Cute as a Button

Mir ist aufgefallen, dass ich euch noch gar keine Babytorten hier gezeigt habe. Deshalb macht den Anfang jetzt auch eine ältere. Ich bin davon ausgegangen sie wäre schon längst hier drin. Ist sie aber nicht. Und anscheinend habe ich bei dem letzten großen Datenverlust auch einige Bilder der fertigen Torte verloren. Deshalb kann ich euch auch nur ein paareher schlechte Handybilder aus der Entstehung zeigen. Aber vielleicht bringen sie euch ja trotzdem auf Ideen für eine eigene Baby Motivtorte.

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Die Babyform kennt ihr ja schon von einer anderen Figur, die allerdings nicht auf einer Torte gelandet ist. Die Fee, die meine Schwester bekam. Diesmal wurden es also Rüschen und Knöpfe.

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Und der kleine ist tatsächlich auf einer Torte zur Geburt gelandet. Ich hab einen einfachen Zitronenkuchen darunter gemacht. Der, wenn ich mich recht erinnere, leider etwas trocken wurde. Ich hoffe er hat trotzdem geschmeckt. Vorne auf den freien Platz habe ich noch Name und Geburtsdatum per Hand in Gold geschrieben. Und in der Platte befindet sich einfach Pappe. So konnte ich alles schon vorbereiten. Nach der Geburt musste ich dann nur noch den Kuchen backen und eindecken. Die Platte konnte ich dann schon fertig darauf befestigen. Die Knöpfe sind übrigens auch mit einer Silikonform gemacht. Sie sind aber auch so nicht so schwer zu formen. Einfach eine runde Platte modellieren. Mit etwas plattem runden eindrücken und die vier Knopflöcher mit einem Schaschlikspieß oder ähnlichem andeuten.

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Tja, und der kleine Junge, für den das Törtchen war, ist jetzt schon zwei Jahre alt. Immer noch niedlich, aber nicht mehr ganz so klein. Und jetzt würde er sich wohl wahnsinnig über eine Baggertorte freuen. Vielleicht ja zum nächsten Geburtstag.

Eure Krissi

Der liebe Rhabarber

Wir sind mitten in der Rhabarberzeit und er ist überall präsent. Vor ein oder zwei Jahren hab ich es mit dem Rhabarber etwas übertrieben und alle möglichen Sachen ausprobiert. Danach war ich ihn anscheinend ein wenig über. Ich mag ihn immer noch sehr gerne, aber ich bin nicht mehr ganz so gewillt ihn zu kaufen und irgendwas auszuprobieren.

Letztens kam der Mister aber mit einem Paket vom einkaufen wieder. Auf die Frage, was er damit vorhätte zuckte er nur mit den Schultern „Du magst doch Rhabarber“. Joa, schon richtig, aber ich hatte absolut keine Idee und roh kommt er mir nicht auf den Teller. Da hab ich einfach mal die Bücher durchforstet nach irgendetwas backbarem. Die Rezepte für Rhabarber blieben überraschend überschaubar.

Trotzdem kam was dabei raus, nämlich ein toller Pie mit Apfelmus.

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Eigentlich passt er viel besser zu dem etwas kälterem Wetter, dass die letzten Tage war. Denn warm schmeckt er grandios. Am besten mit etwas Vanilleeis dazu. Aber ich denke auch gekühlt jetzt bei dem tollen Wetter draußen dürfte er gut schmecken.

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Ich denk mal lieber nicht mehr drüber nach, sonst will ich gleich noch einen backen. Und ich bekomm ja gar keinen Rhabarber mehr heute. Hier ist doch Feiertag.

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Für eine kleine Pie-Form braucht ihr:

500 g Rhabarber
125 g Zucker
1 EL Orangensaft
400 g Apfelkompott

160 g Mehl
1 Prise Backpulver
90 g kalte Butter
1 EL Zucker
4 EL Eiswasser
etwas Milch

Den Rhabarber in kleine Stücke schneiden und mit Zucker und Orangensaft in einer kleinen Form etwa 30 min bei 180 Grad weich kochen.

In der Zwischenzeit könnt ihr den Teig zubereiten. Dafür Mehl mit Backpulver mischen und die Butter einkneten bis sich Streusel bilden. Dann den Zucker dazu geben. In eine Mulde in der Mitte gebt ihr jetzt das Wasser und verarbeitet es mit einem Messer. Am Ende könnt ihr mit den Händen nachhelfen. Wenn der Teig zu trocken ist, nehmt etwas mehr Wasser. Den Teig rollt ihr dann in Frischhaltefolie ein und lasst ihn für 20 min im Kühlschrank.

