Wundernüsschen

Da ist der vierte Advent tatsächlich schon vorbei und heute in einer Woche bricht auch schon der letzte Feiertag an. Ging die Adventszeit dieses Jahr nicht besonders schnell rum? Irgendwie kam es mir so vor. Naja immerhin gab es relativ wenig Weihnachtsstress bei uns. Und das ist schön. Mittlerweile seh ich das Ganze aber auch ziemlich gelassen.

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Ihr schafft es nicht 7 Sorten Plätzchen zu backen? Dann macht eben weniger. Selbst wenn es nur eine Sorte wird, hauptsache es schmeckt. Ihr backt sowieso nicht gern? Dann lasst es. Falls ihr trotzdem gern Kekse esst, kauft eben welche. Ihr schafft es nicht alle Verwandten während der Feiertage unter einen Hut zu bekommen? Dann seht ihr eben nicht alle. Das Jahr hat noch viele andere Tage. Ihr seid vielleicht sogar allein über die Feiertage? Dann genießt diese Zeit ganz bewusst. Tante Inge meckert, dass es keine neuen Fotos vom Nachwuchs gibt? Macht zusammen mit ihr welche oder lasst sie reden. Ihr habt keine Idee für ein großartiges Geschenk für die Mama? Fragt ob sie sich etwas wünscht.

Ich könnte noch lange so weiter machen, aber um es auf den Punkt zu bringen: Macht alles womit ihr euch wohl fühlt und entscheidet euch auch mal bewusst gegen etwas, wenn es zu viel Stress macht. Lasst euch nicht unter Druck setzten, weil man irgendetwas eben so macht. Denn oft zerstören wir uns damit selbst eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit. Traditionen können schön sein, aber sie sollen eben auch Spaß machen.

Entschuldigt, ich hör schon auf. Sowas liest man vermutlich eh momentan überall, ob auf den Blogs oder in den Zeitschriften. Aber seltsamerweise scheint das kaum jemand tatsächlich zu machen. Dabei ist es so wahnsinnig schön sich mal zu entspannen und bewusst zu genießen.

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Ok kommen wir zum eigentlichen Thema heute. Eigentlich wollte ich den Text eher in Richtung „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ machen. Wie kriegen wir das denn jetzt noch hin? Naja manchmal schieben sich andere Gedanken in den Vordergrund. Aschenbrödel kann ich mir ja für ein andermal aufheben.Auf den Bildern sind ja sowieso Eicheln. Aber es gibt Haselnusskekse, die Wundernüsschen genannt werden.

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Ihr braucht:

2 Eiweiß
75 g Zucker
1 Pck Vanillezucker
2 Tropfen Bittermandelaroma
175 g gemahlene Haselnusskerne
Marmelade

Zuerst schlagt ihr das Eiweiß sehr steif. Danach gebt ihr die beiden Zuckersorten dazu und schlagt die Masse nochmal auf. Jetzt kann das Mandelaroma mit dran und anschließend hebt ihr sehr vorsichtig die Haselnüsse unter.

Ihr könnt jetzt die Masse mit feuchten Händen Formen oder mit Löffeln klecksweise auf das Blech geben. Die Kekse sollten etwa walnussgroß sein. Drückt in die Mitte eine Vertiefung. Ich würde sie etwas größer machen, da es mit mehr Marmelade besser schmeckt. die kommt aber erst nach dem backen hinein.

Backen müsst ihr die Kekse bei 180 Grad für ungefähr 15 Mintuen. Ich habe dann die Marmelade eingefüllt und trocknen lassen. Da könnt ihr jede Sorte nehmen die ihr gerne mögt. Nur große Stückchen sind nicht geeignet.

 

Ich wünsche euch eine schöne restliche Adventszeit und schonmal besinnliche Weihnachten. Habt euch lieb! 🙂

 

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Der liebe Rhabarber

Wir sind mitten in der Rhabarberzeit und er ist überall präsent. Vor ein oder zwei Jahren hab ich es mit dem Rhabarber etwas übertrieben und alle möglichen Sachen ausprobiert. Danach war ich ihn anscheinend ein wenig über. Ich mag ihn immer noch sehr gerne, aber ich bin nicht mehr ganz so gewillt ihn zu kaufen und irgendwas auszuprobieren.

Letztens kam der Mister aber mit einem Paket vom einkaufen wieder. Auf die Frage, was er damit vorhätte zuckte er nur mit den Schultern „Du magst doch Rhabarber“. Joa, schon richtig, aber ich hatte absolut keine Idee und roh kommt er mir nicht auf den Teller. Da hab ich einfach mal die Bücher durchforstet nach irgendetwas backbarem. Die Rezepte für Rhabarber blieben überraschend überschaubar.

Trotzdem kam was dabei raus, nämlich ein toller Pie mit Apfelmus.

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Eigentlich passt er viel besser zu dem etwas kälterem Wetter, dass die letzten Tage war. Denn warm schmeckt er grandios. Am besten mit etwas Vanilleeis dazu. Aber ich denke auch gekühlt jetzt bei dem tollen Wetter draußen dürfte er gut schmecken.

