist, könnt ihr sie umdrehen und fertig backen lassen. Die Berliner mit einem Schaumlöffel heraus holen und auf einem Gitter abtropfen lassen.

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Zum Schluss müsst irh sie nur noch in Zucker wälzen oder irgendwie anders verzieren.

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Wenn euch zu viel Marmelade raus gekommen ist beim ausbakcen könnt ihr mit einer Spritztülle noch etwas nachschießen.

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Das Rezept als PDF bekommt ihr HIER.

Tja und ich verbringe den Tag heute ohne Berliner, Konfetti oder Kostüm. Feiert ihr Karneval? Unter welchem Namen kennt ihr das Gebäck hier eigentlich?

Helau und so

Eure Krissi

Lion´s Snack

Da haben wir den Januar schon hinter uns gebracht. Was gab es bei euch im neuen Jahr? Hier brachte es schon gutes und schlechtes, viel Durcheinander, ein wenig Arbeit und schöne Stunden. Quasi schon alles dabei. Aber ich sammel lieber noch mehr davon. Man weiß ja nie wozu das noch gut ist.

Eine tolle Neuigkeit möchte ich jetzt gerne mit euch teilen. Ein paar haben es vielleicht schon gesehen.

Was das mit Löwenfütterung zu tun hat? Will ich euch gern sagen…Lilaplätzchen goes Print! (Würde der Hipster jetzt sagen.)
Die Redaktion des NoozMagazins, welches der Brandnoozbox beiliegt, hat mich angeschrieben. Und so ist in der aktuellen Ausgabe ein Rezept von mir gelandet. Ich freu mich wie doof. (Sacht man hier so.)

Das Rezept sollte mit Produkten aus einer der Boxen sein. Da hab ich mal schnell ein Sandwich gezaubert. Und der Löwe versteckt sich in der Sauce.

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Aber auch die blassen eingelegten Gürkchen sind aus der letzten Box.

Für 2 Sandwiches braucht ihr:

4 Scheiben Körnertoast
4 Scheiben Schinken oder Bacon
1/2 Tomate
1 hartgekochtes Ei
2 Scheiben Tilsiter
2 Salatblätter
3 Stücke Chili-Paprika-Gurken
Löwensenf BBQ Sauce
Kräuterquark

Die Toastscheiben toasten. Den Schinken in einer Pfanne kross
anbraten. Den Salat in Streifen,Tomate und Ei in Scheiben schneiden.
Die eingelegten Gurken so zerteilen, dass man sie gut auf ein Sandwich legen kann.
Zwei Toastscheiben dick mit Kräuterquark bestreichen.
Darauf den Schinken und das Ei legen. Die Käsescheiben in einer Pfanne schmelzen lassen und über die vorbereiteten Sandwiches gießen.
Darauf Salat, Gurken und Tomate verteilen.
Die anderen zwei Toastscheiben mit BBQ-Sauce bestreichen und auf die fertigen Sandwiches legen. Jetzt nur noch diagonal zerschneiden.

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Und HIER könnt ihr euch die Seite aus dem NoozMagazin auch als PDF herunterladen.

So und ich starre die Seite jetzt einfach noch ein wenig an…vielleicht piecks ich auch rein um zu gucken ob sie wirklich da ist….bis demnächst….

Eure Krissi

Mittagssnacks in Kupfer

Bekommt ihr Mittags auch immer Hunger auf eine Kleinigkeit? Wir essen eigentlich nur wirklich Frühstück und Abendessen. Das ergibt sich einfach so und ist praktischer. Am Wochenende gibt es Mittags meist ein Sandwich oder eine andere Kleinigkeit. Demnächst vielleicht auch diese Kekse.

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Die Nussklötze erinnern ein wenig an Florentiner. Aber unter der Nuss- und Schokoschicht befindet sich noch ein Keks. Überraschend aber ziemlich passend.