Wenn der Rhabarber fertig ist, die Flüssigkeit abschütten und die Masse etwas abkühlen lassen. Ihr könnt jetzt auch schon das Apfelkompott drunter mischen.

Den Teig rollt ihr zwischen Backpapier aus und schneidet ihn in Streifen. Jetzt müsst ihr überlegen ob ihr das Gitter vorbereiten wollt oder ob ihr es direkt auf dem Kuchen legt. Wenn ihr es vorbereiten wollt, legt es auf Backpapier und flechtet das Gitter dort.

So oder so gebt ihr jetzt die Rhabarbermischung in eure Pie-Form und heizt den Backofen auf 220 Grad. Streicht die Mischung glatt und legt euer vorbereitetes Gitter drauf. Wenn ihr es nicht vorbereitet habt, wie ich auch, flechtet ihr direkt auf der Form und matscht ein bisschen in der Füllung. Was drüber hängt, könnt ihr jetzt abschneiden und vielleicht noch Deko ausstechen. Ich hab ein paar Herzchen gemacht. Die restlichen könnt ihr als Kekse mit backen. Schmecken herrlich buttrig.

Gebacken wird der Pie erstmal für 10 min. Dann bestreicht den Teig mit Milch und streut vielleicht noch etwas Zucker drüber. Dann backt ihn bei 180 Grad weitere 20 min. Wenn das Gitter goldbraun ist, ist er fertig.

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Jetzt noch warm aus der Schüssel löffeln, oder mit Eis anrichten und eventuell teilen.

Die witzige Pie-Form gab es mal von Jamie Oliver. Leider gibt es die wohl nicht mehr. Eine andere witzige hat er aber noch HIER. Und wenn ihr eine mit der ähnlichen Form möchtet gibt es die ganz günstig HIER.

Zum Schluss noch ein kleines „Behind the Scenes“ vom shooten:

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Nein, er ist nicht dran gekommen und er hat auch nur einen von den kleinen Keksen geklaut.

Habt ein schönes Wochenende und genießt die Sonne. Ich hoffe ihr habt euch alle den Brückentag genommen, falls der Donnerstag bei euch ein Feiertag ist. Ich hab es nicht gemacht.

Eure Krissi

Himmel und Hölle und Liebe

Ich habe lange überlegt ob ich diesen Artikel schreiben soll. Sehr lange. Ich hatte mehrere Versionen davon geplant und wieder verworfen. Manchmal sollten es mehrere Posts werden, manchmal habe ich mich von der Idee ganz verabschiedet. Jetzt habe ich beschlossen alles in einen großen Artikel zusammen zu fassen.

Kurz dazu in privater Sache: Hallo Frau Büker, das hier ist der Beitrag auf den Sie eigentlich schon so lange warten. Es tut mir leid, ich konnte mich wirklich nicht entscheiden. Und vielen Dank, dass sie so oft hier mit lesen!

So, jetzt wieder für alle. Heute geht es um Hochzeitstorten. Ich habe bisher drei Hochzeitstorten gemacht. Und jedes mal war es der Horror schlechthin und das Schönste überhaupt. Ich habe schon öfter Motivtorten gemacht, am meisten gelernt habe ich aber immer bei den Hochzeitstorten. Zum Glück waren die Brautpaare immer zufrieden. Ich eben nur so halb, aber das ist an den Tagen nicht wichtig.

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Das hier war meine erste Hochzeitstorte. Und meine zweite Motivtorte. Der reine Wahnsinn das überhaupt gewagt zu haben. Aber zu dem Zeitpunkt dachte ich „Ach kein Problem, wird viel Arbeit, aber das wird schon klappen.“ Ich hatte ja keine Ahnung. Absolut gar keine. Allerdings muss ich sagen, dafür ist sie doch relativ gut geworden.

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Die Torte war für meine Schwester und ihren Mann. Nachdem sie mich gefragt hatte, machte ich einige Skizzen und sie suchte sich eine aus. Natürlich die mit den meisten Rosen überhaupt. Aber ich hatte das ja vorgeschlagen. Also früh genug anfangen und helfen lassen und alles wird gut. „Füllung? Klar, könnt ihr frei entscheiden, geht alles.“ Sie wollten Buttercreme, Schokosahne und Mandarinensahne. Die erfahrenen Tortenbäcker unter euch wissen jetzt wieso die oberen beiden Etagen so rund sind. Das war absolut keine Absicht. Sahnefüllung verträgt sich nicht mit Fondant und wird schon gar nicht fest. Das wusste ich damals nicht. Und so im Nachhinein ist es mir völlig schleierhaft wieso ich da nicht recherchiert habe.