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Ich denk mal lieber nicht mehr drüber nach, sonst will ich gleich noch einen backen. Und ich bekomm ja gar keinen Rhabarber mehr heute. Hier ist doch Feiertag.

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Für eine kleine Pie-Form braucht ihr:

500 g Rhabarber
125 g Zucker
1 EL Orangensaft
400 g Apfelkompott

160 g Mehl
1 Prise Backpulver
90 g kalte Butter
1 EL Zucker
4 EL Eiswasser
etwas Milch

Den Rhabarber in kleine Stücke schneiden und mit Zucker und Orangensaft in einer kleinen Form etwa 30 min bei 180 Grad weich kochen.

In der Zwischenzeit könnt ihr den Teig zubereiten. Dafür Mehl mit Backpulver mischen und die Butter einkneten bis sich Streusel bilden. Dann den Zucker dazu geben. In eine Mulde in der Mitte gebt ihr jetzt das Wasser und verarbeitet es mit einem Messer. Am Ende könnt ihr mit den Händen nachhelfen. Wenn der Teig zu trocken ist, nehmt etwas mehr Wasser. Den Teig rollt ihr dann in Frischhaltefolie ein und lasst ihn für 20 min im Kühlschrank.

Wenn der Rhabarber fertig ist, die Flüssigkeit abschütten und die Masse etwas abkühlen lassen. Ihr könnt jetzt auch schon das Apfelkompott drunter mischen.

Den Teig rollt ihr zwischen Backpapier aus und schneidet ihn in Streifen. Jetzt müsst ihr überlegen ob ihr das Gitter vorbereiten wollt oder ob ihr es direkt auf dem Kuchen legt. Wenn ihr es vorbereiten wollt, legt es auf Backpapier und flechtet das Gitter dort.

So oder so gebt ihr jetzt die Rhabarbermischung in eure Pie-Form und heizt den Backofen auf 220 Grad. Streicht die Mischung glatt und legt euer vorbereitetes Gitter drauf. Wenn ihr es nicht vorbereitet habt, wie ich auch, flechtet ihr direkt auf der Form und matscht ein bisschen in der Füllung. Was drüber hängt, könnt ihr jetzt abschneiden und vielleicht noch Deko ausstechen. Ich hab ein paar Herzchen gemacht. Die restlichen könnt ihr als Kekse mit backen. Schmecken herrlich buttrig.

Gebacken wird der Pie erstmal für 10 min. Dann bestreicht den Teig mit Milch und streut vielleicht noch etwas Zucker drüber. Dann backt ihn bei 180 Grad weitere 20 min. Wenn das Gitter goldbraun ist, ist er fertig.

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Jetzt noch warm aus der Schüssel löffeln, oder mit Eis anrichten und eventuell teilen.

Die witzige Pie-Form gab es mal von Jamie Oliver. Leider gibt es die wohl nicht mehr. Eine andere witzige hat er aber noch HIER. Und wenn ihr eine mit der ähnlichen Form möchtet gibt es die ganz günstig HIER.

Zum Schluss noch ein kleines „Behind the Scenes“ vom shooten:

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Nein, er ist nicht dran gekommen und er hat auch nur einen von den kleinen Keksen geklaut.

Habt ein schönes Wochenende und genießt die Sonne. Ich hoffe ihr habt euch alle den Brückentag genommen, falls der Donnerstag bei euch ein Feiertag ist. Ich hab es nicht gemacht.

Eure Krissi

Betty´s Hase

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Der zweite Beitrag hier diesen Monat! Das war tatsächlich im September das letzte Mal der Fall. In den darauf folgenden Monaten habe ich es nur geschafft jeweils einen Artikel zu veröffentlichen. Aber zumindest gab es Lebenszeichen, das ist ja auch schonmal was. Ich möchte jetzt aber wirklich wieder öfter hier schreiben. Nicht weil ich ein schlechtes Gewissen habe, sondern weil es mir Spaß macht. Es ist sogar schon ein dritter Beitrag für diesen Monat vorbereitet. Er soll sogar noch vor Ostern kommen.

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Aber genug Statistik, reden wir über Kuchen und Hasen. Ihr erinnert euch doch sicher noch an den Froschkönig, oder? Da hatte meine Freundin mir das schöne Buch von Betty geschenkt und als Dankeschön bekam sie den Frosch, den sie so toll fand.

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Der Hase und die Blumen von diesem Kuchen sind auch wieder aus diesem Buch. Allerdings von zwei verschiedenen Torten. Ich habe einfach zwei Ideen von ihr zusammengewürfelt. Man will ja auch beim lernen nicht nur nachmachen.

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Unter dem fliederfarbenen Fondant befindet sich ein Marzipan-Pfirsich-Kuchen mit Ganacheüberzug. Der hat sich überraschend gut dafür geeignet. Schön fest aber trotzdem saftig. Das Rezept kennt ihr vielleicht schon vom Briefmarkengugelhupf, nur diesmal eben mit Pfirsich.