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Für etwa 40 Stück braucht ihr:

250g Mehl
300g Zucker
1 Pck Vanillezucker
1 Prise Salz
155g Butter
1 Ei
400g Nüsse
5 EL Schlagsahne
250g weiße Kuvertüre

Das Mehl, 75g Zucker, Vanillezucker, Salz, 125g Butter in Stückchen und das Ei zu einem glatten Teig verkneten. Diesen dann 30 min kalt stellen.
Danach auf etwas Mehl ausrollen (etwa 20×30 cm) und bei 180 Grad für ungefähr 10 min backen. Die Platte auskühlen lassen.
In der Zwischenzeit die Nüsse grob hacken. Dann 225g Zucker karamellisieren lassen und mit 30g Butter und der Sahne verrühren. Wenn das Karamell glatt ist, die Nüsse unterrühren und auf dem Teig verteilen. Wieder etwa 30 min auskühlen lassen.
Die Platte in 5 Streifen schneiden und danach in Dreiecke. Die Kuvertüre schmelzen und den Rand der Nussecken darin eintauchen.

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Das PDF dazu hier herunterladen.

Die Himbeeroreos sind eigentlich die normalen Oreos, die ich schon öfter gemacht habe.

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Nur statt der weißen Creme habe ich fertige Himbeercreme benutzt. Die war in der Backbox von Brandnooz drin.

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Die PB&J Sandwich Cookies entdeckte ich auf einem englisch sprachigen Blog. Ich war direkt fasziniert von diesen Miniatursandwiches. Das Original habe ich ehrlich gesagt noch nie probiert. Obwohl ich Erdnussbutter sehr mag.

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Ich werde euch das Rezept übersetzten. Das Original kommt von hier.

Die Zutaten werden in cups gemessen. Das werde ich auch so lassen. Ich habe dafür spezielle Messbecher. Ihr könnt aber auch einfach 250ml eines normalen Messbechers nehmen. Oder ihr googlet einfach mal um zu gucken wieviel es jeweils in g oder ml sind.

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Für etwa 20 Stück braucht ihr:

1/2 cup Erdnussbutter
1/4 cup Zucker
1/4 cup brauner Zucker
1 Ei
2 1/2 EL Milch
1/2 TL Vanillemark
1 1/4 cup Mehl
1/4 TL Backpulver
1/4 TL Natron
etwas Wodka
braune Lebensmittelfarbe
Marmelade

Zuerst müsst ihr die Erdnussbutter und die Zuckersorten aufschlagen bis die Masse etwas heller wird. Das dauert ungefähr 3 min.
Das Ei, Milch und Vanille mit der Masse mischen.
Mehl, Backpulver und Natron mit dem Erdnussbuttergemisch vermengen.Aus dem Teig müsst ihr nun zwei Stränge formen. Diese müsst ihr zu Sandwichform kneten. Das ist einfacher als man denkt. Gut klappt es wenn man erstmal eine quadratische Form macht.  Die Stränge sollten über Nacht im Kühlschrank bleiben. Am nächsten Tag schneidet ihr dann „Brotscheiben“ aus dem Teig. Die werden bei ungefähr 180 Grad für 8 min gebacken.
Den Wodka mit der Lebensmittelfarbe vermischen und die Ränder der Sandwiches einpinseln. So sieht es aus wie eine Kruste. Jetzt müsst ihr die Hälfte der Sandwiches nur noch mit Marmelade bestreichen und die anderen Hälften darüber legen.

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Natürlich machen diese Kekse ein wenig Arbeit, aber die Wirkung gleicht das Ganze aus. Ich mag sie sehr gern. Sie haben einen tollen Erdnussgeschmack. Hier könnt ihr das PDF herunterladen.

Zuletzt gibt es zu Mittag noch kleine Flügelchen. Die lassen sich bequem nachmittags an die Kaffeetasse hängen. Sie schmecken erfrischend nach Zitrone, allerdings nur wegen dem Dekor.