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Dann war auch noch der heißeste Tag des Jahres. Wer aufmerksam ist, sieht da links auch, dass sich eine der Rosen verabschiedet. Das diese Torte überhaupt gehalten hat bis zum Anschnitt, grenzt an ein Wunder. Aber beide fanden sie wirklich hübsch und sie war sehr lecker. Soweit ich mich erinnere fanden alle sie toll. Und mein Schwager sogar zu schade zum anschneiden. Gelernt habe ich, dass nicht alle Füllungen für Motivtorten funktionieren, wie man Löcher im Fondantüberzug flickt, dass man auch mal Aufgaben abgeben muss und ich bin besser im Rosenformen geworden.

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Danach schwor ich NIE wieder eine Hochzeitstorte zu machen. Es war stressig und wirklich viel Arbeit. ausserdem wollte ich kein Brautpaar enttäuschen. Aber ihr seht an dem Bild schon, das ist nicht die gleiche Torte. Diese Rosen sind etwas größer und glitzern. Wenn liebe Menschen Dinge sagen wie „Wir wissen du wolltest keine Hochzeitstorten mehr machen, aber wir wollten dich trotzdem fragen. Wir würden uns so freuen.“, dann kann ich einfach nicht nein sagen. Wer macht denn sowas? Mittlerweile hatte ich auch mehr Erfahrung mit Motivtorten. Ich stellte als Bedingung, dass sie nicht so groß wird und erklärte was möglich war. Zum Glück waren die beiden damit einverstanden.

Ich machte dieses Probetörtchen. Es schmeckte und alles war abgemacht. Die Füllung diesmal, Schokobuttercreme. Die besser schmeckende Buttercreme mit Pudding. Wer merkt was? Ja, Buttercreme und Fondant sind reines Glücksspiel. Bei einigen klappt es, bei anderen nicht. Aber ich hab ja getestet. Mit Schokobuttercreme klappte es, also alles gut.

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Die Etagen wurden nur halb so hoch wie ich gerne gehabt hätte, und auch die Rosen waren mir nicht groß genug, aber ansonsten klappte es überraschend gut. Ok, ich hatte einige „Tobsuchtsanfälle“ beim überziehen, aber das ist mittlerweile schon fast Standard. Obwohl es wird besser. Die Erfahrung und Übung lässt einen entspannter und sicherer werden.

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Wenn sich die Braut beim Anblick der Torte aber so sehr freut, dass sie anfängt zu weinen, ist alles vergessen. Ein besseres Kompliment und mehr Glücksgefühle kann man in dem Moment einfach nicht bekommen.

Also was durfte ich diesmal lernen? Die Fehler, die ich mit allen Kleinigkeiten sehe, sehen andere oft überhaupt nicht. Man sollte auf seine Fähigkeiten vertrauen und mutig sein. Man backt lieber doppelt als später zu wenig zu haben. Und Rosen sind eigentlich ziemlich einfach und können unzählige Blütenblätter haben.

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Tja, kommen wir also zur dritten Torte. Eine meiner liebsten und ältesten Freundinnen fragte ob ich ihre Hochzeitstorte machen würde. Sagste ja auch nicht nein. Und ich hatte ja jetzt auch schon mehr Erfahrung mit Torten. Dreistöckig und groß sollte sie werden, hui.

Ihr seht bei der Füllung ging ich auf Nummer sicher. Was auch ein wenig daran lag, dass meine Freundin direkt sagte „Aber keine Schokolade und kein Marzipan!“ Was?? Meine Standardfüllung war bisher Schokokuchen und Ganache. Dilemma. Ok, heller Teig, wird bestimmt nicht das Problem. Außen dann wohl Buttercreme, hat ja schon gut geklappt. Die leckere mit Pudding, ne?

Diesmal direkt vorab, bei dieser Torte habe ich gelernt, dass Buttercreme mit Pudding der beinahe Tod für Fondant ist.

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Die Torte bekam furchtbar viele Hugel und Blasen. Die schwarzen Ornamente, die meine Freundin sich gewünscht hatte verliefen. Ich verzweifelte, weil ich absolut keine Ahnung hatte woran das lag. Heute weiß ich das sehr gut.

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Beim Transport kamen wir in einen Regenschauer, was der Torte natürlich auch nicht gut tat. Sie lief immer weiter weg. Ausserdem war das Ding unglaublich schwer. Ich setzte mich mit ihr zusammen in den Kofferraum des Bräutigams und wir fuhren die paar Meter zum Raum. Dabei kippte sie mir fast einmal um und bekam eine weitere Delle. Ich war so unglücklich. Aber die Torte überlebte und insgesamt und kam in den Kühlschrank.