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Entstanden ist der Kuchen allerdings schon vor längerer Zeit. Ich bin mir grade gar nicht sicher ob letztes oder schon davor das Jahr. Aber das ist ja eigentlich auch egal, denn Ostern ist bald schon wieder da. Und der Hase passt da ja sowieso immer.

Das Gras könnt ihr ganz einfach mit einer Knoblauchpresse oder eienm Sieb machen. Ihr müsst nur das grüne Fondant durchquetschen und mit einem scharfen Messer abtrennen. So lassen sichauch toll Haare oder ähnliches machen.

Habt ihr schon etwas für Ostern dieses Jahr vorbereitet?
Habt ihr vielleicht noch Zeit für Betoneier? Oder ein schönes Osterbild?

In der Küche könnt ihr noch eine Quarktorte mit Häschen machen oder Kucheneier.

Eure Krissi

Winterwaffeln

Ein frohes neues Jahr euch allen! Ich hoffe ihr habt die ersten zwei Wochen des Jahres gut verbracht.

Für mich stehen dieses Jahr einige Veränderungen an von denen ihr auf dem Blog das ein oder andere noch mitbekommen werdet. Wie im letzten Artikel schon erwähnt sind wir umgezogen. Ein neuer Stadtteil, neue Nachbarn, neue Wohnung. Es ist noch nichts fertig, aber wir fühlen uns wohl. Mein Arbeitsweg ist jetzt länger, das Hundchen freut es, wir laufen nämlich trotzdem. So darf er schon früh rennen und ist noch mehr bei mir.

Da ich euch aber deswegen kaum Weihnachtsplätzchen zeigen konnte, gibt es ein tolles winterliches Waffelrezept. Irgendwie kam in meinen Kopf die Idee von Zimthonig und wollte da nicht mehr weg.

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Schön mit Sahne und feinen Waffeln zusammen….

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Also hab ich das alte Waffeleisen raus gekramt und ein Rezept für Sahnewaffeln aus dem Heftchen ausprobiert. Ich liebe dieses Waffeleisen. Es ist alt und, wenn ich mich richtig erinnere, hat mein Opa es irgendwann mal meiner Mutter geschenkt. Der Beleg ist noch im Karton.

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Für etwa 10 Stück braucht ihr:

300 g weiche Butter
100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Pr. Salz
4 Eier
125 g Mehl
125 g Speisestärke
2 TL Backpulver
200 g Sahne

Butter für das Waffeleisen

Honig
Zimt

Die Butter schaumig rühren und nach und nach Zucker, Vanillezucker und Salz dazugeben. Die Eier müsst ihr trennen. Jedes Eigelb wird einzeln in die Buttermasse eingerührt. Mehl, Backpulver und Speisestärke müsst ihr jetzt abwechselnd mit der Sahne in den Teig einarbeiten. Zuletzt das Eiweiß steif schlagen und unterheben.

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Jetzt könnt ihr das Waffeleisen aufheizen und mit etwas Butter einpinseln. Wie ihr Waffeln macht, brauche ich wohl nicht weiter zu erläutern.

Wenn die schönen goldbraunen Herzchen fertig sind, schlagt ihr noch Sahne auf und stellt etwas Honig in einem kleinen Topf auf den Herd. Erhitzt den Honig vorsichtig und rührt schnell den Zimt ein, sobald es sich anfängt zu verflüssigen. Je länger und je höher ihr den Honig erhitzt desto mehr verliert er an Qualität. Er kristallisiert und wird immer süßer.

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Wenn alles fertig ist einfach Waffeln mit Sahne überhäufen und den warmen Honig drüber träufeln.

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Wenn ihr Zimt nicht mögt könnt ihr auch ein anderes Gewürz in den Honig geben oder es ganz weglassen. Wenn ihr auch Honig nicht mögt kann ich euch leider auch nciht mehr helfen.

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Übrigens, solltet ihr Zimthonig übrig haben, probiert ihn unbedingt mit etwas Quark auf Toast. Ich bin eigentlich kein Honig-auf-Brot-Fan, aber das ist richtig lecker. Ich verwende Honig normalerweise zum backen oder um etwas zu süßen. So pur ist er mir eigentlich zu süß. Aber der hier schmeckt mit Quark sehr gut! Allerdings wird er ziemlich hart, wenn er abkühlt. Das ist dann etwas schwieriger zu verstreichen.

Womit esst ihr eure Waffeln denn gern?

Ich wünsche euch ein wunderbares 2016!! Lasst die guten Vorsätze sein, setzt euch echte Ziele, schaut mit Milde auf die Torheiten der anderen und macht dieses Jahr zum besten was ihr je hattet!

Eure Krissi

Nougatstangen

Hier kommt ja doch noch was an Weihnachtsplätzchen.

Entschuldigt, im Moment schaffe ich es einfach gar nicht. Es ist nicht so, dass ich nicht wollen würde. Grade kommt nur alles auf einmal. Wir ziehen in wenigen Tagen um und müssen etliche Kisten packen und Möbel abbauchen und neue Möbel bestellen.