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Für etwa 40 Stück braucht ihr:

100g Marzipan
100g weiche Butter
300g Mehl
75 g Zucker
1 Prise Salz
1 Ei
1 Eiweiß
1 TL Zitronensaft
250g Puderzucker

Das Marzipan raspeln und mit der Butter vermengen. Mehl, Zucker, Salz und das Ei hinzugeben. Alles zu einem glatten Teig verarbeiten und 30 min kühlen.
Den Teig etwa 3mm dick ausrollen und ausstechen. Die Flügel für 8 min bei 180 Grad backen.
Eiweiß, Zitronensaft und Puderzucker zu einer Glasur verarbeiten und die abgekühlten Kekse damit verzieren.

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Das Rezept-PDF gibt es hier.

Ich bin auf jeden Fall ein Fan der Nussklötze und der Sandwiches. Welche gefielen euch?

Eure Krissi

Dips und Tortillas

Da war gestern schon der zweite Advent und hier gibts immer noch Herbstrezepte. na aber den Apfelkuchendip kann man sicher auch gut in der Weihnachtszeit geniessen, meint ihr nicht? Und auch die Tortilla-Snacks sind quasi zeitlos.

Die drei Rezepte von heute habe ich auf englischsprachigen Blogs gefunden.

HIER einmal das Apfelkuchen-Dip-Rezept und HIER das Kürbis-Dip-Rezept mit dem Tortilla-Snack. Aber ich hab euch das ganze auch übersetzt.

Leider nur keine Fotos von den Dips.

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Kürbis-Dip:
230 g Frischkäse
1 cup brauner Zucker
1 cup Zucker
420 g Kürbismus
½ cup Joghurt
1 TL Vanillearoma
1 TL Zimt
½ TL Muskat
½ TL Ingwerpulver
¼ TL Nelkenpulver

Apfelkuchen-Dip:
2 Äpfel
1 EL Milch
2 EL Puderzucker
230 g Frischkäse
½ TL Zimt
¼ TL Muskat
3 EL brauner Zucker
1 TL Vanillearoma

Zimt-Zucker-Tortillas:
20 Tortillas
3-4 EL geschmolzene Butter
Zimt
Zucker
Für den Kürbis-Dip mischt ihr den Frischkäse mit dem Zucker. Dann gebt ihr alle restlichen Zutaten hinzu und rührt alles bis eine glatte Masse entsteht. Den Dip am besten über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.

Für den Apfelkuchen-Dip die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Mit 2 EL Wasser 1 EL braunem Zucker und Zimt in einem Topf erwärmen. Wenn die Äpfel weich sind, nehmt ihr den Topf vom Herd und lasst die Masse etwas abkühlen. Danach alle übrigen Zutaten mit dem Frischkäse glatt rühren und anschließend unter die Äpfel heben. Im Kühlschrank etwas ziehen lassen.

Für die Zimt-Zucker-Tortillas die einzelnen Tortillas in „Tortenstücke“ schneiden und mit zerlassener Butter bestreichen. Alle Stücke mit Zimt und Zucker bestreuen. Diese dann bei 180 Grad für etwa 10 Min backen.

Tortillasnacks (Dazu gab es eigentlich einen Kürbis- und einen Apfelkuchendip. Ich sehe jetzt erst, dass es davon kein Foto gibt.)

In Amerika wird mit der Einheit „cup“ gemessen, was „Tasse“ heißt. Es gibt fertige Messbecher mit diesen Einheiten. Sollten ihr soetwas nicht haben, nehmt euren normalen Messbecher. Ein „cup“ entspricht 250 ml. Dabei ist es egal ob ihr feste oder flüssige Zutaten abmesst. Füllt einfach bis zum 250 ml Stirch auf. Das ist dann die richtige Menge.

HIER könnt ihr euch das passende PDF zu den Rezepten herunter laden.

Jetzt ist aber vorbei hier mit Herbst. Jetzt ist hier auch Weihnachten.

Eure Krissi