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Gut geklappt hat bei dieser Torte aber der Teil mit den Etagen. Schön hoch und einigermaßen grade Kanten. Leider war sie aufgrund des Teiges und der Füllung ziemlich mächtig. Aber sie hat, soweit ich das beurteilen konnte, allen geschmeckt.

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Wirklich stolz war ich diesmal auf die Rosen. Ich probierte eine neue Methode und sie wurden richtig schön groß und realistisch.

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Klar, nicht vergleichbar mit einigen Zuckerblumenkünstlern, aber für mich ein riesiger Meilenstein. Natürlich hatten auch sie mir einige Nerven gekostet. Ich hatte aber Wochen vorher angefangen und somit hat alles ganz gut geklappt.

Ich glaube ich bin meiner Freundin in den Wochen vor ihrer Hochzeit schon ziemlich auf die Nerven gefallen wegen der Torte. Das tut mir auch heute noch leid. Aber ich glaube sie war trotzdem ganz glücklich mit dem Ergebnis nachher.

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Als wir die Torte raus holten machten alle Gäste Fotos und das Brautpar durfte sie erstmal gar nicht anschneiden. Schon eine komische Situation. Die Rosen wurden nachher sogar teilweise mitgenommen. Eine von den kleinen liegt auch bei uns zu Hause unter einer Glasglocke. Es könnte sogar sein, dass es die auf dem Bild hier drüber ist.

Überraschenderweise ähnelten die Zuckerrosen sehr den echten Rosen der Tischdeko. Das war eigentlich gar nicht geplant, aber wirklich sehr witzig.

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Gelernt habe ich bei dieser Torte so einiges. Vorallem tolle Rosen zu machen und Blütenpaste selbst herzustellen. Die Sache mit den Fehlern und der Buttercreme natürlich. Und dass ich noch viel Übung brauche und das wohl auch immer so bleiben wird. Man lernt immer etwas!

Ich habe jede der Torten gern gemacht und bin wahnsinnig glücklich darüber, dass ich es durfte und sehr dankbar darüber, dass allen Brautpaaren ihre Torten gefielen. Vielen vielen Dank dafür!

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Und warum habe ich mich jetzt doch entschieden, über all diese Missgeschicke und wundervollen Erlebnisse zu schreiben? Ich wollte zeigen, dass nicht immer alles glatt geht. Und das muss es auch nicht. Fehler machen und etwas lernen gehört dazu, zu jedem Lebensbereich. Deswegen zeige ich euch heute auch Torten, die Fehler haben und nicht so gut gelungen sind. Sie machten trotzdem Freude. Und das ist viel wichtiger.

Naja und dann gibt es noch eine Neuigkeit, die ich bisher nicht mit euch geteilt habe. Auch wir benötigen bald eine Hochzeitstorte.

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Federleichte Osterverpackung

Bald ist schon Ostern und in nur wenigen Tagen sitzen wir zusammen bei der Eiersuche. Falls ihr aber immer noch nicht wisst wie ihr Geschenke oder Mitbringsel verpacken könnt, hab ich da was für euch.

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diese Verpackung geht wirklich super schnell und ihr dürftet so ziemlich alles dafür im Haus haben. Ich hab sie glaube ich vor 2 Jahren gemacht um ein paar Kinder mit Süßigkeiten zu beschenken.

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Dafür hab ich einfache Packpaiertüten genommen, die Namen meiner Neffen und Nichten aufgestempelt und mit Washitape eine bunte Feder festgeklebt. Außnahmsweise mal ganz Klischeehaft – Jungs in blau und Mädels in rosa.DSC_0014 Kopie

Die Öffnung einfach falten und mit Tape festkleben. Sie sind einfach zu öffnen und jedes Kind kann die Tüte mit sich rum tragen.

Man kann auch Butterbrottüten oder ähnliches nehmen. Statt der Feder könntet ihr auch einen Anhänger festkleben oder etwas aus bunter Pappe ausschneiden. Was ihr eben so österliches dahabt. Eine Blume sieht sicher auch gut aus, hält sich nur nicht so lange.

Würde ich sie dieses Jahr machen, hätte ich die Namen sicher per Hand geschrieben. Ich übe mich gerade ein wenig im Handlettering. Es macht wirklich Spaß. Ich habe mir vorgenommen jeden Tag etwas in meinen Kalender zu „Malschreiben“. Das ist eine tolle Übung und man muss nicht nach Motiven suchen. Irgendwas passiert ja immer. Viele machen das ja beim Filofaxing. Meine Kalender sind sowieso schon jahrelang ein Tagebuchersatz. Und dieses Jahr wird er eben besonders schön aussehen. Wie gefällt euch der neue Trend? Macht ihr sowas auch?