Letztens hatte ich dann doch mal ein wenig Zeit und wollte etwas aus dem Archiv für euch bearbeiten. Und was passiert? Mein Stick geht kaputt. Alles weg. Ich habe aus früheren Erfahrungen natürlich nicht ausreichend gelernt. Also habe ich auch nicht von allem eine Sicherung. Aber immerhin weiß ich mittlerweile wie man Daten wieder herstellt. Es ist fast alles wieder da. Aber unsortiert und mit neuen Namen! Und ganz alte gelöschte Sachen sind da auch dazwischen. Ein Chaos sag ich euch. Einen Teil hab ich aber schon wieder in Ordnung gebracht und deshalb kann ich euch jetzt trotzdem ein Plätzchenrezept präsentieren.

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Die Nougatstangen machen zwar ein bisschen Arbeit, aber es lohnt sich. Wenn man nicht gerade umzieht, lässt sich das ja auch prima bewerkstelligen.

Für etwa 30 Stk braucht ihr:

225 g Butter
100g Puderzucker
1 Pck Vanillezucker
3 Eigelb
2 Prisen Zimt
200g Mehl
40 g Kakao
1 TL Backpulver
125g gemahlene Haselnüsse
100 g Nougat

Für den Teig die Butter schaumig rühren. Nach und nach dann Puderzucker, Vanillezucker, Eigelb und Zimt unterrühren. Anschließend gebt ihr noch Mehl, Kakao und Backpulver dazu. Zum Schluß die Haselnüsse unterheben.

Der Teig sollte jetzt eigentlich in einen Spritzbeutel um die Stangen zu formen. Bei mir war er aber eigentlich viel zu fest dafür und kam kaum aus der Tülle. Die auf den Fotos sind zwar mit dem Spritzbeutel entstanden, aber irgendwann wurde mir das zu blöd und ich hab mit den Händen geformt. also entweder den Teig etwas verdünnen (vielleicht mit Milch) oder die Hände nehmen. Das spart Nerven.

Die Stangen werden dann bei 180 Grad für etwa 10 min gebacken. Je nach dem wie dick eure sind auch weniger.

Wenn die Plätzchen erkaltet sind, erhitzt ihr das Nougat ein wenig im Topf. Damit wird dann die Hälfte der Plätzchen bestrichen und mit einer anderen Hälfte belegt.

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Das wird wohl leider das letzte Rezept vor Weihnachten bleiben. Aber ich hoffe, dass ich in diesem Jahr noch eines schaffe. Plätzchen kann man ja immer machen. Allerdings hätte ich auch noch etwas anderes vorbereitet. Mal sehen.

Ich wünsche euch jetzt erstmal schöne Feiertage! Genießt die Zeit und lasst es auch gut gehen. Lasst Dinge weg, die ihr nicht wollt oder nicht schafft. Das tut gut! Ich verschenke dieses Jahr auch keine Kekse. Und Weihnachtsdeko gibts auch keine. Und das macht gar nichts. Das ist gut so.

Fröhliche Weihnachten euch allen!

Eure Krissi

Apfel-Minz-Gelee

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Apfelzeit! Habt ihr schon geerntet?

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Das Wetter ist jetzt schon herbstlich und überall sieht man rote, gelbe und grüne Äpfel. (Was mich grade ein wenig an das Sankt-Martins-Lieb erinnert) Obwohl, hier hat es vorgestern schon geschneit. Das Wetter wollte wohl mal eine Jahreszeit überspringen.

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Mittlerweile ist es aber wieder etwas wärmer und es ist herbstlicher. Ich bestehe da schon auf Spaziergänge mit Blätterrascheln unter den Füßen. Sonst ist das doch kein Herbst.

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Für das Rezept heute braucht ihr allerdings gar keine Äpfel. Eigentlich noch nicht mal Minze. Nicht so direkt zumindest. Alles gelogen im Titel und den Bildern hier.

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Naja, aber nur fast. Für das Rezept war ich nämlich faul und habe Apfelsaft verwendet. Um Äpfel zu entsaften braucht man nämlich die richtige Sorte und viel Energie. Und da wir keinen Apfelbaum im Garten haben und ich die Äpfel hätte kaufen müssen, hab ich doch direkt lieber den Saft gekauft. Der Minzsirup war auch schon fertig, aber der war zumindest selbstgemacht. Nach dem Rezept von Titatoni für das ich mal Etiketten gemacht hatte.

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Für ungefähr 6 Marmeladengläser braucht ihr:

500 ml klaren Apfelsaft
500 ml trüben Apfelsaft
200 ml Pfefferminzsirup
500 g 3:1 Gelierzucker

Ihr kocht einfach alles zusammen auf und lasst es köcheln. Mit einer Gelierprobe könnt ihr feststellen ob die Marmelade fertig ist. Dann einfach in die sterilen Gläser füllen und fest verschließen. Das Gelee schmeckt am besten gekühlt.

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Da Gelees und Marmeladen so kurze Rezepte haben, hab ich mal kein PDF davon gemacht.