Vollkommen vom Thema abgekommen. Frohe Ostern!

Betty´s Hase

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Der zweite Beitrag hier diesen Monat! Das war tatsächlich im September das letzte Mal der Fall. In den darauf folgenden Monaten habe ich es nur geschafft jeweils einen Artikel zu veröffentlichen. Aber zumindest gab es Lebenszeichen, das ist ja auch schonmal was. Ich möchte jetzt aber wirklich wieder öfter hier schreiben. Nicht weil ich ein schlechtes Gewissen habe, sondern weil es mir Spaß macht. Es ist sogar schon ein dritter Beitrag für diesen Monat vorbereitet. Er soll sogar noch vor Ostern kommen.

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Aber genug Statistik, reden wir über Kuchen und Hasen. Ihr erinnert euch doch sicher noch an den Froschkönig, oder? Da hatte meine Freundin mir das schöne Buch von Betty geschenkt und als Dankeschön bekam sie den Frosch, den sie so toll fand.

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Der Hase und die Blumen von diesem Kuchen sind auch wieder aus diesem Buch. Allerdings von zwei verschiedenen Torten. Ich habe einfach zwei Ideen von ihr zusammengewürfelt. Man will ja auch beim lernen nicht nur nachmachen.

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Unter dem fliederfarbenen Fondant befindet sich ein Marzipan-Pfirsich-Kuchen mit Ganacheüberzug. Der hat sich überraschend gut dafür geeignet. Schön fest aber trotzdem saftig. Das Rezept kennt ihr vielleicht schon vom Briefmarkengugelhupf, nur diesmal eben mit Pfirsich.

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Entstanden ist der Kuchen allerdings schon vor längerer Zeit. Ich bin mir grade gar nicht sicher ob letztes oder schon davor das Jahr. Aber das ist ja eigentlich auch egal, denn Ostern ist bald schon wieder da. Und der Hase passt da ja sowieso immer.

Das Gras könnt ihr ganz einfach mit einer Knoblauchpresse oder eienm Sieb machen. Ihr müsst nur das grüne Fondant durchquetschen und mit einem scharfen Messer abtrennen. So lassen sichauch toll Haare oder ähnliches machen.

Habt ihr schon etwas für Ostern dieses Jahr vorbereitet?
Habt ihr vielleicht noch Zeit für Betoneier? Oder ein schönes Osterbild?

In der Küche könnt ihr noch eine Quarktorte mit Häschen machen oder Kucheneier.

Eure Krissi

Winterwaffeln

Ein frohes neues Jahr euch allen! Ich hoffe ihr habt die ersten zwei Wochen des Jahres gut verbracht.

Für mich stehen dieses Jahr einige Veränderungen an von denen ihr auf dem Blog das ein oder andere noch mitbekommen werdet. Wie im letzten Artikel schon erwähnt sind wir umgezogen. Ein neuer Stadtteil, neue Nachbarn, neue Wohnung. Es ist noch nichts fertig, aber wir fühlen uns wohl. Mein Arbeitsweg ist jetzt länger, das Hundchen freut es, wir laufen nämlich trotzdem. So darf er schon früh rennen und ist noch mehr bei mir.

Da ich euch aber deswegen kaum Weihnachtsplätzchen zeigen konnte, gibt es ein tolles winterliches Waffelrezept. Irgendwie kam in meinen Kopf die Idee von Zimthonig und wollte da nicht mehr weg.

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Schön mit Sahne und feinen Waffeln zusammen….

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Also hab ich das alte Waffeleisen raus gekramt und ein Rezept für Sahnewaffeln aus dem Heftchen ausprobiert. Ich liebe dieses Waffeleisen. Es ist alt und, wenn ich mich richtig erinnere, hat mein Opa es irgendwann mal meiner Mutter geschenkt. Der Beleg ist noch im Karton.

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Für etwa 10 Stück braucht ihr:

300 g weiche Butter
100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Pr. Salz
4 Eier
125 g Mehl
125 g Speisestärke
2 TL Backpulver
200 g Sahne

Butter für das Waffeleisen

Honig
Zimt

Die Butter schaumig rühren und nach und nach Zucker, Vanillezucker und Salz dazugeben. Die Eier müsst ihr trennen. Jedes Eigelb wird einzeln in die Buttermasse eingerührt. Mehl, Backpulver und Speisestärke müsst ihr jetzt abwechselnd mit der Sahne in den Teig einarbeiten. Zuletzt das Eiweiß steif schlagen und unterheben.

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Jetzt könnt ihr das Waffeleisen aufheizen und mit etwas Butter einpinseln. Wie ihr Waffeln macht, brauche ich wohl nicht weiter zu erläutern.

Wenn die schönen goldbraunen Herzchen fertig sind, schlagt ihr noch Sahne auf und stellt etwas Honig in einem kleinen Topf auf den Herd. Erhitzt den Honig vorsichtig und rührt schnell den Zimt ein, sobald es sich anfängt zu verflüssigen. Je länger und je höher ihr den Honig erhitzt desto mehr verliert er an Qualität. Er kristallisiert und wird immer süßer.

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Wenn alles fertig ist einfach Waffeln mit Sahne überhäufen und den warmen Honig drüber träufeln.

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Wenn ihr Zimt nicht mögt könnt ihr auch ein anderes Gewürz in den Honig geben oder es ganz weglassen. Wenn ihr auch Honig nicht mögt kann ich euch leider auch nciht mehr helfen.

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Übrigens, solltet ihr Zimthonig übrig haben, probiert ihn unbedingt mit etwas Quark auf Toast. Ich bin eigentlich kein Honig-auf-Brot-Fan, aber das ist richtig lecker. Ich verwende Honig normalerweise zum backen oder um etwas zu süßen. So pur ist er mir eigentlich zu süß. Aber der hier schmeckt mit Quark sehr gut! Allerdings wird er ziemlich hart, wenn er abkühlt. Das ist dann etwas schwieriger zu verstreichen.

Womit esst ihr eure Waffeln denn gern?

Ich wünsche euch ein wunderbares 2016!! Lasst die guten Vorsätze sein, setzt euch echte Ziele, schaut mit Milde auf die Torheiten der anderen und macht dieses Jahr zum besten was ihr je hattet!

Eure Krissi

Nougatstangen

Hier kommt ja doch noch was an Weihnachtsplätzchen.

Entschuldigt, im Moment schaffe ich es einfach gar nicht. Es ist nicht so, dass ich nicht wollen würde. Grade kommt nur alles auf einmal. Wir ziehen in wenigen Tagen um und müssen etliche Kisten packen und Möbel abbauchen und neue Möbel bestellen.

Letztens hatte ich dann doch mal ein wenig Zeit und wollte etwas aus dem Archiv für euch bearbeiten. Und was passiert? Mein Stick geht kaputt. Alles weg. Ich habe aus früheren Erfahrungen natürlich nicht ausreichend gelernt. Also habe ich auch nicht von allem eine Sicherung. Aber immerhin weiß ich mittlerweile wie man Daten wieder herstellt. Es ist fast alles wieder da. Aber unsortiert und mit neuen Namen! Und ganz alte gelöschte Sachen sind da auch dazwischen. Ein Chaos sag ich euch. Einen Teil hab ich aber schon wieder in Ordnung gebracht und deshalb kann ich euch jetzt trotzdem ein Plätzchenrezept präsentieren.

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Die Nougatstangen machen zwar ein bisschen Arbeit, aber es lohnt sich. Wenn man nicht gerade umzieht, lässt sich das ja auch prima bewerkstelligen.

Für etwa 30 Stk braucht ihr:

225 g Butter
100g Puderzucker
1 Pck Vanillezucker
3 Eigelb
2 Prisen Zimt
200g Mehl
40 g Kakao
1 TL Backpulver
125g gemahlene Haselnüsse
100 g Nougat

Für den Teig die Butter schaumig rühren. Nach und nach dann Puderzucker, Vanillezucker, Eigelb und Zimt unterrühren. Anschließend gebt ihr noch Mehl, Kakao und Backpulver dazu. Zum Schluß die Haselnüsse unterheben.

Der Teig sollte jetzt eigentlich in einen Spritzbeutel um die Stangen zu formen. Bei mir war er aber eigentlich viel zu fest dafür und kam kaum aus der Tülle. Die auf den Fotos sind zwar mit dem Spritzbeutel entstanden, aber irgendwann wurde mir das zu blöd und ich hab mit den Händen geformt. also entweder den Teig etwas verdünnen (vielleicht mit Milch) oder die Hände nehmen. Das spart Nerven.

Die Stangen werden dann bei 180 Grad für etwa 10 min gebacken. Je nach dem wie dick eure sind auch weniger.

Wenn die Plätzchen erkaltet sind, erhitzt ihr das Nougat ein wenig im Topf. Damit wird dann die Hälfte der Plätzchen bestrichen und mit einer anderen Hälfte belegt.

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Das wird wohl leider das letzte Rezept vor Weihnachten bleiben. Aber ich hoffe, dass ich in diesem Jahr noch eines schaffe. Plätzchen kann man ja immer machen. Allerdings hätte ich auch noch etwas anderes vorbereitet. Mal sehen.