Ich dachte erst durch den Sirup wird das Gelee vielleicht zu süß, aber durch die geringe Menge an Gelierzucker, passt das trotzdem gut.

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Als ich die Fotos für euch gemacht habe, dachte ich ich mach am Ende noch ein schönes Toast mit dem Gelee, damit ihr auch seht wie man das so benutzt. Also ab in die Küche, sobald ich mit den anderen Fotos zufrieden war. Waren ja vorhin noch zwei Toasts da. Jetzt aber nicht mehr! Neeeeiiiin…. Der Herr war zwischendurch in der Küche und hatte Hunger. Hab ich natürlich nicht mitbekommen und selbstverständlich war Sonntag. Ich also rum gegrummelt…er wollte schon zur Tankstelle fahren. Dann fiel mir aber zum Glück noch das Paderborner ein. Furchtbar trockenes Zeug, aber optisch ganz passend zu Äpfeln. Mit Quark und Gelee, dachte ich, sieht das sicher gut aus. Quark war aber auch keiner mehr da. Also den Frischkäse geschnappt, den Unterschied sieht auf den Fotos doch keiner. Tja, sieht man doch. Aber jetzt wisst ihrs ja auch. Und überraschenderweise schmeckte das Ganze auch noch gut. Probiert das ruhig mal aus. Soviel zum Shootingwahnsinn hier.

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Was macht ihr so mit Äpfeln? Oder mit Minze? Wir haben noch so viel hier.

Eure Krissi

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Tradition mal anders

Diesmal präsentiere ich euch was ganz Traditionelles. Das passt ja auch gut zur Weihnachtszeit, nicht wahr? Aber wieso sollte ich das tun, wenn ihr das alle eh schon kennt? Also zeige ich euch eine ganz neue Variante davon, aber mit altbewährtem Rezept.

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Diese Torte bekam mein Vater zum Geburtstag dieses Jahr. Das ist zwar schon ein paar Monate her, aber ich fand sie passte besser in den Winter. Habt ihr schon erraten was für eine Torte es ist?

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Am Rand könnt ihr ein wenig die Kirschen erahnen, die sich da aus der Sahne drücken. Genau! Es ist eine Schwarzwälder Kirsch Torte! Kennt ihr eigentlich irgendjemanden, der diese Torte nicht mag? Das sind wirklich wenige oder?

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Und da sie immer wieder so beliebt ist, verdient sie doch wohl mal eine Modernisierung oder? Aber natürlich nur im Aussehen und nicht beim Geschmack!

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Für eine 26 cm große Springform braucht ihr:
200 g Mehl
60 g Kakao
1 1/2 TL Backpulver
125 g Zucker
3 Pck Vanillezucker
75 g kalte Butter
4 Eier
2 EL warmes Wasser
3 Tropfen Bittermandelöl
1 Prise Zimt
30g Speisestärke
500 g Kirschen aus dem Glas
40 g Vanillepuddingpulver
2 EL Kirschwasser
500 ml Sahne
25g Puderzucker
Kuvertüre

125 g Mehl, 10 g Kakao, 1 TL Backpulver mit 50 g Zucker, 1 Pck Vanillezucker und 75g kalter Butter schnell zu einem Teig verkneten. Den Teig in einer gefetteten Springform auslegen und mehrmals mit einer Gabel einstechen. Bei etwa 200 Grad für 15 min backen.
4 Eigelbe mit dem warmen Wasser aufschlagen und nach und nach 70 g Zucker und 1 Pck Vanillezucker dazugeben. 4 Eiweiße mit 30 g Zucker steif schlagen und mit Bittermandelöl und Zimt unter die Eigelbcreme heben. 75 g Mehl, 30 g Stärke, 50 g Kakao und 1 1/2 TL Backpulver drunter ziehen. Den Teig in einer gefetteten Springform bei etwa 180 Grad für 30 min backen. Nach dem Abkühlen einmal durchschneiden.
Kirschen und Puddingpulver aufkochen, mit 25 g Zucker und Kirschwasser abschmecken. Statt Puddingpulver könnt ihr auch Stärke nehmen, aber ich finde es geschmacklich so besser. Der leichte Vanilleton passt gut zu den Kirschen.
Die Sahne mit dem Puderzucker steif schlagen.
Die Hälfte der Kirschen und anschließend der Sahne auf dem Knetteigboden verteilen. Darauf einen Biskuitboden, die restlichen Kirschen und die Hälfte der übrigen Sahne geben. Das ganze mit einem Biskuitboden verschließen.
Mit der restlichen Sahne die Torte komplett abdecken. Es kann sein, dass ihr mehr Sahne benötigt.
Die Kuvertüre schmelzen, kalt rühren und über die kalte Sahne gießen. Wenn ihr die Kuvertüre rührt während sie abkühlt, wird sie nicht hart. Warm würde sie die Sahne auflösen. Da müsst ihr den richtigen Zeitpunkt abpassen. Die Schokolade muss noch geschmeidig und flüssig genug sein um schön fließen zu können, aber sie darf auch nicht zu warm sein.