Ich wünsche euch jetzt erstmal schöne Feiertage! Genießt die Zeit und lasst es auch gut gehen. Lasst Dinge weg, die ihr nicht wollt oder nicht schafft. Das tut gut! Ich verschenke dieses Jahr auch keine Kekse. Und Weihnachtsdeko gibts auch keine. Und das macht gar nichts. Das ist gut so.

Fröhliche Weihnachten euch allen!

Eure Krissi

Schweizer Käse

Meine Käseliebe entwickelte sich erst mit zunehmendem Alter, vorallem in den letzten paar Jahren. Lange Zeit bestand meine Käsewelt aus jungem Gouda und Butterkäse. Alles andere wurde beäugt, aber nicht probiert. Vorallem der Stinkekäse vom Opa, wäh. Mozzarella kam irgendwann hinzu, auch wenn ich ihn roh nicht mag. Parmesan natürlich. Und mittlerweile mag ich sehr sehr viele Käsesorten und probiere gern Neues aus. Cheddar gehört nach einem Englandbesuch, definitiv zu den Favoriten. Heute geht es um schweizer Käse. Damit habe ich bisher noch nicht so viel Bekanntschaft gemacht.

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Auf Facebook bemerkte ich einen Post von Björn in dem er sich überrascht darüber äußerte, dass noch Käsepakete zu haben seien. Käsepakete? Was hab ich verpasst? Ich folge eindeutig zu vielen Blogs. Da gehen Käsepakete unter. Also mal schnell auf seinem Blog Herzfutter gesucht und den Käse-Beitrag gefunden. Hm, die Möglichkeit eine Reise in die Schweiz zu gewinnen und ein Käsepaket gratis? Hallo, HIER bitte!!!

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Also Wächter & Wächter angeschrieben und wenige Tage durfte ich die Stresskuh (ich mag das Wort so) und ein Stück schweizer Käse zu Hause begrüßen. Mit im Gepäck hatten sie einige Fähnchen. Ich hatte nach dem Swizzrocker gefragt, da mich das Image irgendwie ansprach. Ja, bersteigender Rocker, passt total zu mir. Ähem.

Herzfutter Blog-Event – 12 x Schweizer Käse, 12 x Genuss!

Tja, nur wie verhör ich den harten Kerl jetzt. Ich muss ja zugeben, sein Geruch verschreckte mich erst etwas. Das kam doch nah an Opas Stinkekäse ran. Etwas handfestes, starkes und kräftiges musste also her, aber trotzdem modern und nicht altbacken. So ein Rocker lässt sich ja nicht von alten Kamellen austricksen.
Und was ist grade absolut in aller Munde (Doppeldeutig natürlich)? Genau, Pulled Pork!

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Den Swissrocker gibt es erst siet diesem Jahr und schmeckt nach eigener Beschreibung kraftvoll und nach Freiheit. Mit Freiheit verbinde ich immer die Natur, das draußen sein. Essen und draußen sein…So wurde es also ein Pulled Pork Burger, kräftige Aromen mit ein wenig Süße.

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In dieser verführerischen Kombination gibt uns der Swizzrocker doch sicher Auskunft über seinen Kumpel Etivaz AOP. Und wenn er sich nicht überreden lässt können wir ihn immer noch zwischen den Brötchenhälften bedrängen.

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Aber er scheint einem ähnlichen Spielchen zu frönen wie sein Freund. Käseliebhabern den Kopf verdrehen und dann verschwinden. Immerhin blieb er noch ein wenig länger und lies sich zu einem Wirsingauflauf mit Hähnchen hinreißen. Da zerfloß er aber hoffnungslos und ward nicht mehr gesehen.

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Stresskuh war ebenfalls begeistert von dem Burger, aber bei der Befragung des Swizzrocker war sie auch nicht erfolgreich. Vielleicht bringt die Spurensuche in der Schweiz mehr Ergebnisse.

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Aber jetzt bekommt ihr erstmal das Rezept für den Burger. Die Brötchen sind eigentlich tolle und einfache Frühstücksbrötchen und das Pulled Pork ist an einem Jamie Oliver Rezept angelehnt. Der Rest ist quasi improvisiert mit dem was noch so zu Hause war bzw mir in den Kopf kam. Das mache ich meistens so.

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Zutaten für 8 Burger:

500 g Mehl Type 550
100 g Joghurt
230 g Wasser
3 g Trockenhefe
15 g Honig
15 g Butter
10 g Salz
Eiswürfel

1 kg Schweineschulter
2 EL zerstoßene Fenchelsamen
Meersalz
gemahlener Pfeffer
Olivenöl
Wasser

Hokkaidokürbis
Eisbergsalat
gehackte Pistazien
kräftigen Käse (z.B. Swizzrocker)

Am Vorabend verknetet ihr Mehl, Joghurt, Wasser, Hefe, Honig, Butter und Salz bis ein weicher, nicht klebriger Teig entsteht. Den lasst ihr dann über Nacht (länger ist nicht schlimm, aber mindestens 10 Std) bei Raumtemperatur gehen. Wenn ihr ihn dann verwenden wollt, heizt den Ofen auf 250 Grad Ober- und Unterhitze vor. Den Teig könnt ihr mit bemehlten Händen oder auf einer bemehlten Fläche in 8 Teile teilen und müsst ihn dann nochmal 15 min gehen lassen. Auf den Ofenboden (am besten in einer Schüssel) gebt ihr ein paar Eiswürfel oder kaltes Wasser. Damit backt die Brötchen 15 min lang. Dann die Ofentüre einen Spalt öffnen und mit Umluft weitere 10 min backen.

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Das Fleisch muss auch schon einige Zeit vorher vorbereitet werden. Am besten macht ihr das auch einen Tag vorher und erwärmt es dann nur noch mal im Ofen. Die Oberfläche des Fleiches einschneiden und mit Salz, Pfeffer, Olivenöl und Fenchel einreiben. Den Braten bei 170 Grad mit etwas Wasser in einer Auflaufform für mindesten 5 Stunden in den Ofen geben. Zwischendurch mit dem Sud bepinseln und sobald möglich etwas zerrupfen. Wenn nötig gebt lieber etwas Wasser dazu, sonst wird das Fleisch zu trocken.
Eisbergsalat und Käse in Streifen schneiden. Kürbis in dünne Spalten schneiden und mit etwas Öl kurz anbraten bis er gar ist. (Oder bis sie schwarz sind, wie bei mir. Gar sind sie dann auf jeden Fall.)
Jetzt müsst ihr nur noch die Brötchen aufschneiden und mit Salat, zerrupftem Fleisch, Käse, Kürbis und Pistazien belegen.

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Hier passte alles sehr gut zusammen. Der Käse ist wirklich kräftig, aber das intensive Aroma der Fenchelsamen und die süße des Kürbis relativieren das und zusammen schmeckt alles ganz wunderbar.

Um ehrlich zu sein, habe ich aber nur wenige Bissen von diesem Prachtstück probieren können. Der Tag war nämlich nicht so toll. Geplant hatte ich nach der Arbeit alles in Ruhe zuzubereiten, im hellen das Shooting zu machen und die Burger sollte es dann zum Abendessen geben.

Blöderweise hatte ich irgendwann auf der Arbeit bemerkt, dass ich meinen Schlüssel vergessen hatte. Freitags, da hab ich einen kurzen Arbeitstag. Der Mister nicht. Und mein Autoschlüssel lag natürlich auch im Flur. Hieß also warten. Also machte ich unnötigerweise Überstunden und ging eine lange Runde mit dem Hund. Bis es dunkel war. Der Mister stand dann auch noch im Stau. Glücklicherweise mussten wir aber nur wenige Minuten nach dem (nochmal verlängerten) Spaziergang auf ihn warten. Da es zu spät war um auf die Burger zu warten, holte er dann noch Hähnchenteile im Eimer (ihr wisst Bescheid. Von den 3 Buchstaben). Ich machte dann also mal etwas das ich sonst nie mache. Ich fertigte einen Burger an, nur für den Blog und diesen Beitrag. Natürlich landete er nicht im Müll! Wir haben ihn trotzdem gegessen. Ich muss euch ja auch sagen wie das Ganze schmeckt. Leider war ich noch so voll von dem Hähnchen und es war schon so spät geworden, da hab ich nicht mehr viel runter bekommen. Er schmeckte trotzdem sehr sehr toll und das Shooting hat Spaß gemacht! Also alles gut. Ok, ein Blitz ist uns während des Shooting noch gepufft…einfach so. Das war gar nicht gut. Jetzt müssen wir einen guten Reperaturservice finden. Kennt ihr welche?

Ach entschuldigt, das Rezept PDF fehlt ja noch. Das könnt ihr HIER herunter laden. Bei uns gibt es das dann demnächst auch noch mal. Wir müssen das ja mal ausgiebig genießen. Noch jemand von euch Ideen wie wir mehr aus dem Käse raus bekommen können?

Wenn ihr deutsche Blogger oder Vlogger seid, könnt ihr noch bis zum 15.11. mitmachen. Ja, es sind nur noch drei Tage. Ich hab leider etwas länger für alles gebraucht, aber immerhin hab ichs geschafft. Und ich werde bald mal nach mehr schweizer Käse Ausschau halten.

Eure Krissi (und die Stresskuh)