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Ich habe die Schokolade leider nicht ganz glatt bekommen. Ehrlich gesagt sind die Fotos ein wenig bearbeitet, damit ihr trotzdem einen Eindruck bekommt wie es aussehen könnte. Ich habe nicht ganz den richtigen Zeitpunkt abgewartet. Meine Schokolade war noch etwas zu flüssig. Ich hätte wohl noch ein paar wenige Minuten warten sollen. Aber bei sowas bin ich die Ungeduld in Person.

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Das Blümchen habe ich aus unterschiedlich großen Fondantkreisen geformt. Man kräuselt die Ränder einfach ein wenig mit einem Balltool und legt sie dann aufeinander. In die Mitte kommen Zuckerperlen als Blütenstempel.  Jetzt zu Weihnachten könnte man auch kleine Tannenbäume formen. Das passt auch zum Schwarzwald. Oder diese roten Bommel von den Hüten der Schwarzwäldertracht wären auch lustig.

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HIER bekommt ihr wieder die PDF mit dem Rezept. Diesmal ist die Schriftgröße bei der Anleitung ein wenig geringer damit auch alles drauf passt.

Habt ihr noch mehr Ideen wie man diesen Klassiker neu verzieren könnt?

Eure Krissi

 

Kindheitserinnerungen versüßen

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Spannender Einstieg, nicht wahr? Naja, oder auch nicht. Eigentlich fiel mir einfach nur kein passender Titel ein. Kennt ihr diese Figürchen? Wenn man unten rein drückt, fallen sie um. Ganz einfaches Fadensystem. Als Kind fand ich die total faszinierend. Ich war eigentlich der Meinung ich habe die gesammelt. Nunja, ich hatte zwei. Obwohl mittlerweile sind es drei. Beachtliche Sammlung, findet ihr nicht? Das gelbe Hündchen (?) war glaube ich mein erster. Danach kam ein grüner Drache, der nicht ins Farbkonzept des heutigen Artikels passte. Die Kuh da im Hintergrund hab ich später mal geschenkt bekommen. Sie ist wohl noch ein wenig älter als meine Exemplare. Ab und zu stehen sie bei uns als Deko mit im Regal. Manchmal räume ich sie in den Schrank. Aber hergeben mag ich sie nicht.

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Eigentlich geht es heute aber um diese beiden Schätzchen da oben. Kuh und Hund passten nur irgendwie zufällig zu Zitrone und Schokolade.

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Ich mache nicht oft Macarons. Es wirkt immer so aufwändig und anstrengend. Aber eigentlich ist es keine große Sache. Wenn man ein paar Dinge beachtet, kann auch nicht so viel schief gehen. HIER hatte ich schonmal Lebkuchen-Macarons gemacht und HIER werden auch welche in der Geschichte erwähnt. Und öfter hab ich ehrlich gesagt noch keine gemacht. Ich habe also bisher 4 mal Macarons gemacht und schon beim zweiten Mal klappte alles. Lasst euch also nicht einreden die wären schwierig. Einfach mal probieren.

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Ich muss zugeben sie sehen schon etwas uneben aus. Das liegt daran, dass ich die Mandeln nicht noch mal gemahlen hab, sondern einfach wie gekauft unter gemischt habe. Dann sind sie nicht so fein. Schmeckt aber trotzdem gut.

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Um diese Macarons bat mich eine meiner liebsten Freundinnen. Die letzten hatten ihr so gut geschmeckt und sie bekam sie nicht gebacken. Wir werden das demnächst mal zusammen probieren. Dadurch passen die Figürchen eigentlich noch besser hier ins Bild. Ich kenne meine Freundin zwar nicht genau aus der Zeit, aber immerhin aus meiner Kindheit. Wir haben wir uns nur wenige Jahre später kennen gelernt glaube ich.

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Ich rede mal nicht weiter drum herum und gebe euch einfach das Rezept für die süßen Schätze. Zuerst Zitrone?

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Ihr braucht für 40 Stück:
125 g gemahlene Mandeln ohne Haut
2 Eiweiß
1 Prise Salz
150 g Puderzucker
gelbe Lebensmittelfarbe (Pulver)

50 g Sahne
150 g weiße Schokolade
Zitronenkonzentrat

Als erstes das Eiweiß mit dem Salz aufschlagen und nach und nach Puderzucker dazu geben. Wenn der Eischnee sehr steif geworden ist vorsichtig Mandeln und Farbe drüber sieben und unterheben. Die Farbe sollte unbedingt ein Pulver sein. Sonst wird der Teig zu flüssig.
Die Masse mit einem Spritzbeutel zu 80 Tupfen spritzen. Diese Hälften dann bei 100 Grad Umluft für etwa 30 min backen. Anschließend auf dem Blech (!) abkühlen lassen. Dann erst trocknen sie richtig. Wenn ihr sie vorher runter nehmt, gehen sie kaputt.
Für die Füllung die Sahne mit der Schokolade kurz aufkochen lassen. Wenn die Schokolade geschmolzen Zitronenkonzentrat unter rühren.
Dann abkühlen lassen. Eine klassische Ganache. Ihr könnt statt dem Konzentrat auch Zitronensäure nehmen. Klappt beides gut.
40 Baiserhälften mit der Masse bestreichen und mit einer weiteren Hälfte bedecken.

HIER gibts noch das PDF dazu.

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Und jetzt Schoko-Minze? Die Minze hatte ich noch gar nicht erwähnt. Ich hatte auch zu wenig drin. Man hat sie leider kaum geschmeckt. Die Herstellung ist natürlich sehr ähnlich.

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Zutaten für 40 Stück:
120 g gemahlene Mandeln ohne Haut
2 EL Kakaopulver
2 Eiweiß
1 Prise Salz
150 g Puderzucker

75 g Sahne
125 g Zartbitterschokolade
25 g Butter
Minzsirup

Eiweiß mit dem Salz aufschlagen und nach und nach Puderzucker dazu geben. Wenn der Eischnee sehr steif geworden ist vorsichtig Mandeln und Kakao drüber sieben und unterheben.
Die Masse mit einem Spritzbeutel zu 80 Tupfen spritzen. Diese Hälften dann bei 100 Grad Umluft für etwa 30 min backen. Anschließend auf dem Blech (!) abkühlen lassen. Warum wisst ihr ja jetzt schon.
Für die Füllung die Sahne mit der Schokolade kurz aufkochen lassen. Wenn die Schokolade geschmolzen ist noch Butter und Sirup unter rühren. Dann abkühlen lassen. Statt dem Sirup könnt ihr auch Minzöl zum aromatisieren nehmen. Das ist vermutlich intensiver.
40 Baiserhälften mit der Masse bestreichen und mit einer weiteren Hälfte bedecken.

Und HIER wieder das PDf mit dem Rezept.

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Falls ihr für diese feinen Gebäcke auch mal richtig hochwertige Schokolade verwenden wollt, kann ich euch Valrhona empfehlen. Die gibt es zum Beispiel bei Gourmondo. Dort habe ich schon oft bestellt. Ein netter Shop mit vielen außergewöhnlichen Lebensmitteln, an die man sonst nicht so gut heran kommt. Und sie liefern schnell. Für Mr N hab ich da letztens noch ein Geburtstagsgeschenk bestellt. HIER gibt es auch öfter mal Gutscheine für die Seite.

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So, jetzt sagen Hund und Kuh euch Auf Wiedersehen.

Na, fühlt ihr euch schon wie in einer Kindersendung?

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Habt ihr eigentlich schon mal Macarons gemacht? eigentlich sind sie sehr vielseitig. aber auch immer recht süß. Ich hab aber sogar schon herzhafte Varianten gesehen. Das finde ich aber schon ein wenig komisch. So mit Lachs und Pfeffer…

Eure Krissi

 

 

Süße Nachrichten und fluffiges Genießen

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Kennt ihr schon das Magazin Sweetmag? Es ist jetzt ganz neu raus. Soweit ich weiß gibt es erst eine Ausgabe.

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Ich hab mir das Heftchen mal näher angesehen und auch schon etwas daraus gebacken.

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Dieser unglaublich gute Hefezopf ist es geworden. Aber ein normaler Hefezopf wäre ja langweilig. Dieser hier ist gefüllt.

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Im Sweetmag finden sich auch ein paar Rezepte von Bloggern, die mich seltsamerweise am meisten angesprochen haben. So auch dieses hier. Es ist von Jessi von Törtchenzeit. Kennt ihr den Blog schon? Ich kannte ihn schon vorher und Jessi macht wirklich immer tolle Sachen und sehr schöne Bilder.

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Der Hefezopf ist mit Cranberries und Marzipan gefüllt. Das mit den Cranberries habt ihr euch vermutlich schon gedacht, was?

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Er roch schon im Ofen soo gut. Und richtig lecker war er warm direkt nach dem Shooting. Für euch dann eher, wenn er aus dem Ofen kommt.

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Der Zopf wird wirklich recht groß, also wenn euch das zuviel ist, macht vielleicht lieber die Hälfte. Aber der Große lohnt sich auch!

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Zutaten für 1 großen Zopf:

500 g Mehl
250 ml Milch
50 g Butter
1 Prise Salz
80 g Zucker
1 Pck frische Hefe
2 TL Mandelblättchen
1 EL Puderzucker

80 g getrocknete Cranberrys
200 g Marzipan
4 EL naturtrüber Apfelsaft

Milch zum bestreichen
Mandeln zum bestreuen
evtl. Puderzucker

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Mehl, Milch, Butter, Salz, Zucker, Hefe, Mandelblättchen und Puderzucker zu einem Teig verarbeiten. In einer sauberen Schüssel und mit einem Tuch abgedeckt etwa 1 Std gehen lassen. Für die Füllung Cranberrys, Marzipan und Apfelsaft zu einer Masse vermengen.
Wenn der Teig sich ungefähr verdoppelt hat ihn auf einer bemehlten Fläche zu einem Rechteck von ungefähr 50 x 30 cm ausrollen. Dieses dann in der Mitte durchschneiden. Auf beiden Teilen die Füllung mittig verteilen. Dann zu zwei Strängen zuklappen und die Enden mit etwas Milch verkleben.
Die zwei Stränge immer wieder übereinanderschlagen und zu einem Kranz formen. Die Enden mit etwas Milch verkleben.
Den Kranz dann mit Milch bestreichen und einige Mandeln drüber streuen. Für etwa 20 min bei 180 Grad Umluft backen.

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HIER noch das PDF von mir für das Rezept.

Die frische Hefe übrigens…also die könnt ihr auch frisch aus dem Tiefkühler nehmen. Fast zumindest.

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Ich frier frische Hefe ja immer ein, damit ich immer mal was da habe. Das ist eigentlich kein Problem. Sie wird nach dem auftauen nur etwas klebrig funktioniert aber noch tadellos.

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Diesmal hatte ich allerdings vergessen sie aufzutauen. Neeeeeeeiiiin….was nu? Joa einfach in eine Tupperschüssel gepackt, in heißes Wasser gestellt. So ist sie ein wenig aufgetaut und ich hab den Rest dann zerbrochen.

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Taute dann beim gehen auf. War nicht so ideal aber es hat trotzdem gut geklappt. Ich hab den Teig einfach an einem sehr warmen Platz gehen lassen und hab ihn danach noch mal verknetet. War wohl ok.

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Passiert euch sowas auch? Oder bin nur ich so schusselig?

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Hier seht ihr die Füllung noch mal sehr gut. Mhhhhh…

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Und wie fluffig der Teig ist! So weich! Wenn er etwas liegt, zieht natürlich die Füllung etwas ein, aber er schmeckt immer noch großartig!

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Entschuldigt die vielen Bilder, ich hatte so einen Spaß beim Shooting. der Mr hat mir mit der Kameraeinstellung geholfen. Und ich habe das erste Mal so richtig das Set verändert. Damit ihr mal was anderes sehen könnt.

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Achja, ich wollte euch ja noch ein wenig über das Magazin erzählen.

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Ehrlich gesagt habe ich nicht so viele Rezepte gefunden, die ich nach machen möchte. Woran das genau lag, kann ich gar nicht sagen. Vielleicht kannte ich die meisten so ähnlich schon oder sie passten einfach zufällig nicht so in mein Schema.

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Das Magazin an sich ist wirklich schön gestaltet und es gefällt mir wirklich gut! Daran liegt es auf jeden Fall nicht. Die Grafiken sind toll!

Die hübschen Pilze aus Eiweiß und die Knuspertarte und auch den Bratapfelkäsekuchen werde ich sicher auch noch ausprobieren. Ein paar Rezepte und Ideen waren dabei, die mir gut gefielen.

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Ich fand es toll, dass nicht nur Rezepte vorhanden waren, sondern auch einige Produkte vorgestellt wurden. Auch wenn ich die meisten schon kannte. Das ist allerdings ganz normal, wenn man viel im Internet unterwegs ist. Printausgaben hängen da oft ein klein wenig hinterher. Das heißt aber natürlich nciht, dass man nichts neues mehr entdecken kann. Vielleicht finde ich in der nächsten Ausgabe mehr für mich. Die werde ich mir nämlich auf jeden Fall besorgen!

Eure Krissi

 

 

Chocolatechip-Cupcakes

Um euch die neue Woche zu versüßen gibt es heute Schokoladiges. Was man an einem Montag so braucht, oder?

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Das sind quasi DIE Muffins schlechthin. Der Teig ist schön fluffig und schmeckt sehr gut. Dazu ein paar Schokostücke. Einfach perfekt! Und schnell gemacht sind sie auch noch.

Für etwa 10 Stück braucht ihr:

100g Margarine
100g Zucker
2 Eier
100g Mehl
1 TL Backpulver
100g Schokotropfen

1 Pck Schokopuddingpulver
500 ml Milch
Salz
30g Zucker
200g Butter
50g Puderzucker

Das hier ist quasi ein All-in-Teig. Meine Lieblingsteige. Margarine, Zucker, Eier, Mehl und Backpulver verarbeitet ihr einfach zu einem Teig. Danach nur noch die Schokotropfen unterheben.

Den Teig füllt ihr jetzt in Papierförmchen und backt sie für etwa 20 min bei 190 Grad.
Für das Topping bereitet ihr den Pudding mit Milch, einer Prise Salz und dem Zucker nach Packungsanleitung zu.
Den müsst ihr dann abkühlen lassen, bis Butter und Pudding die selbe Temperatur haben.
Wenn es soweit ist könnt ihr Butter und Puderzucker schaumig rühren. Dann müsst ihr Esslöffelweise den Pudding dazu geben. Jedesmal gut verrühren.
Die abgekühlten Muffins mit der Buttercreme verzieren.

Die Muffins schmecken auch ohne die Buttercreme super. Wenn ihr mal schnell etwas Süßes braucht.

HIER gibt es wieder das Rezept zum ausdrucken.

Ich hoffe ihr habt eine schöne Woche!

Eure Krissi